Anhand publizierter Validitätskennzahlen bestehender Screeninginstrumente wird die zu erwartende Validität des zweistufigen Verfahrens ermittelt.
Ergebnisse Die Gesamtzahl der vom praktischen Arzt zu untersuchenden Screening-Positiven sinkt im Vergleich zu Standardscreenings bei leicht verringerter Sensitivität und deutlich erhöhter Spezifität.
Diskussion Das Verfahren erlaubt mit geringem Aufwand die Erkennungsrate von beim praktischen Arzt zu erhöhen.

Zeitschrift: Psychiatrische Praxis 2008

Quelle: Thieme-connect / Abstract