Die in den letzten 20 Jahren entwickelten psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten lassen sich unterteilen in 1. psychoedukative Interventionen, die jedem Patienten angeboten werden sollten, 2. kurzfristige, supportive Behandlungsangebote, zum Zeitpunkt nach Diagnosestellung, in der oder bei Rezidiv, spezifisch auch als Maßnahmen gegen Schmerzen, , Übelkeit und Erbrechen und 3. spezifische psychotherapeutische Interventionen bei psychisch stark belasteten Patienten. Diese Behandlungsmaßnahmen haben sich sowohl für psychische Symptome wie und Depressionen als auch zur Verbesserung der als wirksam erwiesen. Meist werden kleine bis mittlere Effektstärken erreicht. Sowohl kognitiv-behaviorale Behandlungsansätze als auch psychodynamisch orientierte Verfahren sind wirksam. Der Einfluss von auf den und auf die Überlebenszeit ist wahrscheinlich sehr gering und bisher noch nicht überzeugend nachgewiesen.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract