und sind die beiden häufigsten gerontopsychiatrischen Erkrankungen. Für ihre stehen neben der psychopathologischen und der körperlichen Untersuchung sowie den neurobiologischen Untersuchungsverfahren eine Reihe standardisierter neuropsychologischer Tests zur Verfügung, die eine Beurteilung von verschiedenen kognitiven Funktionen, Symptomen und Störungen ermöglichen. Ihr Vorteil besteht zum einen in dem vergleichsweise geringen Aufwand an Zeit und Ressourcen, zum anderen in ihrer diagnostischen Zuverlässigkeit, da sie auf Validierungs- und Normierungsstudien basieren und in der Regel bei ordnungsgemäßer Durchführung ein hohes Maß an Durchführungs- und Auswertungsobjektivität gewährleisten. Diese Verfahren werden nicht nur für die Diagnostik und , sondern auch zur Einschätzung des Schweregrads der Erkrankung, der Erfassung des Erkrankungsverlaufs, der Interventions- bzw. sowie zur Therapieevaluation eingesetzt. Eine der wichtigsten Aufgaben für die neuropsychologische Diagnostik ist die und Therapieevaluation bei . Zu diesem Zweck werden derzeit computergestützte, adaptive entwickelt, die eine aussagekräftige und zugleich schonende Untersuchung ermöglichen.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract