Sigrid Kühl, Caroline Bender, Hanna Kley, Martina Krämer, Brunna Tuschen-Caffier

In dem vorliegenden Überblicksbeitrag wird zunächst anhand der Symptomatik und des Verlaufs sozialer Ängste und sozialer Phobien vom Kindes- und bis hin zum Erwachsenenalter deutlich gemacht, dass es notwendig ist, wirksame Präventionsprogramme zu entwickeln, um soziale Ängste von Kindern und Jugendlichen bereits frühzeitig zu reduzieren bzw. einer und Verschlimmerung entgegenzuwirken. Darauf aufbauend wird der Stand der Forschung zur sozialer Ängste bzw. sozialer Phobien im Kindes- und vorgestellt und bewertet.

Quelle: Prävention sozialer Angststörungen im Kindes- und Jugendalter: Notwendig oder überflüssig?