Tag: Adipositas

Scham, Schuld und soziale Angst bei Adipositas mit „Binge-Eating“-Störung

Christina Albohn-Kühne, Winfried Rief
Die „“ (binge-eating disorder [BED]) ist die am häufigsten vorkommende bei Menschen mit . Ziel der aktuellen Studie war es, an 89 adipösen Probanden mit und ohne Diagnose einer BED störungsspezifische Emotionen von und Schuld, das Selbstwertgefühl sowie das Auftreten sozialer zu erfassen. Die Ergebnisse zeigten, dass adipöse Probanden (continue reading…)


Ansätze zur verhältnisorientierten Adipositasprävention bei Kindern und Jugendlichen

J. Loss und M. Leitzmann
Der vorliegende Beitrag soll eine strukturierte Übersicht darüber geben, wie die Lebensverhältnisse auf verschiedenen Ebenen so gestaltet werden können, dass sie einer Entwicklung von und im Kindes- und vorbeugen können, und welche Instanzen hier verantwortlich sind. Gleichzeitig sollen Prozess- und Ergebnisparameter dieser verhältnispräventiven Ansätze beleuchtet werden. (continue reading…)


Adipositas: Zweifel am Risikofaktor Stammfettsucht

Eine zentrale (Körperform: “Apfel”) ist vermutlich ebenso gefährlich wie die hüftbetonte Verteilung des Fettgewebes (Körperform: “Birne”): In einer Meta-Analyse im Lancet (2011; doi: 10.1016/S0140-6736(11)60105-0) hatten jedenfalls Hüftumfang, Taille-Hüft-Verhältnis und der Body-Mass-Index () den gleichen prädiktiven Wert für die Bewertung des kardiovaskulären Risikos.

Dem Arzt lieferten sie im Übrigen keine zusätzlichen relevanten Informationen, die über die etablierten Risikofaktoren wie systolischer Blutdruck, und Blutlipide hinausgehen.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Adipositas: Zweifel am Risikofaktor Stammfettsucht”

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TigerKids – Erfolgreiche Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

A. Strauß, B. Herbert, C. Mitschek, K. Duvinage und B. Koletzko
Die hohe juveniler erfordert effektive Präventionsmaßnahmen. Mit TigerKids wurde ein Programm für das Setting Kindergarten (KiTa) entwickelt und in einer zweijährigen, prospektiven, kontrollierten, cluster-randomisierten Studie evaluiert. Zur Prüfung möglicher Interventionseffekte wurden 64 Kindergärten im Verhältnis 2:1 cluster-randomisiert zur Interventions- (IG) und Kontrollgruppe (KG) zugeteilt. (continue reading…)


Primärprävention – Konzepte und Strategien

H. Zeeb, W. Ahrens und I. Pigeot
Die Primärprävention chronischer Erkrankungen leidet nach wie vor unter dem Mangel an evidenzbasierten Programmen. Dies gilt auch für die , bei deren besonders auf Maßnahmen im Kindesalter große Hoffnungen gesetzt werden. Primärprävention grenzt sich gegen andere Formen der und dadurch ab, dass sie spezifische Risikofaktoren in den Fokus nimmt. Die Zugrundelegung eines theoretischen Modells gilt als Voraussetzung für die Wirksamkeit eines Präventionsprogramms. In der Ursachenforschung hat (continue reading…)


Einfluss eines Kurz-Interventionsprogramms auf das Bewegungsverhalten und seine psychologischen Voraussetzungen bei Übergewichtigen und Adipösen

Markus Gerber 1, Reinhard Fuchs 2, Uwe Pühse 1
1 Institut für und Sportwissenschaften, Universität Basel
2 Institut für Sport und Sportwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Körperliche Inaktivität ist eine wichtige Ursache von . Die Förderung eines körperlich-aktiven Lebensstils ist deshalb aus präventivmedizinischer Sicht ein wünschenswertes Ziel. Bisherige Interventionsprogramme konzentrierten sich vorwiegend auf die Verbesserung der . Programme für übergewichtige und adipöse Personen sollten jedoch verstärkt auch volitionale Faktoren in den Blick nehmen. Um herauszufinden, (continue reading…)


Adipositas – Fit oder fett

C. Graf

Die von und steigt zunehmend. In Deutschland sind etwa 66% der Männer und 50% der Frauen betroffen; eine findet sich in etwa 21%. Je höher der , desto höher ist das Risiko für die Entwicklung kardiovaskulärer, aber auch nichtkardiovaskulärer Erkrankungen. Inzwischen zeichnet sich jedoch ein inverser Trend ab, dass übergewichtige chronisch kranke Personen, (continue reading…)


Was Hans isst, sollte Hänschen nur zur Hälfte essen

Die gesunde von Vorschulkindern ist ein wichtiger Baustein in der Vorbeugung von , auch im späteren Leben. Doch wie sollte die Kost aussehen? Brauchen Vier- bis Sechsjährige eine andere Ernährung als Erwachsene?

(continue reading…)


Einfluss eines Kurz-Interventionsprogramms auf das Bewegungsverhalten und seine psychologischen Voraussetzungen bei Übergewichtigen und Adipösen

Körperliche Inaktivität ist eine wichtige Ursache von . Die Förderung eines körperlich-aktiven Lebensstils ist deshalb aus präventivmedizinischer Sicht ein wünschenswertes Ziel. Bisherige Interventionsprogramme konzentrierten sich vorwiegend auf die Verbesserung der . Programme für übergewichtige und adipöse Personen sollten jedoch verstärkt auch volitionale Faktoren in den Blick nehmen. Um herauszufinden, ob (continue reading…)


Soziale Ungleichheit, Migrationshintergrund, Lebenswelten und Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Beziehungen zwischen dem Sozialstatus, , , den Lebenswelten und von Kindern zu untersuchen. Bei Sechs- bis 14-Jährigen, die im Rahmen der Kieler -Präventionsstudie (KOPS) untersucht wurden, gibt es eine (continue reading…)


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