Tag: Depression

Neues Konzept gegen Schlaflosigkeit in Dresden entwickelt

Das Thema „“ wird bei der Prävention psychischer Erkrankungen immer wichtiger. Das berichten Experten des Früherkennungszentrums für psychische Störungen der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden.
Die Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Studien ließen diese in einem neuen Licht erscheinen: Galten massive Probleme beim Ein- oder Durchschlafen bisher als Folge von Depressionen oder anderer seelischer Krankheiten, gelte Schlaflosigkeit heute auch als Vorbote psychischer Störungen. Menschen, die Schwierigkeiten mit ihrer Nachtruhe hätten, würden eher psychisch krank als andere.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Neues Konzept gegen Schlaflosigkeit in Dresden entwickelt”

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Freiburg: Bündnis gegen Depression gegründet

Ein „Bündnis gegen “ haben das Universitätsklinikum, die Albert Ludwig Universität und die Stadt gegründet. Ziel ist die Aufklärung der Öffentlichkeit und eine verbesserte Versorgung Betroffener. (continue reading…)

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Der Einfluss von Persönlichkeitsstörungen auf den Verlauf und Ausgang von ambulanten Verhaltenstherapien

Kinga Muszer 1, Josef Bailer 1
1 Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Abteilung für Klinische Psychologie, Mannheim

Ziel der Studie war es, zu prüfen, ob das Vorliegen einer Persönlichkeitsakzentuierung (PA) oder (PS) einen Einfluss hatte auf den Therapieverlauf und -ausgang. Die Verläufe von 360 Patienten (Pt) mit komorbiden Achse-II-Störungen wurden während ihrer ambulanten zu 4 Zeitpunkten mithilfe des Beck Depressionsinventars () und der Symptom Checkliste (-R) erhoben. (continue reading…)


Ressourcenorientierte Akutbehandlung unipolarer Depressionen: Eine randomisierte kontrollierte Psychotherapiestudie

Tobias Teismann 1, Wibke Dymel 1, Dietmar Schulte  1, Ulrike Willutzki1
1 Abteilung für Klinische Psychologie und , Ruhr-Universität Bochum

Ressourcenaktivierung gilt als ein zentraler Wirkmechanismus psychotherapeutischer Veränderungen. Hinweise dazu, ob ein spezieller Fokus auf die Aktivierung von Ressourcen die Effektivität kognitiv-behavioraler Therapien verbessern kann, fehlen jedoch weitgehend.

In einer randomisierten kontrollierten Interventionsstudie mit 52 Patienten mit unipolaren Depressionen wurde ein kombiniert kognitiv-verhaltenstherapeutisch/ressourcenorientiertes Vorgehen (KROT) mit einem fokal kognitiv-verhaltenstherapeutischen Angebot (KVT) verglichen.

Bei insgesamt befriedigenden Ergebnissen wurden Veränderungen auf emotionaler, kognitiver und interpersonaler Ebene von beiden Interventionsangeboten in gleichem Ausmaß bewirkt.

Eine kombiniert ressourcenorientierte Psychotherapie ermöglicht eine effektive unipolarer Depressionen. Durch ein prononciert ressourcenorientiertes Vorgehen ließ sich der depressiver Patienten – gegenüber einem üblichen KVT-Vorgehen – nicht weiter verbessern.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


Longitudinale Assoziationen zwischen depressiven Symptomen und Typ-2-Diabetes sowie deren Auswirkung auf die Mortalität von Hausarztpatienten

L. Pieper, J. Dirmaier, J. Klotsche, C. Thurau, D. Pittrow, H. Lehnert, W. März, U. Koch und H.-U. Wittchen

Es gibt widersprüchliche Befunde darüber, ob depressive Symptome Risikofaktoren für die Neumanifestation eines sind oder ob umgekehrt auch ein für depressive Zustände ist. Daher untersuchen wir die längsschnittlichen wechselseitigen Assoziationen zwischen depressiven Symptomen und Typ-2-Diabetes (T2D) sowie die Auswirkungen des gemeinsamen Auftretens beider Erkrankungen auf die anhand einer Stichprobe von Hausarztpatienten im Verlauf eines im Mittel 3,5-jährigen Beobachtungszeitraums. Die depressive Symptomatik wurde (continue reading…)


Depression – Ein nach wie vor unterschätztes Risiko für die Entwicklung und Progression der koronaren Herzerkrankung

K.H. Ladwig, R.T. Emeny, S. Häfner und M.E. Lacruz

Die Bedeutung der als bei der Entstehung und Progression der koronaren Herzerkrankung (KHK) und mögliche Pathomechanismen sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Zur Abschätzung der Vorhersage kardiovaskulärer Ereignisse liegen vier mit ≥100.000 eingeschlossenen Probanden aus Bevölkerungsstudien mit einem adjustierten relativen Risiko von 1.60–1.90 vor. Neben verhaltenswirksamen Effekten (, Bewegung, , mangelnde Medikamententreue) werden drei zentrale psychobiologische Pathomechanismen diskutiert. (continue reading…)


Gesundheitsökonomische Aspekte psychischer Komorbidität bei somatischen Krankheiten

T. Lehnert, A. Konnopka, S. Riedel-Heller und H.-H. König

Psychische bei somatischen Erkrankungen ist oftmals mit schlechteren klinischen und psychosozialen Outcomes, Beeinträchtigungen der gesundheitsbezogenen und erhöhter Leistungsinanspruchnahme assoziiert. Der vorliegende Beitrag widmet sich gesundheitsökonomischen Aspekten psychischer bei somatischen Krankheiten. Neben grundlegenden (continue reading…)


Möglichkeiten und Limitationen psychopharmakologischer Interventionen bei psychischer Komorbidität

G. Laux

Chronische körperliche Krankheiten sind vor allem mit Depressionen und Angststörungen assoziiert. Die mit und Stimmungsstabilisierern erfordert entsprechende Grundkenntnisse vor allem bezüglich Toxizität, Interaktionen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Indikationsrelevant sind unter anderem der Schweregrad der psychischen Störung, die Verfügbarkeit und Durchführbarkeit psychotherapeutischer Interventionen. Grundsätzlich ist vor dem Einsatz von die Optimierung der internistisch-neurologischen Medikation anzustreben, unverzichtbar eine psychotherapeutische Basisbeziehung. Die Studienlage (continue reading…)


Psychosoziale Arbeitsbelastungen und depressive Symptome bei Führungskräften

Iris-Andrea Kuhnke-Wagner, Jan Heidenreich and Gernot Brauchle

Die vorgestellte Studie untersucht den Zusammenhang zwischen dem Ausmaß erfahrener Arbeitsbelastungen und depressiven Symptomen bei Führungskräften.
In einer Querschnittstudie wurden 154 mithilfe des Fragebogens zum Modell beruflicher Gratifikationskrisen und der allgemeinen Depressionsskala (ADS) befragt. (continue reading…)


Stressbewältigungsintervention am Arbeitsplatz

Peter Angerer, Eva Rothermund, Heribert Limm, Mechthild Heinmüller, Birgitt Marten-Mittag, Urs M. Nater and Harald Gündel

Chronischer am Arbeitsplatz erhöht das Risiko gravierender Gesundheitsstörungen. Nach Implementierung eines speziellen Stressbewältigungstrainings in einem metallverarbeitenden Betrieb wurde der Langzeiteffekt (ein Jahr nach Beginn der ) untersucht. (continue reading…)


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