Tag: Diagnostik

Systematische Literaturanalyse zur rehabilitativen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Asthma bronchiale

In der umfassenden wurden in den relevanten Datenbanken , und Reviews wie auch Primärstudien zum Thema Asthmatherapie bei Kindern und Jugendlichen gesammelt, analysiert und bewertet. Soweit möglich, wurde die Auswahl der Primärstudien auf kontrollierte randomisierte Interventionsstudien beschränkt. Es wurden diejenigen Verfahren identifiziert, deren in der von Asthma bronchiale empirisch nachgewiesen ist, die also „evidenzbasiert” sind (ärztliche Leistungen im engeren Sinn wie und medikamentöse Therapien ausgeschlossen). In der Literatursuche konnten 152 methodisch hochwertige Studien zu Behandlung von Asthmaerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen selektiert werden. Für die Therapieformen , Elternschulung, (continue reading…)


100 Jahre Psychologie: Differenzielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik

Einleitend werden die epochalen Beiträge von Spearman, Binet, Stern, Freud und Mischel herausgehoben. Sodann wird über Untersuchungen zur Bestimmung der wissenschaftlichen Eminenz berichtet. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Befragungen an Gruppen von führenden Fachvertretern aus dem angloamerikanischen und dem deutschen Sprachraum (N = 41 bzw. 51). (continue reading…)


Schmerzchronifizierung und -dysfunktion: Evidenz zu Diagnostik und Therapie

In der von chronischen Schmerzpatienten ist das Ausmaß der zu berücksichtigen. Eine einheitliche Definition von chronischen Schmerzen und eine Beschreibung des Chronifizierungsgrades könnte die Beurteilung von Therapieprogrammen verbessern. Derzeitiger State of the Art in der Schmerzrehabilitation ist ein multidisziplinär durchgeführtes Functional Restoration Programm mit Eingangs- und Ausgangsuntersuchungen zur Beurteilung des Therapieerfolges. (continue reading…)


Neuropsychologische Untersuchungsverfahren bei gerontopsychiatrischen Patienten – Etablierte Verfahren und neue Entwicklungen

und sind die beiden häufigsten gerontopsychiatrischen Erkrankungen. Für ihre stehen neben der psychopathologischen und der körperlichen Untersuchung sowie den neurobiologischen Untersuchungsverfahren eine Reihe standardisierter neuropsychologischer Tests zur Verfügung, die eine Beurteilung von verschiedenen kognitiven Funktionen, Symptomen und Störungen ermöglichen. Ihr Vorteil besteht zum einen in dem vergleichsweise geringen Aufwand an Zeit und Ressourcen, zum anderen in ihrer diagnostischen Zuverlässigkeit, da sie auf Validierungs- und Normierungsstudien basieren und in der Regel bei ordnungsgemäßer Durchführung ein hohes Maß an Durchführungs- und Auswertungsobjektivität gewährleisten. (continue reading…)


Wissenschaftliche Neurobildgebung in der Medizin

Die Möglichkeit, Funktionen im abzubilden, hat unser Verständnis einer ganzen Reihe von neurologischen Krankheiten grundsätzlich neu geprägt beziehungsweise uns in die Lage versetzt, klassische Hypothesen über die Funktionsweise des Gehirns zu überprüfen. Durch die wurden die für Migräne und andere primäre Kopfschmerzen verantwortlichen Hirnregionen ermittelt, die Schaffung neuer Kopfschmerz-Klassifikationen mit ähnlichen Behandlungsstrategien (wie die Trigemino-autonomen Kopfschmerzen) angestoßen, die Diagnose und das Verständnis der Pathophysiologie beim Parkinson-Syndrom verbessert, Kompensationsmechanismen nach Hirnschädigungen und der subklinische Progress bei neurodegenerativen Krankheiten aufgedeckt. (continue reading…)


Erbliche Tumorerkrankungen – psychosoziale und familiäre Aspekte

Mit der Identifizierung einiger Gene für erblich bedingte Brust- und können Angehörige aus Familien mit gehäuften Krebserkrankungen ihren Anlagestatus in Erfahrung bringen. Mit dem Eintritt ins „genetische Zeitalter” stehen Familien vor neuen Aufgaben: Vor dem Hintergrund familiärer Krankheitserfahrungen haben sie komplexe Entscheidungen zu treffen, (continue reading…)


Diagnostik in der Psychoonkologie

Psychosoziale Belastungen und psychische Störungen bei Krebspatienten werden vom onkologischen Behandlungsteam häufig nicht oder nicht in ausreichendem Maße erkannt, sodass ein Teil der Patienten wie auch Angehörige keine Unterstützungsangebote erhalten, obwohl sie davon profitieren könnten. Aus diesem Grund wird die Bedeutung einer psychosozialen in Form eines kontinuierlichen Screenings im Rahmen der onkologischen in nationalen wie internationalen nachdrücklich empfohlen. Gegenwärtig liegt eine Reihe von validen Kurz-Screeningverfahren vor, die (continue reading…)


Psychologische Mess- und Testverfahren Aussagekraft in der sozialmedizinischen Begutachtung

Die Verwendung psychologischer Mess- und ist von fehlerhaften Annahmen zur dieser Verfahren mitbestimmt. Aus der Auseinandersetzung mit einigen dieser Annahmen wird begründet, dass Tests notwendig sind, um die Datenbasis für die Beurteilung zu erweitern und die Messung psychischer Störungen und Funktionen gegen Fehler und Zufälle abzusichern. Für verschiedene Ebenen der Funktions- und Partizipationsbeurteilung werden exemplarisch geeignete Testverfahren genannt. Die Interpretation von Mess- und Testwerten setzt regelmäßig geeignete Validierungsmaßnahmen voraus. Die Praxis, einer messmethodisch unsicheren, eher intuitiven Beurteilungspraxis unterzuordnen, wird kritisch beleuchtet.

Quelle: SpringerLink -


Testpsychologische Ansätze der Beschwerdenvalidierung

Das Auftreten kognitiver Störungen ist für eine Vielzahl von Krankheiten und psychischen Störungen dokumentiert worden, mit so bedeutsamen Auswirkungen auf das Funktionsniveau in Alltag und Berufsausübung, dass ihrer Untersuchung bei gutachtlichen Fragestellungen ein besonderer Stellenwert zukommt. Leistungstests sind die geeignete Methode zur Erfassung kognitiver Störungen, doch sind ihre Ergebnisse einfach zu verfälschen. Nur durch eine sorgfältige (continue reading…)


Behandlungsleitlinie Persönlichkeitsstörungen

Die für Persönlichkeitsstörungen, wie sie in der S2- Persönlichkeitsstörungen ( 2009) beschrieben sind, werden zusammenfassend dargestellt. Bei der von Persönlichkeitsstörungen sollten neben dem klinischen Gespräch (halb-)strukturierte Interviews und ergänzend zur kategorialen störungsspezifische Selbstbeurteilungsinstrumente zum Einsatz kommen. Es wird empfohlen, die Diagnose, (continue reading…)


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