Tag: Kinder-Jugendliche

Baden-Württemberg: Landespsychologentag 2009 in Stuttgart

Familie heute – Auslaufmodell oder Chance für die Zukunft?

Unter diesem Motto findet am 20. Juni 2009 der Landespsychologentag im SpOrt – Haus des Sports – in Stuttgart statt.

Das Thema lehnt sich an an den diesjährigen BDP-Bericht (“Familien in Deutschland – Beiträge aus familienpsychologischer Sicht”), der am 9. Juni in der Bundespressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Die Familie verdient in vielerlei Hinsicht unsere besondere Aufmerksamkeit. Der Landespsychologentag widmet sich einem breiten Spektrum familienpsychologischer Aspekte und den Möglichkeiten der Unterstützung durch Psychologinnen und Psychologen im Rahmen von , Beratung, Training und Therapie.

(continue reading…)

Kommentare deaktiviert more...

Immer mehr Jugendliche saufen sich ins Krankenhaus

Komasaufen liegt bei Jugendlichen weiterhin voll im Trend. Das zeigen aktuelle Daten der Techniker Krankenkasse (TK). Laut Kasse ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte bei Kindern und Jugendlichen 2008 weiter gestiegen.

Immer mehr Jugendliche saufen sich ins Krankenhaus (07.04.09) – aerztlichepraxis.de


Regelmäßiger Schlaf zeigt Ende der Pubertät an

Mit Einsetzen der Pubertät verschiebt sich der Schlaf-Wach-Rhythmus: Die Jugendlichen mutieren zu Nachteulen, die abends “bis in die Puppen” wach bleiben und morgens nicht aus den Federn kommen. Wenn sie anfangen, am Abend wieder früher ins Bett zu gehen, haben sie das Ende ihrer Pubertät erreicht. Zu diesem Schluss kommen Chronobiologen der psychiatrischen Klinik der Universität Basel.

Regelmäßiger Schlaf zeigt Ende der Pubertät an (23.04.09) – aerztlichepraxis.de

Kommentare deaktiviert more...

Eignet sich der KINDL® zur Erfassung von Behandlungseffekten bei Kindern in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter und Kinder?

Mit dieser Studie werden psychometrische Eigenschaften des Kiddy-KINDL® (Fremdeinschätzung von Müttern zur Lebensqualität ihrer 4- bis 7-jährigen Kinder) und des Kid-KINDL® (Selbsteinschätzung von 8- bis 12-jährigen Kindern) unter den Bedingungen der Anwendung in stationären Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter und Kinder mit sekundär-präventivem Behandlungsbedarf überprüft. Der Fokus liegt dabei auf der Änderungssensitivität und Konstruktvalidität.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

Kommentare deaktiviert more...

Schon Säuglinge können psychische Störungen haben

HAMBURG (dpa). Schon Säuglinge und Kleinkinder haben nach Ansicht des Kinderpsychiaters Professor Alexander von Gontard ähnlich häufig psychische Störungen wie ältere Kinder. Um das Risiko späterer Erkrankungen zu senken, sei es wichtig, etwa besondere Schwierigkeiten beim Schlafen oder Essen früh zu erkennen.

Quelle: www.aerztezeitung.de

Kommentare deaktiviert more...

Psychische Störungen auch bei Kindern auf dem Vormarsch

Aktuelle Nachricht im Deutschen Ärzteblatt:

Auch Kinder leiden vermehrt unter psychischen Störungen. Das berichtete die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Montag. Grundlage ist eine Auswertung der Krankheitsdaten der Kasse.

Zwischen 2004 und 2007 stieg die Zahl der Kinder, die unter einer psychischen Erkrankung litten, bei der KKH um 15 Prozent an. “Auffällig ist, dass in der Altersgruppe bis 14 Jahre eher Jungen psychisch labil sind”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kasse, Ingo Kailuweit. …

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Krankenkasse: Psychische Störungen auch bei Kindern auf dem Vormarsch”

Kommentare deaktiviert more...

“Leben hat Gewicht” – Initiative der Bundesregierung gegen Essstörungen

Gemeinsam mit Prominenten aus Kultur, Sport und Wirtschaft hat die Bundesregierung im Dezember 2007 eine Initiative gegen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen gestartet. Mehr als jedes 5. Kind leidet nach den jüngsten Daten des Kinder- und Jugend-Gesundheitssurveys (KIGGS) unter den Symptomen einer , das sind ca. 1,4 Millionen. Neun von 10 Betroffenen sind Mädchen, jeder 10. stirbt daran.

Zentraler Punkt der Aktion ist die Aufklärung.
von
Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie gehört in die Schule, in die
Jugendarbeit, in die Sportvereine, in die Gespräche zwischen Arzt bzw.
Ärztin und Patientin bzw. Patient.
Die Entwicklung eines positiven
Körpergefühls als ein wichtiger Schutzfaktor vor Essstörungen ist ein
integraler Bestandteil unserer Maßnahmen zur Sexualaufklärung für
Jugendliche, Eltern und Multiplikatoren. Zur Unterstützung hat die BZgA
umfangreiches Informa-tionsmaterial entwickelt (http://www.bzga-essstoerungen.de/) und ein Beratungstelefon eingerichtet (0221 – 802031).

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert derzeit
Forschungsprojekte zum Thema Essstörungen mit mehr als 7 Millionen
Euro. Ziel ist eine schnelle Anwendung der Forschungsergebnisse in der
Praxis. Beispiele für geförderte und anlaufende Projekte:

Im Bereich Psychotherapie arbeitet der Forschungsverbund EDNET (Eating
Disorders Diagnostic and Treatment Network). Die Forscher optimieren
Verhaltenstherapien und entwickeln Methoden gegen Rückfälle. Gemeinsam
mit anderen Experten haben die Mitglieder des EDNET im März 2006 die
Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) gegründet.”

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung


Viele Jugendliche saufen, bis der Notarzt kommt

Die Zahl der Jugendlichen mit Alkoholvergiftungen ist deutlich gestiegen. So hat die Zahl der Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Von 2000 bis 2004 stieg sie um 50 Prozent. Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen gerät offenbar zunehmend außer Kontrolle. Die Innenminister von Bund und Ländern haben zudem für ein Verbot von Flatrate-Partys in Gaststätten mit unbegrenztem Alkoholkonsum zum Pauschalpreis plädiert.

Quelle: Ärztezeitung

Kommentare deaktiviert more...

  • Newsletter abonnieren

    Ihre Daten werden nur zum Versand des Newsletters genutzt und garantiert nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe Ihres Namens ist freiwillig und dient nur der persönlichen Ansprache im Newsletter.

  • Besucher seit 04.01.2010

    • 389854 Besucher
  • Unterstützung

    Sie können mich unterstützen indem Sie Ihre (Fach-)Bücher oder andere Produkte über den folgenden Link bei Amazon bestellen:
    In Partnerschaft mit Amazon.de
  • Zitat des Augenblicks

  • Copyright © 1996-2010 Psychologie - Aktuell. All rights reserved.
    iDream theme by Templates Next | Powered by WordPress

    Favicon Plugin created by Cheap Web Hosting - Powered by Hard Carry Case and spa gift baskets.