Tag: Kompetenz

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie in der Rehabilitation

H. Kordy, F. Theis und M. Wolf
Internet und das Mobiltelefon eröffnen neue Wege zur Optimierung der medizinischen . In Modellversuchen haben Internet-vermittelte Nachsorgeprogramme die Nachhaltigkeit stationärer psychosomatischer Behandlungen deutlich gesteigert. Im Fokus des vorliegenden Beitrags stehen die Erfahrungen bei der Translation eines vielversprechenden Modells, der Internet-Brücke, in die Versorgungsroutine. Zur Schätzung der Effektivität unter Routinebedingungen (continue reading…)


Der lange Weg zur kulturellen Integration in der Psychotherapie

Renate  Schepker

Im Überblick über die letzten 30 Jahre psychiatrisch-psychotherapeutischer von und ihren Familien haben sich viele negativ diskriminierende Vorannahmen (Defizittheorem, Modernitäts-Paradigma, Migrations--Paradigma, Kulturdifferenz-Theorem), aber auch positive Diskriminierung in der Fachdiskussion gefunden. Antworten in Hinsicht auf eine möglichst große Freiheit von Ethnisierung oder Kulturalisierung können in einem differenzierteren Wissen, aber auch in der stringenten Befolgung von therapeutischen Grundhaltungen liegen. Viele Vorannahmen (continue reading…)


Patient-Arzt-Interaktion in der Rehabilitation

S. Dibbelt, M. Schaidhammer, C. Fleischer, B. Greitemann

Gibt es einen Zusammenhang zwischen wahrgenommener und langfristigen Behandlungsergebnissen?

Eine Reihe von Studien legt nahe, dass die Qualität der Interaktion zwischen Behandler und Patient entscheidend für gute medizinische Praxis ist und dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Behandlungsergebnisse hat. Die Rolle und Bedeutung der -Patienten-Interaktion in der ist dagegen weniger gut untersucht. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die wahrgenommene Qualität der -Patienten-Interaktion in der stationären somatischen Rehabilitation aus - und mit einem Fragebogen zu erfassen und die Hypothese zu überprüfen, dass es eine positive Beziehung (continue reading…)


Ambulante Psychotherapie in Deutschland aus Sicht der Patienten – Wirksamkeit

In einer naturalistischen Studie wurde die bezüglich ambulanter in Deutschland analysiert. Telefonisch gaben 1212 Personen, die im Zeitraum der letzten 6 Jahre in ambulanter psychotherapeutischer waren oder derzeit noch in ambulanter sind, zu ihren Erfahrungen mit ihrer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung Auskunft. (continue reading…)


Erfassung psychotherapeutischer Kompetenzen

Die Cognitive Therapy Scale (CTS) ist ein international etabliertes Verfahren zur Erfassung psychotherapeutischer Kompetenzen. Ziel der Studie war es, neuere Entwicklungen der CTS in eine deutschsprachige Version zu integrieren und deren psychometrische Eigenschaften zu überprüfen. (continue reading…)

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Gesundheitsbericht Diabetes 2011

Zum ist auch der “Deutsche 2011″ mit allen Fakten zur Situation in Deutschland erschienen. Das Buch enthält 27 Artikel mit aktuellen Zahlen, zum Beispiel zu Folgekrankheiten wie Nieren-, Augen-, oder sowie Herzinfarkten und Schlaganfällen.

(continue reading…)


Psyche und Krebs – Können psychosoziale Faktoren Krebs verursachen oder den Verlauf von Krebserkrankungen beeinflussen?

Psychische Faktoren tragen über ihren Einfluss auf den zur Entwicklung von Krebserkrankungen bei. Der direkte Einfluss psychischer Faktoren (, belastende Lebensereignisse, ) auf die Entstehung von ist möglich, biologisch erklärbar, aber empirisch nicht gesichert. Es bestehen deutliche Hinweise dafür, dass es eine starke Interaktion zwischen psychischen Faktoren und insbesondere bei tabakabhängigen Tumoren gibt. Die Ergebnisse (continue reading…)


Der „ideale” Arzt aus Sicht psychiatrischer Patienten

Ziel ist es zu erfassen, wie der ideale aus sein sollte. Mittels problemzentrierter Interviews wurden die Erwartungen von 60 allgemeinpsychiatrischen Patienten erhoben. Der ideale sollte insbesondere „erreichbar sein und sich Zeit nehmen” (75 %), „freundlich und sympathisch sein” (63 %), „Engagement und Interesse zeigen” (60 %), „ein verständnisvoller, einfühlsamer Ansprechpartner sein” (60 %), „auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen” (55 %). Die Umsetzung der an einen idealen Arzt erfordern optimales Zeitmanagement und soziale , was bereits in der Ausbildung von Ärzten mehr berücksichtigt werden müsste.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


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