Tag: Krebs

Onkologie – Wenn das Unmögliche geschieht

bei sind extrem selten. Doch sie existieren – und die Wissenschaft versucht, aus ihnen zu lernen.
. So lautet der medizinische Ausdruck für dieses Phänomen, das so selten ist, dass es im Medizinstudium und in Lehrbüchern bis heute kaum auftaucht. Die Kriterien, ab wann man von einer spricht, sind streng: Die Erkrankung muss nachweislich bösartig, die Rückbildung des Tumors nicht im Rahmen der Therapie erklärbar sein. Lange bezweifelten Ärzte, dass es Spontanremissionen überhaupt gibt. Heute gilt ihre Existenz als sicher. Doch verlässliche Zahlen über ihre Häufigkeit finden sich kaum.

Onkologie: Wenn das Unmögliche geschieht | Wissen | ZEIT ONLINE


Patientenmitwirkung an medizinischen Entscheidungen bei Brustkrebs – Ein Vergleich von zertifizierten Brustzentren und nicht-zertifizierten Krankenhäusern

Jochen Ernst, Gregor Weißflog, Sylvia Hohlfeld, Christian Wittekind, Elmar Brähler
Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, in welchem Umfang Brustkrebspatientinnen an medizinischen Entscheidungen bei Behandlungen in zertifizierten vs. nicht-zertifizierten Krankenhäusern beteiligt sind. Es werden retrospektiv erhobene Daten von 652 Brustkrebspatientinnen zur (continue reading…)


Familienplanung junger onkologischer Patienten

Kristina Geue, Diana Richter, Katja Leuteritz, Christina Schröder, Irina Tavlaridou, Manfred E. Beutel, Elmar Brähler und Yve Stöbel-Richter
Patienten im jungen Erwachsenenalter trifft die Diagnose in einer , in der die Erfüllung des eigenen Kinderwunsches eine große Rolle spielt. Um fertilitätserhaltende Maßnahmen durchführen zu können, ist die Aufklärung der Patienten vor Behandlungsbeginn unerlässlich. Ob und wie die im Arzt-Patient-Gespräch thematisiert wird, ist Gegenstand dieser Übersichtsarbeit. Hierfür wurde (continue reading…)


Seelische Gesundheitsvorsorge für Kinder krebskranker Eltern – Manualisiertes Interventionskonzept kindzentrierter medizinischer Familienberatung

Georg Romer, Franziska Kühne, Corinna Bergelt und Birgit Möller
erfahren als Zielgruppe familienbasierter Hilfsangebote im Rahmen der seelischen Gesundheitsvorsorge zunehmende Aufmerksamkeit in der psychosozialen . Aufbauend auf den langjährigen Erfahrungen der Beratungsstelle „Kinder körperlich kranker Eltern“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit dem dort entwickelten Konzept „Children of Somatically Ill Parents“ () für eine kindzentrierte medizinische Familienberatung wurde ein für den psychoonkologischen Kontext spezialisiertes Manual entwickelt, das derzeit multizentrisch erprobt wird. In diesem Beitrag (continue reading…)


Psychosoziale Versorgung von Krebspatienten – Versorgungsdichte und -bedarf

Susanne Singer, Sylvia Hohlfeld, Daniel Müller-Briel, Andreas Dietz, Elmar Brähler, Katharina Schröter und Antje Lehmann-Laue
Ziel: Ziel dieser Studie war es, Daten zur psychoonkologischen Versorgungssituation von Krebspatienten im ambulanten und im stationären Bereich unter Routinebedingungen zu gewinnen. Dabei interessierten vorrangig die Versorgungsdichte sowie der Bedarf an und der Wunsch nach psychosozialer .
Methode: Die Versorgungsdichte wurde anhand des Vergleichs von Inzidenzzahlen des Tumorregisters Leipzig, der Zahl der (continue reading…)

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Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung bei Krebspatienten in der Rehabilitation

V. König, B. Leibbrand und U. Seifart
Krebserkrankungen haben in den letzten 15 Jahren eine deutliche Zunahme erfahren, teils durch bessere , aber auch durch die demographische Entwicklung. Die und auch deren Behandlung sind sowohl mit körperlichen als auch psychosozialen Beeinträchtigungen verbunden. Die therapeutischen Fortschritte führen gerade bei jüngeren Krebspatienten zu längeren Überlebenszeiten mit einer guten , sodass gerade (continue reading…)


Tumorbedingte Fatigue – Psychosoziale Hilfen

U. de Vries, K. Reif und F. Petermann
Bei der tumorbedingten handelt es sich um ein subjektives Gefühl von scheinbar unbeeinflussbarer körperlicher, emotionaler und/oder kognitiver Erschöpfung, das im Rahmen einer oder -behandlung auftritt. Tumorbedingte kommt in allen Phasen der Krebstherapie vor und kann sich lange über die eigentliche medizinische Behandlung hinaus erstrecken. Die , das psychische Wohlbefinden sowie die am Alltagsleben und die berufliche der Betroffenen sind in aller Regel erheblich eingeschränkt. Zu den derzeitigen psychosozialen Angeboten mit starker bis hinreichender Evidenz zählen körperliches Training, kognitiv-behaviorale Maßnahmen, Aktivitätssteigerung, Entspannungsverfahren und bzw. Patientenschulung. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die derzeit angebotenen psychosozialen Maßnahmen und Hilfen zur Umsetzung.

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Der Einfluss von Sojaverzehr auf Brustkrebs

Mark Messina, Virginia Messina

Ob Sojaverzehr einen positiven Einfluss auf das Brustkrebsrisiko nehmen kann, wird zurzeit weltweit erforscht. Ein Großteil des Interesses kann dabei der Tatsache zugeschrieben werden, dass die Sojabohne eine reichhaltige Quelle für darstellt. Die chemische Struktur der ist Östrogenen ähnlich und übt unter bestimmten Umständen einen östrogenähnlichen Effekt aus. Die Rolle der (continue reading…)

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Psychische Komorbidität bei Menschen mit chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter unter besonderer Berücksichtigung von Krebserkrankungen

A. Mehnert, J. Volkert, O. Wlodarczyk und S. Andreas

Die ist in den letzten Jahren national und international deutlich angestiegen und wird auch zukünftig weiter steigen. Ein höheres Lebensalter ist meist mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, chronischen Erkrankungen, zunehmender , aber auch mit psychosozialen Belastungen, wie zum Beispiel , Einschränkungen in der sozialen oder mit Behinderungen im Alltag, verbunden. Vor diesem Hintergrund gewinnen Studien zur psychischen Gesundheit sowie zu psychischen Belastungen und Störungen älterer Menschen zunehmend an Bedeutung. (continue reading…)


Psychische Komorbidität bei Krebserkrankungen

J. Weis und A. Boehncke
Tumorerkrankungen zählen in den westlichen Industrienationen zu den häufigsten körperlichen Erkrankungen und weisen steigende Inzidenzzahlen auf. Wenngleich ihre medizinische Behandlung über die vergangenen Jahrzehnte deutlich verbessert und dadurch die Überlebenszeiten verlängert werden konnten, ist die Erkrankung für die Betroffenen mit zahlreichen psychosozialen Problemlagen, schweren Leiden und Todesbedrohung verbunden. Die psychosozialen Belastungen infolge einer Tumorerkrankung lassen sich je nach Schweregrad und Dauer auf einem Kontinuum zwischen normalen Belastungsreaktionen und psychischer im Sinne einer ICD-Klassifikation beschreiben. Bei den psychischen Folgestörungen (continue reading…)


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