Tag: Nachsorge

Die Bedarfsfrage in der Rehabilitation und die Versorgung neuer Zielgruppen Migranten in der psychosomatischen Rehabilitation

A. Kobelt, J. Göbber und F. Petermann
Die psychosomatische, rehabilitative Behandlung von Patienten mit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hauptursache für die bei ihnen beobachteten schlechteren Behandlungsergebnisse in der psychosomatischen und für erhöhte Berentungszahlen im Vergleich zu deutschen Rehabilitanten sind neben kulturellen Unterschieden vermehrt vorliegende Hemmfaktoren. Im vorliegenden Beitrag werden Perspektiven (continue reading…)


Eine kunstpädagogische Gruppenintervention in der ambulanten psychoonkologischen Versorgung

Kristina  Geue, Marianne  Buttstädt, Robert  Richter, Ursula  Böhler, Susanne  Singer
Vorgestellt wird der formale und inhaltliche Aufbau eines kunstpädagogischen Angebots für onkologische Patienten in der ambulanten . Die Gruppenintervention beinhaltet 22 Sitzungen und gliedert sich in 3 Phasen. Im ersten Teil lernen die Teilnehmer (continue reading…)


Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie in der Rehabilitation

H. Kordy, F. Theis und M. Wolf
und das Mobiltelefon eröffnen neue Wege zur Optimierung der medizinischen . In Modellversuchen haben -vermittelte die Nachhaltigkeit stationärer psychosomatischer Behandlungen deutlich gesteigert. Im Fokus des vorliegenden Beitrags stehen die Erfahrungen bei der Translation eines vielversprechenden Modells, der -Brücke, in die Versorgungsroutine. Zur Schätzung der Effektivität unter Routinebedingungen (continue reading…)


Vorbereitung und Nachbereitung der medizinischen Rehabilitation am Beispiel der psychosomatischen Rehabilitation

A. Kobelt, M. Winkler und F. Petermann
Voraussetzung für eine erfolgreiche Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach stationärer medizinisch-psychosomatischer ist, dass die Betreuung auf die Zeit vor der stationären Behandlung, auf die medizinische Heilbehandlung selbst und auf die angemessen verteilt wird. Neben einer idealerweise ausreichenden (continue reading…)

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Vorsorge und Nachsorge beim Ovarialkarzinom

Klaus H. Baumann
Ovarial-, Tuben- und primäres Peritonealkarzinom werden in ca. 70 % der Fälle erst in fortgeschrittenem Stadium erkannt. Trotz bemerkenswerter Erfolge der Erstlinientherapie (zytoreduktive Operation, Platin-haltige ) mit vielfach dem Erreichen kompletter Remissionen erleiden dennoch mehr als (continue reading…)

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Die Kommunikation von Patienten mit einer chronischen Erkrankung

B. Zimmer, M. Moessner, H. Kordy

Die von Patienten mit einer chronischen in einem zur einer stationären psychosomatischen Behandlung

öffnen neue Wege für eine sektorenübergreifende, nahtlose Behandlung von Patienten mit einer chronischen Erkrankung. In dieser Studie wird die und das Nutzungsverhalten von Patienten mit mehr als zweijähriger Krankheitsdauer untersucht, denen im Anschluss an ihre stationäre Behandlung eine angeboten wird. (continue reading…)


Krisenintervention – den Helfern helfen

Kriseninterventionsteams betreuen bei Katastrophen, Großschadensereignissen und regulären Einsätzen auch das . sind gravierenden psychischen Belastungen ausgesetzt und tragen ein hohes Risiko, sekundäre Traumatisierungen (PTSD) auszubilden. Eine systematische Stressprävention und -nachsorge sind unerlässliche Bestandteile professioneller .

Quelle: Eingang zum Volltext : Open Access Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie. Open Access Repository for Psychology.


Diagnostik in der Psychoonkologie

Psychosoziale Belastungen und psychische Störungen bei Krebspatienten werden vom onkologischen Behandlungsteam häufig nicht oder nicht in ausreichendem Maße erkannt, sodass ein Teil der Patienten wie auch Angehörige keine Unterstützungsangebote erhalten, obwohl sie davon profitieren könnten. Aus diesem Grund wird die Bedeutung einer psychosozialen in Form eines kontinuierlichen Screenings im Rahmen der onkologischen Behandlung in nationalen wie internationalen nachdrücklich empfohlen. Gegenwärtig liegt eine Reihe von validen Kurz-Screeningverfahren vor, die (continue reading…)


Nachsorge im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation – Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung

Der Beitrag gibt einen Literaturüberblick zum Thema unter besonderer Berücksichtigung präventiver und gesundheitsfördernder Aspekte am Beispiel der koronaren Herzkrankheit. Anhand ausgewählter Studien und Programme zur intensivierten wird untersucht, ob und in welchem Umfang präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen Bestandteile der sind.
(continue reading…)


Multimodale Interventionsprogramme in der Rehabilitation von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen – Ein Vergleich

Für die multimodaler bei chronisch unspezifischen Rückenschmerzen gibt es internationale Belege. Mittlerweile liegt in Deutschland eine Reihe von multimodalen für die von vor. Im Beitrag werden manualisierte multimodale dar- und gegenübergestellt, die in der ambulanten und stationären chronischer Rückenschmerzpatienten eingesetzt werden. Für die Auswahl wurden die wesentlichen Online-Ressourcen mit Stand September 2008 verwendet. Weiterhin wurden (continue reading…)


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