Tag: Patientensicht

Rehabilitation aus Patientensicht – Eine qualitative Analyse der subjektiven Behandlungskonzepte von Patienten in der stationären orthopädischen und psychosomatischen Rehabilitation

K. Heyduck, M. Glattacker, C. Meffert
Mit der Weiterentwicklung des Common-Sense-Selbstregulationsmodells (CSM) Ende der 1990er Jahre rückten neben subjektiven Krankheitskonzepten auch subjektive Behandlungsrepräsentationen, insbesondere medikamentenbezogene Überzeugungen, von Patienten in den Fokus. Nur wenige Studien haben sich bislang jedoch mit subjektiven Konzepten im Hinblick auf die nicht-medikamentöse befasst. Ziel der vorliegenden Studie war die Exploration der zentralen Inhaltsbereiche des Behandlungskonzepts von Rehabilitanden als Grundlage für die Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung rehabilitationsbezogener Behandlungsrepräsentationen.

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Patient-Arzt-Interaktion in der Rehabilitation

S. Dibbelt, M. Schaidhammer, C. Fleischer, B. Greitemann

Gibt es einen Zusammenhang zwischen wahrgenommener und langfristigen Behandlungsergebnissen?

Eine Reihe von Studien legt nahe, dass die Qualität der Interaktion zwischen Behandler und Patient entscheidend für gute medizinische Praxis ist und dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Behandlungsergebnisse hat. Die Rolle und Bedeutung der in der Rehabilitation ist dagegen weniger gut untersucht. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die wahrgenommene Qualität der in der stationären somatischen Rehabilitation aus - und mit einem Fragebogen zu erfassen und die Hypothese zu überprüfen, dass es eine positive Beziehung (continue reading…)


Der „ideale” Arzt aus Sicht psychiatrischer Patienten

Ziel ist es zu erfassen, wie der ideale aus sein sollte. Mittels problemzentrierter Interviews wurden die Erwartungen von 60 allgemeinpsychiatrischen Patienten erhoben. Der ideale Arzt sollte insbesondere „erreichbar sein und sich Zeit nehmen” (75 %), „freundlich und sympathisch sein” (63 %), „Engagement und Interesse zeigen” (60 %), „ein verständnisvoller, einfühlsamer Ansprechpartner sein” (60 %), „auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen” (55 %). Die Umsetzung der an einen idealen Arzt erfordern optimales Zeitmanagement und soziale , was bereits in der Ausbildung von Ärzten mehr berücksichtigt werden müsste.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


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