Tag: Prävention

Resilienzforschung – Relevanz für Prävention und Gesundheitsförderung

Die - und Schutzfaktorenforschung beschäftigt sich mit der Frage „Was erhält Menschen gesund?“. Zu einer resilienten Entwicklung von Kindern und Jugendlichen tragen personale, soziale und familiäre Schutzfaktoren bei, die ihre Wirkung abhängig von Risikokonstellationen und Umgebungsbedingungen entfalten. Obwohl noch nicht alle in der Literatur diskutierten Schutzfaktoren hinreichend empirisch belegt sind, bieten die vorliegenden Befunde (continue reading…)


Betriebliche Gesundheitsförderung gewinnt an Bedeutung

Der Spitzenverband Bund der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat heute den Präventionsbericht 2010 veröffentlicht. Demnach haben die Kassen ihr Engagement im Bereich Primärprävention und betrieblicher im vergangenen Jahr verstärkt. Laut Bericht investierten sie 2009 rund 311 Millionen Euro.

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Soziale Ungleichheit, Migrationshintergrund, Lebenswelten und Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Beziehungen zwischen dem Sozialstatus, , Lebensstil, den Lebenswelten und von Kindern zu untersuchen. Bei Sechs- bis 14-Jährigen, die im Rahmen der Kieler -Präventionsstudie (KOPS) untersucht wurden, gibt es eine (continue reading…)


Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Die Häufigkeit von und bei Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren auch in Deutschland auf besorgniserregende Weise angestiegen. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden und Datenquellen, um das Ausmaß dieses Public-Health-Problems abzuschätzen. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die für Deutschland relevanten Referenzsysteme für den aus Körpergröße und Körpergewicht bestimmten Body-Mass-Index () und über die vorliegenden Datenquellen: die Schuleingangsuntersuchungen, die HBSC-Studie der WHO und den Kinder- und KiGGS. Aktuelle Häufigkeitsschätzungen basieren auf (continue reading…)


Nachsorge im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation – Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung

Der Beitrag gibt einen Literaturüberblick zum Thema unter besonderer Berücksichtigung präventiver und gesundheitsfördernder Aspekte am Beispiel der koronaren Herzkrankheit. Anhand ausgewählter Studien und Programme zur intensivierten wird untersucht, ob und in welchem Umfang präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen Bestandteile der sind.
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Prävention als Aufgabe der Rentenversicherung: Innovative Modelle ergänzen bewährte Konzepte

Gesundheitliche Strategien zur langfristigen Sicherung der Teilhabe am erlangen vor dem Hintergrund einer verlängerten und des demografischen Wandels wachsende Bedeutung. Zu diesen Strategien gehören die medizinische und berufliche Re­habilitation der . Seit langem werden präventive Konzepte in der berücksichtigt, sodass der Präventionsansatz der Rentenversicherung wesentlich auf den Erfahrungen mit präventiven Modulen in der und in der aufbaut. Konnte die Rentenversicherung bisher (continue reading…)


Medizinische Rehabilitation: Bessere Vernetzung notwendig

Die medizinische hat in Deutschland einen hohen Stellenwert – zumindest gemessen an der Zahl von Behandlungen und den Kosten. Das deutsche Rehabilitationswesen ist im internationalen Vergleich einzigartig. Jährlich finden in den circa 1 200 Rehakliniken oder ambulanten Einrichtungen fast eine Million Rehamaßnahmen statt – allein zulasten der Deutschen (DRV).

Da diese bei Heilverfahren oft weit entfernt und damit dem betreuenden Arzt nicht näher bekannt ist, setzt dieser – verständlicherweise – auch deren Empfehlungen zur Weiterbehandlung nach der Rückkehr im Regelfall nicht um.
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EU-Kommission will Tabakkonsum weiter konsequent bekämpfen

Etwa jeder dritte Raucher in der EU hat mindestens einmal in den vergangenen zwölf Monaten versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Gesundheitliche Gründe spielten dabei die ausschlaggebende Rolle. Dies ergab eine Umfrage der EU-Kommission unter knapp 30.300 Europäern.
An zweiter Stelle stehen Familie, Partner, Freunde. Bedenken über die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauches für Nichtraucher liegen der Umfrage zufolge an vierter Stelle.
Einer von fünf Rauchern gab zudem an, dass ärztlicher oder medizinischer Rat, eine Missbilligung des Rauchens durch Mitbürger sowie Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden eine Motivation seien, mit dem Rauchen aufzuhören.
Drei Viertel (77 Prozent) der Europäer sind davon überzeugt, dass (continue reading…)

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Europaparlament verhindert Ampelmodell zur Lebensmittelkennzeichnung

Künftig sollen Verbraucher überall in der Europäischen Union auf einen Blick erkennen können, wie hoch der Energiegehalt von verpackten Lebensmitteln ist.
Dieser soll in Kilokalorien bezogen auf 100 Gramm beziehungsweise 100 Milliliter auf der Vorderseite angegeben werden. Das von Vertretern der Grünen und der Linken-Fraktion favorisierte „Ampelmodell“ lehnten die Abgeordneten ab.
Zusätzlich zur absoluten Angabe sollen die Kalorien sowie weitere Nährstoffe in Prozent des Tagesbedarfs in einem Kasten angegeben werden (GDA-Kennzeichnung). Als Maßstab gilt der Tagesbedarf einer vierzig Jahre alten Frau. Die wissenschaftliche Einheit Kilojoule wird abgeschafft.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Europaparlament verhindert Ampelmodell zur Lebensmittelkennzeichnung”

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Förderung von körperlicher Aktivität im betrieblichen Kontext

Theoriebasierte Interventionen zur Förderung von körperlicher Aktivität können auf Stadien der Verhaltensänderung maßgeschneidert werden. Die Grundlage hierfür liefern Stadienmodelle. Diese nehmen an, dass für den erfolgreichen Übergang von einem Stadium zum nächsten unterschiedliche sozial-kognitive Variablen bedeutsam sind. Ziel der Studie war es, stadienspezifische Effekte von stadienpassenden Interventionen auf körperliche Aktivität und sozial-kognitive Prädiktoren im betrieblichen Kontext zu untersuchen. 839 Mitarbeiter eines Großunternehmens wurden randomisiert einer (continue reading…)

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