Tag: Rehabilitation

Adaptives Testen in der Rehabilitation – ein Weg zur ökonomischen Erhebung von Patientenmerkmalen

C. Frey, C. Zwingmann, M. Böcker, T. Forkmann, U. Kröhne, E. Müller, M. Wirtz
In der und der Outcome-Messung werden in der eine Vielzahl von eingesetzt. In der Regel werden dabei – unabhängig vom aktuellen Gesundheitszustand und vom Schweregrad – für jeden Rehabilitanden dieselben Informationen mittels identischer Gruppen von Items erfasst, um die Vergleichbarkeit der diagnostischen Befunde gewährleisten zu können. Hierbei erweist es sich als problematisch, dass a) in der Regel nur im mittleren Belastungsspektrum eine hinreichend genaue und zuverlässige Diagnostik möglich ist und b) durch die Vorgabe von vielen und im Einzelfall uninformativen Items eine unökonomische Datenerhebung erfordern. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie durch adaptives oder maßgeschneidertes Testen die Datenerhebung (continue reading…)


Prädiktoren der Teilnahme an einer Nachsorge nach ambulanter Rehabilitation bei erwerbstätigen Rehabilitanden mit chronischen Rückenschmerzen

M. Sibold, O. Mittag, B. Kulick, E. Müller, U. Opitz, W. H. Jäckel,
Ambulante zielen auf eine Erhöhung der von Rehabilitationsmaßnahmen. Welche Faktoren die von Nachsorgeprogrammen beeinflussen, ist bislang jedoch unklar. Ziel der Studie war die Untersuchung der des Nachsorgeprogramms MERENA der Deutschen Rheinland-Pfalz.

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Modifikation der IES-R zur Diagnostik posttraumatischer Belastung bei Traumatisierung durch die Diagnose Krebs

Annette F. Bölter, Julia Lange, Bernd Anger, Christian Geiser, Heinz-Martin Süß, Jörg Frommer
Nach DSM-IV können lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs eine Posttraumatische Belastungsstörung () auslösen. Der Erfassung mit üblichen -Diagnoseinstrumenten wie der Impact-of-Event-Scale (IES-R) mangelt es jedoch an Validität.
Ein krebsspezifisches PTSD-Konzept wurde theoriebasiert entwickelt und (continue reading…)


Die Bedarfsfrage in der Rehabilitation und die Versorgung neuer Zielgruppen Migranten in der psychosomatischen Rehabilitation

A. Kobelt, J. Göbber und F. Petermann
Die psychosomatische, rehabilitative von Patienten mit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hauptursache für die bei ihnen beobachteten schlechteren Behandlungsergebnisse in der psychosomatischen und für erhöhte Berentungszahlen im Vergleich zu deutschen Rehabilitanten sind neben kulturellen Unterschieden vermehrt vorliegende Hemmfaktoren. Im vorliegenden Beitrag werden Perspektiven (continue reading…)


Veränderungstrends in der medizinischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung

R. Buschmann-Steinhage und S. Brüggemann
Die medizinische hat sich seit ihrem Beginn mit der Bismarckschen Sozialgesetzgebung kontinuierlich verändert. Der vorliegende Beitrag schildert die bis zur Jahrtausendwende und diskutiert quantitative und qualitative Veränderungen. Zentrale quantitative Veränderungen werden an den Beispielen von Reha-Leistungen, Indikationsspektrum, Reha-Setting und Anschlussrehabilitation dargestellt. Wesentliche qualitative Veränderungen in der medizinischen Rehabilitation beziehen sich auf (continue reading…)


Rehabilitation vor Pflege – Stand und zukünftiger Bedarf geriatrischer Rehabilitation

W. von Renteln-Kruse, J. Anders und U. Dapp
Der Grundsatz „ vor Pflege“ ist gleichermaßen Anspruch wie programmatische Ausrichtung eines Gesamtkonzepts medizinisch-pflegerischer Versorgung angesichts demografischer und epidemiologischer Entwicklungen in Deutschland. Der vorliegende Beitrag gibt eine Übersicht zum rationalen Hintergrund, zu prinzipiellen (continue reading…)

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Innovative Schulungskonzepte in der medizinischen Rehabilitation

H. Faller, A. Reusch und K. Meng
Moderne dient dem Empowerment von Rehabilitanden. Während traditionellerweise unter Schulung meist Wissensvermittlung verstanden wurde, stellen aktuelle Konzepte Handlungskompetenzen und motivationale Faktoren in den Mittelpunkt. Den Teilnehmern sollen Strategien und Fertigkeiten zur Verfügung gestellt werden, um informierte Entscheidungen und Selbstmanagement hinsichtlich Gesundheit und vornehmen zu können. Entsprechend hat sich die Didaktik weg vom (continue reading…)


Stärkung der Selbstbeteiligung in der Rehabilitation

J. Dirmaier und M. Härter
Eine stärkere im Gesundheitswesen wird aufgrund eines veränderten Rollenverständnisses, wegen zunehmender Therapiemöglichkeiten im Zuge des medizinischen Fortschritts, aus ethischen und medizinrechtlichen Überlegungen sowie auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse gefordert. Es lassen sich unterschiedliche Ebenen einer identifizieren: Beteiligung an medizinischen Entscheidungsprozessen, Beteiligung am Management von Erkrankungen sowie Beteiligung auf Systemebene. Die Umsetzung dieser Konzepte (continue reading…)


Die Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund in der psychosomatischen Rehabilitation

M.-O. Mösko, S. Pradel und H. Schulz

Untersucht wurde, ob in der stationären von Patienten mit psychischen/psychosomatischen Störungen Menschen mit seltener behandelt werden, stärker belastet sind, weniger von der profitieren und ein höheres Risiko für einen negativen Behandlungserfolg haben. Auf Grundlage einer prospektiven Stichprobe (N=25.066) wurden die , die Symptombelastung, die Behandlungsqualität und der Einfluss von Risikofaktoren untersucht. (continue reading…)


Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie in der Rehabilitation

H. Kordy, F. Theis und M. Wolf
Internet und das Mobiltelefon eröffnen neue Wege zur Optimierung der medizinischen . In Modellversuchen haben Internet-vermittelte die stationärer psychosomatischer Behandlungen deutlich gesteigert. Im Fokus des vorliegenden Beitrags stehen die Erfahrungen bei der Translation eines vielversprechenden Modells, der Internet-Brücke, in die Versorgungsroutine. Zur Schätzung der Effektivität unter Routinebedingungen (continue reading…)


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