Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer
Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes Risikoverhalten kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit waren die Beschreibung des Alkohol- und Tabakkonsums von Patienten nach krebsbedingter Kehlkopfteilresektion und die Identifizierung von Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Risikoverhaltens beeinflussen. (continue reading…)
Tag: Risikofaktor
Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs
Welche Stärken und Schwächen sehen Mütter mit einer gynäkologischen Krebserkrankung und gesunde Väter bei ihren Kindern?
Nina Heinrichs, Tanja Zimmermann, Peter Herschbach
Psychische Erkrankungen bei Eltern werden als Risikofaktor für die psychische Entwicklung von Kindern angesehen. Ob und in welchem Ausmaß dies auch für ernsthafte körperliche Erkrankungen der Eltern gilt, ist bisher seltener untersucht worden. Diese Pilotstudie berichtet über die psychischen Auffälligkeiten von Kindern bei Frauen mit Brust- oder gynäkologischem Krebs. (continue reading…)
Daten und Fakten zu Diabetes
Etwa 7,5 Millionen Erwachsene mit bekanntem Diabetes gibt es in Deutschland. Die Prävalenz ist in den östlichen Bundesländern höher als in den westlichen.
Etwa 90 Prozent der Diabetiker in Deutschland haben Typ-2-Diabetes und 10 Prozent Typ-1-Diabetes oder seltenere Formen wie Latent Autoimmune Diabetes mellitus in Adults (LADA).
Suizid und suizidales Verhalten bei Frauen mit türkischem Migrationshintergrund
Migration ist ein Risikofaktor für Suizid und suizidales Verhalten, da Menschen mit Migrationshintergrund oft besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Insbesondere junge Frauen weisen häufiger Suizid und suizidales Verhalten auf als gleichaltrige einheimische Frauen. Die Beweggründe für suizidale Krisen bei Frauen mit türkischem Migrationshintergrund wurden nur wenig untersucht, doch erste Studien weisen darauf hin, dass neben psychischen und psychiatrischen insbesondere psychosoziale Faktoren ausschlaggebend sind. (continue reading…)
Nachsorge im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation – Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung
Der Beitrag gibt einen Literaturüberblick zum Thema Nachsorge unter besonderer Berücksichtigung präventiver und gesundheitsfördernder Aspekte am Beispiel der koronaren Herzkrankheit. Anhand ausgewählter Studien und Programme zur intensivierten Nachsorge wird untersucht, ob und in welchem Umfang präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen Bestandteile der Rehabilitationsnachsorge sind.
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DGRW-Update: Rehabilitation bei Herz-Kreislauferkrankungen. Was gibt es Neues in der kardiologischen Rehabilitation?
Ein Qualitätsziel der medizinischen Rehabilitation ist eine laufende, sich am Patienten und an neuen Forschungsergebnissen orientierende kontinuierliche Weiterentwicklung der Leistungsstandards. Die deutliche Zunahme an Forschungsergebnissen mit Bezug zur Rehabilitation erschwert den Wissenstransfer von Forschungsergebnissen zu den Rehabilitationsträgern und Rehabilitationseinrichtungen. Zudem ist es für die Mitglieder interdisziplinärer Rehabilitationsteams schwierig, bei den zahlreichen auch internationalen Forschungsergebnissen den Überblick zu behalten. Aufgabe der hier berichteten Literaturrecherche ist es, aktuelle nationale und internationale Forschungsergebnisse zur kardiologischen Rehabilitation zu sammeln und zusammenzufassen.
Risikofaktoren für Untreue – warum Partner fremdgehen
In überwiegend US-amerikanischen Studien konnten individuelle, partnerschaftliche und kontextuelle Faktoren identifiziert werden, die das Eingehen einer außerpartnerschaftlichen Beziehung beeinflussen.
Welche der identifizierten Risikofaktoren können als Prädiktoren für das Eingehen von Untreue anhand einer deutschen Stichprobe repliziert werden? (continue reading…)


