Kate Crowley
A common but significant change associated with aging is a profound disruption to the daily sleep-wake cycle. It has been estimated that as many as 50% of older adults complain about difficulty initiating or maintaining sleep. Poor sleep results in increased risk of significant morbidity and mortality. Moreover, in younger adults, compromised sleep has been shown to have a consistent effect on cognitive function, which may suggest that sleep problems contribute to the cognitive changes that accompany older age. The multifactorial nature (continue reading…)
Tag: Schlafstörungen
Sleep and Sleep Disorders in Older Adults
Prognosemodelle zur beruflichen Wiedereingliederung von Rehabilitanden nach beruflichen Bildungsmaßnahmen
Berufliche Rehabilitationsmaßnahmen bezwecken die Integration der Rehabilitanden in das Erwerbsleben. Für 3 Formen beruflicher Bildungsmaßnahmen – außerbetriebliche Umschulung in Berufsförderungswerken, innerbetriebliche Umschulung nach dem dualen System, berufliche Anpassungsqualifizierungen – wurde die berufliche Wiedereingliederung der Rehabilitanden nach Abschluss der Bildungsmaßnahme untersucht. (continue reading…)
Einfluss von Depression auf das Fibromyalgiesyndrom – Eine systematische Literaturanalyse
Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) stellt für die Krankheitsbehandlung eine große Herausforderung dar. Dabei scheint v. a. eine komorbide Depression die Symptome und die damit einhergehenden Beeinträchtigungen negativ zu beeinflussen. Die vorliegende Arbeit gibt einen systematischen Überblick über den Einfluss der Depressivität auf physische und psychische Beeinträchtigungen, die Krankheitsbewältigung und den Behandlungserfolg bei Vorliegen eines FMS. (continue reading…)
Hypersomnien
Kernaussagen
- Tagesschläfrigkeit tritt als Symptom vieler körperlicher Erkrankungen, psychischer Störungen und bei primären und sekundären Schlafstörungen auf. Kennzeichen einer reduzierten zentralnervösen Aktivierung oder einer erhöhten Tagesschläfrigkeit können Aufmerksamkeitsstörungen, Monotonieintoleranz, Einschlafneigung, Sekundenschlaf und imperative Einschlafattacken sein. (continue reading…)
Maladaptive Sleep Hygiene Practices in Good Sleepers and Patients with Insomnia
Previous studies examining the associations between sleep hygiene practices and insomnia have produced inconsistent results. This study further investigates this issue by examining different domains of sleep hygiene separately. One hundred and six insomnia patients and 89 good sleepers participated in the study. Their sleep hygiene, sleep quality and insomnia severity were assessed with subjective rating scales. Among good sleepers, almost all domains of sleep hygiene correlated significantly with their sleep ratings. However, in insomnia patients, only the arousal-related behavior correlated with sleep ratings. The findings suggest that strategies in prevention and treatment of sleep disturbance may be different accordingly.
Phänomenologie, Funktion und Physiologie des Schlafes
Der Schlaf wurde lange Zeit als das “unbekanntes Drittel” des menschlichen Lebens betrachtet. Er wurde als ein rein passiver Prozess angesehen und sowohl von der klinischen als auch wissenschaftlichen Psychologie, ebenso wie von der Medizin, lange Zeit vernachlässigt. In den vergangenen Dekaden ist jedoch der Erkenntnisgewinn der wissenschaftlichen und klinischen Schlafforschung sprunghaft angestiegen. Tatsächlich stellt der Schlaf einen hoch komplexen, dynamischen und nach strengen Regeln ablaufenden physiologischen Prozess mit Auswirkungen auf das Bewusstsein im Wachen dar. Er wird als eigenständiger organismischer Zustand verstanden. Funktional hat er eine wichtige Bedeutung für den Wachzustand. Der Schlaf wird in die NonREM-Stadien N1, N2 und N3 unterschieden. Ihnen werden beispielsweise wichtige Bedeutungen für physiologische Erholungsprozesse, aber auch für die Gedächtnisbildung zugeschrieben. Der REM-Schlaf (Rapid Eye Movement Sleep) ist wesentlich an der Entwicklung des zentralen Nervensystems beteiligt, hat Einfluss auf das emotionale Befinden während des Wachens und eine wichtige Bedeutung für Lern- und Gedächtnisprozesse. Schlafen und Wachen werden von zahlreichen Neurotransmittern und anderen Botenstoffen im Gehirn gesteuert.
Quelle: Thieme eJournals – Abstract
Lange Arbeitszeiten beeinträchtigen Schlaf und Herz
Der Anteil von Beschäftigten, die über Schlafstörungen klagen, nimmt mit der Dauer der geleisteten Arbeitszeit zu. Ingesamt steigt das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei langen Arbeitszeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).
Quelle: Ärztezeitung
Sozialmedizinische Begutachtung bei Schlafstörungen
Das Symptom Tagesschläfrigkeit beeinträchtigt Betroffene in allen Bereichen des sozialen Umfeldes. Gutachterliche Stellungnahmen werden im Rentenverfahren, zur Beurteilung der Einsatzmöglichkeiten am Arbeitsplatz und zur Fahrtauglichkeit gefordert. Hinsichtlich der Fahrtauglichkeit sind die zuständigen Instanzen zunehmend sensibilisiert. Obwohl es aus unterschiedlichen Arbeitsgruppen und Leitlinien Hinweise für die sozialmedizinische Begutachtung gibt, herrscht weiter Unsicherheit hinsichtlich der anzuwendenden Begutachtungsinstrumente. In unterschiedlichen Gremien werden derzeit Standards entwickelt.
Quelle: Thieme eJournals – Abstract
Psychotherapie der primären Insomnie
In der vorliegenden Arbeit wird die Durchführung eines integrativen verhaltenstherapeutischen Ansatzes der primären Insomnie (PI) in der Praxis geschildert (zur Diagnosestellung und differenzialdiagnostischen Abgrenzung zu komorbiden Insomnien siehe den Beitrag von Spiegelhalder und Riemann in diesem Heft). Neben den ätiologischen Vorstellungen der PI, die dem Therapieprogramm zugrunde liegen, werden die daraus abgeleiteten Behandlungskonzepte bzw. Therapiebausteine dargestellt und ihre Positionen sowie ihre Vermittlung im Gesamtprogramm verdeutlicht. Sowohl die ätiologischen Bezüge als auch die therapeutischen Maßnahmen werden an ausgewählten Falldarstellungen konkretisiert.
Quelle: Thieme eJournals – Abstract
PiD – Psychotherapie im Dialog 2009; 10: 120-128
DOI: 10.1055/s-0029-1223297
Regelmäßiger Schlaf zeigt Ende der Pubertät an
Mit Einsetzen der Pubertät verschiebt sich der Schlaf-Wach-Rhythmus: Die Jugendlichen mutieren zu Nachteulen, die abends “bis in die Puppen” wach bleiben und morgens nicht aus den Federn kommen. Wenn sie anfangen, am Abend wieder früher ins Bett zu gehen, haben sie das Ende ihrer Pubertät erreicht. Zu diesem Schluss kommen Chronobiologen der psychiatrischen Klinik der Universität Basel.
Regelmäßiger Schlaf zeigt Ende der Pubertät an (23.04.09) – aerztlichepraxis.de




