Tag: Stress

Zusammenhang zwischen familiären Stressoren, Bewältigungsressourcen von Müttern und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität ihrer Kinder

Sonja Arnhold-Kerri , Friederike Otto, Stefanie Sperlich
sowie mangelnde Bewältigungsressourcen von Müttern werden in unterschiedlichen theoretischen Modellen als Risikofaktoren für die kindliche diskutiert. In vorliegender Arbeit wurden Selbstangaben der Mütter zu Belastungen sowie Bewältigungsressourcen und Selbstangaben ihrer Kinder zur gesundheitsbezogenen (N=564 Mutter--Paare) zu 2 Messzeitpunkten (Beginn und Ende einer 3-wöchigen Mutter--Maßnahme) untersucht. Die Ergebnisse eines Strukturgleichungsmodells zeigen, dass zum einen familiäre Belastungen direkt die kindliche (continue reading…)


Soziale Lebenssituation und Gesundheit von Müttern in Deutschland – Ergebnisse einer Bevölkerungsstudie

S. Sperlich, S. Arnhold-Kerri und S. Geyer
Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht die Frage, welche sozialen und familiären Lebensbedingungen mit erhöhten gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Müttern verbunden sind. Anhand einer für die Merkmale Bundesland, Schulbildung, Erziehungsstatus, Alter der Mutter und Kinderzahl repräsentativen Bevölkerungsstichprobe (n=3129) wurden dazu körperliche und Allgemeinbeschwerden, Angst und sowie die subjektive Gesundheit von Frauen mit minderjährigen Kindern untersucht. Die Analysen ergaben, (continue reading…)


Stressgeplagten helfen Sport und gesunde Ernährung

Es ist ein bestimmtes Patientenkollektiv, dem das besondere Augenmerk von Dr. Axel Schüler-Schneider gehört. “Bei allen besonders engagierten Patienten, die viel Verantwortung von sich aus übernehmen und ihre Arbeit stets zu mehr als 100 Prozent erledigen, ist erhöhte Aufmerksamkeit ratsam”, so der Frankfurter Internist und -Experte.
Denn nach seinen Erfahrungen merken Patienten meist zu spät, dass sie Gefahr laufen “auszubrennen” und vielleicht bereits eine haben. Männer seien durch eine oft sehr starke berufliche Identifikation hier noch mehr gefährdet als Frauen – trotz deren häufiger Doppelbelastung durch Familie und Beruf.
Gerade als Hausarzt kenne man seine Patienten meist so gut, dass stressbedingte körperliche und psychische Veränderungen auffallen, kombiniert mit einem Rückzug von Hobbys und anderen Interessen.

Schüler-Schneider rät dann, diese Patienten gezielt anzusprechen, sich Zeit für eine Beratung zu nehmen und falls nötig auch schnell an einen Facharzt weiter zu überweisen.

Stressgeplagten helfen Sport und gesunde Ernährung

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Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit Früher Hilfen aus dem STEEP-Praxisforschungsprojekt „WiEge“

G.J. Suess, U. Bohlen, A. Mali and M. Frumentia Maier
Vorläufige Ergebnisse aus dem bindungsbasierten STEEP-Praxisforschungsprojekt „WiEge“ werden präsentiert. Im Rahmen einer längsschnittlich angelegten multizentrischen Interventionsstudie entwickelten signifikant mehr junge hoch belastete Mütter im zweijährigen STEEP-Programm sichere Bindungsbeziehungen zu ihren einjährigen Kindern als dies bei Müttern der Kontrollgruppe, die die üblichen Jugendhilfeleistungen erhielten, der Fall war. Alter der (continue reading…)


Kardiovaskuläre Psychophysiologie

Andreas Schwerdtfeger
Die kardiovaskuläre beschäftigt sich mit Zusammenhängen von psychosozialen und kardiovaskulären Variablen im Labor und Feld. Während frühere Studien primär an den Zusammenhängen von und kardiovaskulärer Aktivierung interessiert waren, ist in neuerer Zeit eine deutliche (continue reading…)

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Intrusive Memories and Modality-Specific Mental Imagery in Posttraumatic Stress Disorder

Lena Jelinek, Sarah Randjbar, Michael Kellner, Angnes Untiedt, Jana Volkert, Christoph Muhtz, Steffen Moritz

Posttraumatic stress disorder () is characterized by vivid intrusive memories of the trauma. Among these, visual sensations of the trauma are most commonly reported. However, intrusions may involve other senses as well (e.g., acoustic, olfactory, or bodily sensations). It has been proposed that enhanced mental imagery may predispose individuals with traumatic experiences to intrusions and ultimately to . (continue reading…)

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Does Remembering Cause Forgetting in Chronically Stressed People?

Susanne Koessler, Christian Wöhrmann, Bastian Zwissler, Anett Pfeiffer, Verena Ertl, Johanna Kissler

People suffering from posttraumatic stress disorder () often have reduced episodic memory performance as well as intrusions and flashbacks of traumatic events. Hippocampal and prefrontal dysfunctions are assumed to be responsible. Using a modified retrieval-induced forgetting paradigm, we investigated episodic memory performance in a group of German participants and in civil war victims with and without in Northern Uganda. (continue reading…)

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Gender Differences in Placebo Analgesia: Event-Related Potentials and Emotional Modulation

Per M. Aslaksen, PhD, Martin Bystad, Cand Psychol, Sara M. Vambheim, MA and Magne A. Flaten, PhD

To examine whether there are gender differences in event-related potential (ERP) responses to painful stimulation after administration of placebo medication; and to investigate whether placebo medication reduces anticipatory stress and if this reduction can explain the placebo analgesic response. Several experimental and clinical studies have shown that males report lower pain compared with females. There are, however, few reports of gender differences in placebo analgesia. (continue reading…)

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„Ich habe meine Würde wiedergefunden” – Die moderne Ordnungstherapie im Rahmen der Integrativen Onkologie

Anna Paul, Nils Altner, Silke Lange

Seit Anfang 2010 kooperieren innerhalb der Kliniken Essen-Mitte die Klinik für Senologie/Brustzentrum unter Leitung von PD Dr. Kümmel mit der Klinik für Naturheilkunde unter Prof. Dr. Dobos, um Patientinnen mit nach dem neuesten Stand der Wissenschaft integrativonkologisch zu behandeln. So findet gleichzeitig mit der hoch spezialisierten senologischen Therapie eine unterstützende evidenzbasierte naturheilkundliche Behandlung statt. Diese beinhaltet (continue reading…)


Psychosoziale Arbeitsbelastungen als Prädiktoren der krankheitsbedingten Frühberentung: Ein Beitrag zur Beurteilung des Rehabilitationsbedarfs

N. Dragano 1, L. Schneider 2
1 Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und , Universitätsklinikum Essen, Universität Essen-Duisburg
2 Institut für Medizinische Soziologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Im Bedarfsfeststellungsverfahren spielt die Abschätzung des weiteren Verlaufs einer Erkrankung eine zentrale Rolle. Arbeitsbedingte Risikofaktoren können diesen Verlauf nachhaltig beeinflussen und es stellt sich die Frage, ob und wie diese Faktoren im Bedarfsfeststellungsverfahren zu berücksichtigen sind. (continue reading…)


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