Tag: Therapie

Entwicklung eines Anamnesebogens für Psychotherapiepatienten mit komorbiden körperlichen Erkrankungen

Der routinemäßigen Erfassung der psychischen und körperlichen kommt im psychodiagnostischen Prozess eine bedeutsame Stellung zu. Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Anamnesebogens für Psychotherapiepatienten mit komorbiden körperlichen Erkrankungen (ANKER). Der Entwicklung des ANKER liegt ein qualitatives, zweistufiges Forschungsdesign in Anlehnung an die Grounded Theory zugrunde und umfasst eine Bedarfsanalyse und eine Evaluation der ersten . (continue reading…)


Analgetische Effizienz von transkutaner elektrischer Nervenstimulation (TENS-Therapie) bei Patienten mit Gonarthrose Eine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Studie

Ziel der Studie war es, bei Patienten mit radiologisch nachgewiesener Gonarthrose und chronischen den Einfluss von auf die und den Medikamentenbedarf unter 3-wöchiger und in den folgenden 2 Wochen nach Sistieren der nachzuweisen.
Insgesamt 40 Patienten (mindestens 20 pro Gruppe) mit radiologisch nachgewiesener Gonarthrose und chronischen Schmerzen wurden randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert der Verumgruppe oder der zugeteilt. In der (continue reading…)


Mentalisierung und externalisierende Verhaltensstörungen in der Adoleszenz

Soziale sind die Grundlage für ein erfolgreiches soziales Miteinander. Externalisierende Verhaltensstörungen zeichnen sich durch ein Scheitern des zwischenmenschlichen Umgangs aus; deshalb erweist sich die Betrachtung der Rolle der sozialen Kognition als fruchtbar zum Verständnis externalisierender Symptome sowie ihrer Ätiologie und Behandlungsmöglichkeiten. In dem vorliegenden Beitrag wird zunächst die klinische Theorie der erläutert und dann mit den Forschungsergebnissen zu externalisierenden Verhaltensstörungen im Feld der „theory of mind“ und zur sozialen verbunden. Es zeigt sich, dass je nach Ausprägung proaktiver bzw. reaktiver (continue reading…)


Konzept der Mentalisierung

Mentalisieren ist die menschliche Fähigkeit, sich auf sich selbst und andere als Personen mit inneren Zuständen wie Gefühlen, Wünschen und Überzeugungen zu beziehen. Erst dadurch wird das Verhalten anderer Menschen bedeutungsvoll und sinnhaft. Das Mentalisierungskonzept der Arbeitsgruppe um P. Fonagy basiert auf den Ergebnissen der und Annahmen zur Entwicklung des Selbst. Ein daraus abgeleitetes wurde für die von -Persönlichkeitsstörungen manualisiert und erfolgreich evaluiert. Darüber hinaus beanspruchen die Autoren, dass das der für die psychotherapeutische Behandlung allgemeine Bedeutung habe (Allen et al. 2008). Innovativ am Mentalisierungskonzept ist die Integration verschiedener empirisch fundierter Erkenntnisse zu einem kohärenten Behandlungsansatz.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag


Kann man „gute” und „schlechte” Therapeuten schulenübergreifend an ihren Ergebnissen erkennen?

Die Auswertung des einzelner Patienten in Abhängigkeit vom jeweiligen Therapeuten zeigt, dass die von Therapeuten normal verteilt ist: 80 % der untersuchten Therapeuten erzielen bei ihren Patienten durchschnittliche Erfolge. Bei einer relativ kleinen Gruppe von Therapeuten jedoch sprechen deren Patienten ungewöhnlich rasch auf die an. Bei einer weiteren, sich mit dieser überschneidenden Gruppe von Therapeuten profitieren deren Patienten überdurchschnittlich stark (jedoch langsamer) von der . Am anderen Ende des Spektrums lässt sich aber auch eine Gruppe von Therapeuten identifizieren, die sich als ungewöhnlich unwirksam erweisen. Diese Unterschiede – und die Ungewissheit, wie dieses Wissen Verwendung finden kann – werden diskutiert.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


Schematherapie als Integrationsmodell für die Psychotherapie

Die wurde aus der zur von Patienten mit therapierefraktären Persönlichkeitsstörungen entwickelt. Dazu waren mehrere konzeptuelle Erweiterungen notwendig, die Techniken anderer Therapiemethoden in den verhaltenstherapeutischen Ansatz integrierten: So wurden z. B. das Störungsverständnis um die frühen Beziehungserfahrungen und die Grundbedürfnisse erweitert, die im Sinne einer Nachbeelterung persönlicher gestaltet und emotionsaktivierende Verfahren sowie die Arbeit mit emotionalen Aktivierungen in der therapeutischen Beziehung einbezogen. Damit setzt die Schematherapie die von Grawe et al. (1994) formulierten Therapieperspektiven und therapeutischen in einem konsistenten, verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatz um.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


Metakognitive und andere kognitiv-verhaltenstherapeutische Verfahren bei posttraumatischer Belastungsstörung

In dieser Arbeit sollen Grundannahmen und Interventionen der Metakognitiven (MKT) zur von posttraumatischen Belastungsstörungen () mit denen der Kognitiven () verglichen werden. In der gelten Vermeidung und dysfunktionale Gedächtnisprozesse («Traumagedächtnis») sowie problematische als ursächlich für die Ausbildung einer PTBS. Als wichtigste gelten daher und kognitive . In der MKT gelten (continue reading…)


  • Newsletter abonnieren

    Ihre Daten werden nur zum Versand des Newsletters genutzt und garantiert nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe Ihres Namens ist freiwillig und dient nur der persönlichen Ansprache im Newsletter.

  • Besucher seit 04.01.2010

    • 389864 Besucher
  • Unterstützung

    Sie können mich unterstützen indem Sie Ihre (Fach-)Bücher oder andere Produkte über den folgenden Link bei Amazon bestellen:
    In Partnerschaft mit Amazon.de
  • Zitat des Augenblicks

  • Copyright © 1996-2010 Psychologie - Aktuell. All rights reserved.
    iDream theme by Templates Next | Powered by WordPress

    Favicon Plugin created by Cheap Web Hosting - Powered by Hard Carry Case and spa gift baskets.