Tag: Tumor

Alternative Therapien in der Onkologie – Können sie die konventionelle Medizin ersetzen?

Unter der versteht man verschiedene medizinische und pseudomedizinische , die als Ersatz für konventionelle Methoden eingesetzt werden. Die meisten der aktuellen alternativen Methoden basieren auf Konzepten, die kaum schlüssig und darüber hinaus nicht evaluiert sind. Entsprechend sind die Methoden wie (continue reading…)


Vorsorge und Nachsorge beim Ovarialkarzinom

Klaus H. Baumann
Ovarial-, Tuben- und primäres Peritonealkarzinom werden in ca. 70 % der Fälle erst in fortgeschrittenem Stadium erkannt. Trotz bemerkenswerter Erfolge der Erstlinientherapie (zytoreduktive Operation, Platin-haltige ) mit vielfach dem Erreichen kompletter Remissionen erleiden dennoch mehr als (continue reading…)

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Der Einfluss von Sojaverzehr auf Brustkrebs

Mark Messina, Virginia Messina

Ob Sojaverzehr einen positiven Einfluss auf das Brustkrebsrisiko nehmen kann, wird zurzeit weltweit erforscht. Ein Großteil des Interesses kann dabei der Tatsache zugeschrieben werden, dass die Sojabohne eine reichhaltige Quelle für darstellt. Die chemische Struktur der ist Östrogenen ähnlich und übt unter bestimmten Umständen einen östrogenähnlichen Effekt aus. Die Rolle der (continue reading…)

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Psychische Komorbidität bei Krebserkrankungen

J. Weis und A. Boehncke
Tumorerkrankungen zählen in den westlichen Industrienationen zu den häufigsten körperlichen Erkrankungen und weisen steigende Inzidenzzahlen auf. Wenngleich ihre medizinische über die vergangenen Jahrzehnte deutlich verbessert und dadurch die Überlebenszeiten verlängert werden konnten, ist die Erkrankung für die Betroffenen mit zahlreichen psychosozialen Problemlagen, schweren Leiden und Todesbedrohung verbunden. Die psychosozialen Belastungen infolge einer lassen sich je nach Schweregrad und Dauer auf einem Kontinuum zwischen normalen Belastungsreaktionen und psychischer im Sinne einer ICD-Klassifikation beschreiben. Bei den psychischen Folgestörungen (continue reading…)


Alternative Therapien in der Onkologie – Können sie die konventionelle Medizin ersetzen?

J. Hübner und K. Münstedt
Unter der versteht man verschiedene medizinische und pseudomedizinische , die als Ersatz für konventionelle Methoden eingesetzt werden. Die meisten der aktuellen alternativen Methoden basieren auf Konzepten, die kaum schlüssig und darüber hinaus nicht evaluiert sind. Entsprechend sind (continue reading…)


Ernährung in der Onkologie – die Bedeutung von Mikronährstoffen

Alexander Ströhle 1, Kurt Zänker 2, Andreas Hahn 1
1 Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover
2 Institut für Immunologie und experimentelle , Universität Witten/Herdecke

Im Verlauf der Erkrankung entwickeln viele onkologische Patienten eine tumorassoziierte Malnutrition, gekennzeichnet durch eine defizitäre Versorgung an Makro- und Mikronährstoffen. Der defizitäre Ernährungsstatus und das damit in Zusammenhang stehende „cancer cachexia syndrome” ist von klinischer Bedeutung, da hierdurch das Ansprechen auf antineoplastische Verfahren wie die Radio- und die vermindert, deren Nebenwirkungen verstärkt und die sowie (continue reading…)


Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs

Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer
Universität Leipzig, Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes Risikoverhalten kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit waren die Beschreibung des Alkohol- und Tabakkonsums von Patienten nach krebsbedingter Kehlkopfteilresektion und die Identifizierung von Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Risikoverhaltens beeinflussen. Es wurden 151 Kehlkopfkrebspatienten nach Larynxteilresektion befragt. Untersucht wurden postoperativer Alkohol- und Tabakkonsum sowie soziodemografische, medizinische und psychosoziale Parameter: , Ängstlichkeit, erlebte (continue reading…)


Untersuchungen zur Effektivität eines funktionsorientierten Trainingsprogramms auf die physische und psychische Verfassung von Rehabilitanden nach radikaler Prostatektomie

C. Müller, D.-H. Zermann

Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Effektivität der fachspezifischen urologischen Rehabilitation auf das körperliche und seelische Befinden von Patienten nach radikaler zu objektivieren. (continue reading…)


Erbliche Tumorerkrankungen – psychosoziale und familiäre Aspekte

Mit der Identifizierung einiger Gene für erblich bedingte Brust- und können Angehörige aus Familien mit gehäuften Krebserkrankungen ihren Anlagestatus in Erfahrung bringen. Mit dem Eintritt ins „genetische Zeitalter” stehen Familien vor neuen Aufgaben: Vor dem Hintergrund familiärer Krankheitserfahrungen haben sie komplexe Entscheidungen zu treffen, (continue reading…)


Die Rolle der Partner bei der Bewältigung einer Tumorerkrankung

Obwohl zur Bewältigung von Tumorerkrankungen viele Studien durchgeführt wurden, weiß man über den Einfluss der und Partnerinnen auf den Bewältigungsprozess des Patienten bisher wenig. In der vorliegenden Studie wurden verschiedene - und Partnerschaftsmerkmale hinsichtlich ihres Einflusses auf das Bewältigungsergebnis des Patienten untersucht. An 688 Patienten des Universitäts-KrebsCentrums Dresden wurden Fragebögen verschickt. Für 226 Patienten und liegen auswertbare Datensätze vor. Es zeigte sich eine Korrelation zwischen dem Bewältigungsergebnis des Patienten und der psychischen des Partners hinsichtlich , und Symptomen einer Anpassungsstörung. Somit stellte sich die des Partners als Einflussfaktor auf das Bewältigungsergebnis des Patienten heraus. Ein weiterer Einflussfaktor war die Zufriedenheit mit der Kommunikation in der . Eine psychische des Partners und die Kommunikation innerhalb der Partnerschaft scheinen sich auf die Bewältigung einer auszuwirken. Die Einbeziehung der PartnerInnen in die psychoonkologische Betreuung scheint daher sinnvoll.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


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