Marc Allroggen, Thea Rau, Jörg M. Fegert
Sexuelle Übergriffe durch Gleichaltrige sind die häufigste Form sexueller Gewalt, denen Jugendliche ausgesetzt sind, wurde aber bisher kaum in der Forschung berücksichtigt. Auf der Basis einer selektiven Literaturrecherche werden Entstehungsbedingungen unterschiedlicher Formen von sexuell übergriffigem Verhalten dargestellt. (continue reading…)
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Sexuelle Übergriffe von Jugendlichen und Heranwachsenden auf Jugendliche
Stellenangebot: Dipl. Psychologen/in in 01816 Bad Gottleuba (Onkologie, Diabetologie)
Fachklinik für medizinische Rehabilitation – Orthopädie u. Rheumatologie, Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendklinik
Wir suchen ab sofort für die klinisch psychologische Betreuung
eine/n Dipl. Psychologen/in (continue reading…)
Artikel sichtbar bis 30.04.2012
Stellenangebot: approbierte/n Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin/en oder eine/n Dipl.-Psychologe/in in 01816 Bad Gottleuba (Orthopädie, Rheumatologie, Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendklinik)
Fachklinik für medizinische Rehabilitation – Orthopädie u. Rheumatologie, Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendklinik
Wir suchen zum 01.06.2012 für unsere Kinder- und Jugendklinik
eine/n approbierte/n Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin/en
oder
eine/n Dipl.-Psychologe/in
Artikel sichtbar bis 30.04.2012
Stellenangebot: Dipl.-Psychologe (w/m) – Leitung der Psychologischen Abteilung in 88348 Bad Saulgau (Orthopädie, Unfallchirurgie, Orthopädische Schmerzklinik, BGSW)
Dipl.-Psychologe (w/m) – Leitung der Psychologischen Abteilung
Artikel sichtbar bis 30.04.2012
Wirkfaktoren der Psychotherapie – eine Übersicht und Standortbestimmung
Mario Pfammatter, Wolfgang Tschacher
Psychotherapie wirkt. Wie, ist weitgehend unklar. Vor dem Hintergrund der Kontroverse über die unterschiedliche Wirksamkeit verschiedener Psychotherapieansätze haben sich zwei gegensätzliche Vorstellungen darüber entwickelt, was Psychotherapie wirksam macht: Vertreter der Sichtweise, dass zwischen verschiedenen Psychotherapierichtungen nur geringe Wirkunterschiede bestehen, führen die Wirksamkeit von Psychotherapie auf allgemeine Wirkfaktoren zurück. Befürworter (continue reading…)
Nicht-suizidale Selbstverletzung (NSSV) und Suizidalität in der Adoleszenz
Paul L. Plener, Jörg M. Fegert, Harald J. Freyberger
Sowohl Nicht-suizidale Selbstverletzungen (NSSV) als auch suizidale Verhaltensweisen (etwa suizidale Gedanken, Suizidversuche) haben ihren Beginn in der Adoleszenz. In den letzten Jahren kam es zu einer zunehmenden Differenzierung zwischen NSSV und Suizidalität, was letztlich auch zum Vorschlag einer eigenständigen Diagnose für NSSV zur Aufnahme in das DSM-5 führte. Die vorliegende Arbeit soll basierend auf einer Übersicht der aktuellen Literatur einen Überblick über Definition, Epidemiologie, Ätiologie und Therapie von NSSV und Suizidalität im Jugendalter geben. (continue reading…)
Die computergestützte Untersuchung von Gedächtnis und Aufmerksamkeit: Evaluation des Merkfähigkeits- und Aufmerksamkeitstests (MAT)
Georg Adler, Miriam Bektas, Martina Feger, Yvonne Lembach
Ein computergestützter Test zur Untersuchung von selektiver Aufmerksamkeit, Arbeits- und Kurzzeitgedächtnis wurde bei Alzheimerpatienten und Kontrollpersonen evaluiert.
Bei 42 Alzheimerpatienten und 42 Kontrollpersonen wurden der MAT und gängige Referenzverfahren angewandt. (continue reading…)
Schizophrenie und aggressives Verhalten – die Bedeutung katatoner Phänomene
Markus Jäger, Fabian U. Lang, Karel Frasch, Thomas Becker
Anliegen Menschen mit schizophrenen Psychosen weisen ein erhöhtes Risiko für fremdaggressives Verhalten auf. Es stellt sich die Frage, ob solche Handlungen mit bestimmten psychopathologischen Symptomen verbunden sind. Anhand einer Fallserie werden psychopathologische Symptomatik und Krankheitsverlauf von 5 Patienten geschildert. (continue reading…)
Differenzialdiagnose bei Depression
Bernhard Heimbach, Michael Hüll
Kernaussagen
- Depression ist eine klinische Diagnose, die durch 2 einfache Screeningfragen aufgespürt werden kann und unter Berücksichtigung der Haupt- und Zusatzsymptome untermauert wird.
- Es besteht eine ca. 50-%ige Komorbidität zu anderen psychischen oder somatischen Erkrankungen.
- Angststörungen und ein schädlicher Gebrauch oder Abhängigkeit von Alkohol oder (continue reading…)
Entwicklungspsychopathologie narzisstischer Störungen
Marc Allroggen, Andrea Ludolph
Bei der Entwicklung eines pathologischen Narzissmus spielen sowohl zum Teil genetisch bedingte Persönlichkeitsfaktoren und damit verbundene kinderpsychiatrische Störungsbilder (externalisierende vs. internalisierende Störungen) als auch Erziehungsbedingungen eine entscheidende Rolle. Vor dem Hintergrund der Selbstentwicklung von Kindern werden aktuelle Befunde zur Entwicklungspsychopathologie narzisstischer Störungen diskutiert. (continue reading…)



