In den Jahren 2009 und 2010 hat rund jeder dritte (37 Prozent) Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) ab 35 Jahren die Hautkrebs-Früherkennung in Anspruch genommen. Das berichtete die Kasse heute nach einer Auswertung ihrer Versichertendaten. (continue reading…)
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Nur jeder Dritte geht zur Hautkrebs-Früherkennung
Kognitiver Abbau bereits mit 45 Jahren
Mit dem Alter kommt die Weisheit, aber das Wissen geht langsam verloren. Auch die kognitiven Fähigkeiten lassen allmählich nach. Bisher gingen die Forscher davon aus, dass der geistige Alterungsprozess erst im Alter von 60 Jahren einsetzt. Eine Studie an Staatsangestellten im Londoner Regierungsbezirk zeigt jedoch, dass die Leistungsfähigkeit bereits ab dem Alter von 45 Jahren zurückgeht (BMJ 2012; 344: d7622).
Deutsches Ärzteblatt: Kognitiver Abbau bereits mit 45 Jahren
200 Millionen Menschen konsumieren illegale Drogen
Jährlich greifen weltweit rund 200 Millionen Menschen weltweit zu illegalen Drogen. Das ist in der Altersgruppe der 15- bis 64-jährigen etwa jeder Zwanzigste. Laut des britischen Wissenschaftsmagazins „The Lancet“ spielen illegale Drogen für den Gesundheitszustand der Bevölkerung inzwischen eine ähnlich große Rolle wie der Missbrauch von Alkohol. (continue reading…)
Schmerztherapie bei Tumorerkrankungen: Empfehlungen für Schmerzdiagnostik und -therapie aus der Praxis für die Praxis
Hans-Hermann Nägelein
Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Schmerzforschung der vergangenen Jahrzehnte haben sich in der Schmerztherapie nur zum Teil niedergeschlagen. Vielfach wird noch nach dem alten WHO-Stufenschema als Leitlinie behandelt, andererseits werden Opiate häufig unkritisch ohne Schmerzanalyse und -zuordnung in hohen Dosen verordnet. Innovative (continue reading…)
Palliativmedizinische Begleitung und Betreuung einer Patientin mit metastasiertem Gebärmutterhalskrebs ― ganzheitlicher Behandlungsansatz
Wilhelm Freiherr von Hornstein
In der palliativmedizinischen Betreuung im letzten halben Jahr einer zweijährigen Krebserkrankung zeigten sich behandlungsbedürftige Problematiken in verschiedenen Bereichen. Im körperlichen Bereich waren es Schmerzen, Schwäche, Übelkeit, Verstopfung, Lymphödem, eingeschränkte Beweglichkeit etc. Im seelischen Bereich (continue reading…)
Messung der Lebensqualität bei Patienten mit Lungenkarzinom: Aktualisierung des Fragebogenmoduls EORTC QLQ-LC13
N. Zitzler et al.
Das EORTC QLQ-LC13 war das erste Lebensqualitätsfragebogen-Modul, das zusammen mit dem Kernfragebogen QLQ-C30 entwickelt und 1994 veröffentlicht wurde. Seit der Entwicklung des QLQ-LC13 Moduls haben sich einige neue Erkenntnisse in der Epidemiologie und erhebliche Fortschritte in der Diagnostik und Therapie des Lungenkarzinoms ergeben. Das überarbeitete Fragebogenmodul soll (continue reading…)
Individualisierte Therapie des Mammakarzinoms
J. Eucker, K. Possinger
Das Mammakarzinom ist die häufigste Tumorentität bei Frauen. Die klinische Forschung hat in den letzten Jahren zu einer immer differenzierteren Therapie sowohl in der adjuvanten als auch in der palliativen Situation beigetragen. Die medikamentöse Therapie des Mammakarzinoms wurde in den letzen Jahren durch Substanzen mit neuen Wirkprinzipien ergänzt, deren Einsatz und Wirksamkeit von den biologischen Eigenschaften des Tumors abhängt. Da sie auf die individuellen Tumorcharakteristika zugeschnitten sind, werden sie (continue reading…)
Psychosoziale Einflussfaktoren für die Inanspruchnahme medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen bei Patienten mit einer Prostatakrebserkrankung
C. Lehmann et al.
Die Behandlung einer Prostatakrebserkrankung führt zu zum Teil langandauernden körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen. Dennoch nimmt nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Patienten eine Rehabilitationsmaßnahme in Anspruch; die empirische Datenlage zu den Gründen hierfür ist bislang äußerst begrenzt. Die vorliegende Studie zielte daher unter explorativer Zielsetzung auf die Identifikation von Einflussfaktoren der Inanspruchnahme einer Rehabilitationsmaßnahme bei Patienten mit einem Prostatakarzinom. (continue reading…)
Lebensqualität von Kindern in der Jugendhilfe: Welchen Einfluss besitzt die psychische Belastetheit der Kinder?
Peter Büttner, Franz Petermann, Ulrike Petermann, Stefan Rücker
Kinder und Jugendliche in teilstationären Erziehungshilfen erreichen im SDQ zu Beginn einer Maßnahme Werte mit klinischer Bedeutsamkeit (N = 84); rund 25% berichten im ILK zudem eingeschränkte Lebensqualität. Bivariate Korrelationen zeigen deutliche Zusammenhänge (continue reading…)
Neue Entwicklungen in der Adoleszenzpsychiatrie und -psychotherapie
Jörg M. Fegert, Harald J. Freyberger
Über einen langen Zeitraum wurden in Forschung, Diagnostik und Therapie die spezifischen mit der Adoleszenz verbundenen Herausforderungen vernachlässigt. Dabei treten etwa die Hälfte der psychischen Störungen erstmalig in der Jugendzeit auf und zeigen eine hohe Bedeutung in den späteren Abschnitten des Erwachsenenalters. Zum Beispiel beginnen die nicht-suizidale Selbstverletzung und (continue reading…)


