{"id":1826,"date":"2010-06-04T12:41:35","date_gmt":"2010-06-04T10:41:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/?page_id=1826"},"modified":"2014-05-20T22:18:34","modified_gmt":"2014-05-20T20:18:34","slug":"zitate","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/service\/zitate\/","title":{"rendered":"Zitate"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier sind einige Zitate, die im Rahmen der Therapie, als Aush\u00e4nge oder bei Vortr\u00e4gen verwendet werden k\u00f6nnen. Weitere Anregungen und Hinweise sind herzlich willkommen. <\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie weiterhin das tun, was Sie bisher getan haben, werden Sie weiterhin das bekommen, was Sie bisher bekommen haben.<br \/>\nG. Kayen<\/p>\n<p>Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte daf\u00fcr sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen m\u00f6chte.<br \/>\nCurt G\u00f6tz<br \/>\ndt. Schriftsteller<br \/>\n1888-1960<\/p>\n<p>Es ist schneller zu sp\u00e4t, als du denkst!<br \/>\nAltes Sprichwort<\/p>\n<p>Denkst du an ein Jahr, s\u00e4e ein Samenkorn; denkst du an ein Jahrzehnt, pflanze einen Baum; denkst du an ein Jahrhundert, erziehe einen Menschen.<br \/>\nChin. Sprichwort<\/p>\n<p>Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine T\u00fcr vor uns schlie\u00dft, \u00f6ffnet sich eine andere. Die Tragik jedoch ist, dass man meist nach der geschlossenen T\u00fcr blickt und die ge\u00f6ffnete nicht beachtet.<br \/>\nAndre Gid\u00e9<br \/>\nfranz. Schriftsteller<\/p>\n<p>Es ist eine weise F\u00fcgung der Weltordnung, dass wir nicht wissen, wieweit wir selbst das Leben vergangener Menschen fortsetzen, und dass wir nur zuweilen erstaunt merken, wie wir in unseren Kindern weiterleben.<br \/>\nGustav Freytag<br \/>\n1816-1895<\/p>\n<p>Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.<br \/>\nGeorg Christoph Lichtenberg<\/p>\n<p>Kannst du das Anderssein eines anderen Menschen nicht verzeihen, bist du noch weit ab vom Wege zur Weisheit.<br \/>\nKonfuzius<br \/>\n551-479 v.Chr.<\/p>\n<p>Gott gebe mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht \u00e4ndern kann, den Mut, die Dinge zu \u00e4ndern, die ich \u00e4ndern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.<br \/>\nChr. F. Oetinger<br \/>\n1702-1782<\/p>\n<p>In einer irrsinnigen Welt vern\u00fcnftig sein zu wollen, ist wiederum ein Irrsinn f\u00fcr sich.<br \/>\nVoltaire<br \/>\n1694-1778<\/p>\n<p>Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.<br \/>\nKonfuzius<br \/>\n551-479 v.Chr.<\/p>\n<p>Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.<br \/>\nHenry Ford<br \/>\n1863-1947<\/p>\n<p>Der Ursprung allen Konfliktes zwischen mir und meinen Mitmenschen ist, dass ich nicht sage, was ich meine,<br \/>\nund dass ich nicht tue, was ich sage.<br \/>\nMartin Buber<br \/>\n1878-1965<\/p>\n<p>Arroganz ist das Selbstbewu\u00dftsein des Minderwertigkeitskomplexes.<br \/>\nJean Rostand<\/p>\n<p>Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertr\u00fcmmern, als ein Vorurteil.<br \/>\nAlbert Einstein<br \/>\n1879-1955<\/p>\n<p>Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.<br \/>\nAlbert Einstein<br \/>\n1879-1955<\/p>\n<p>Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.<br \/>\nIsaac Newton<br \/>\n1643-1727<\/p>\n<p>Denken zerst\u00f6rt die Illusion.<br \/>\nSchicksal ist nie eine Frage der Chance sondern eine Frage der Wahl.<br \/>\nDas Fernsehen macht die Klugen kl\u00fcger und die Dummen d\u00fcmmer.<br \/>\nMarcel Reich-Ranicky<br \/>\n*1920<\/p>\n<p>Die menschliche Kraft besteht nicht in den Extremen, sondern in ihrer Vermeidung.<br \/>\nRalph Waldo Emerson<br \/>\n1803-1882<\/p>\n<p>Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.<br \/>\nHeinrich Heine<br \/>\n1797-1856<\/p>\n<p>Ein Dummer findet immer noch einen D\u00fcmmeren, der ihn bewundert.<br \/>\nVoltaire<br \/>\n1694-1778<\/p>\n<p>Jeder Mensch kann irren, der Dumme nur verharrt im Irrtum.<br \/>\nMarcus Tullius Cicero<br \/>\n106-43 v.Chr.<\/p>\n<p>So wie es selten Komplimente gibt ohne alle L\u00fcgen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheiten.<br \/>\nGotthold Ephraim Lessing<br \/>\n1729-1781<\/p>\n<p>Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schw\u00e4che.<br \/>\nSeneca<br \/>\n4 v.Chr.-65 n.Chr.<\/p>\n<p>Der Mensch bedarf des Menschen, um ein Mensch zu werden.<br \/>\nJohannes R. Becher<br \/>\n1891-1958<\/p>\n<p>Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten k\u00f6nne.<br \/>\n&#8222;Kategorischer Imperativ&#8220;<br \/>\n-Immanuel Kant<br \/>\n1724-1804<\/p>\n<p>Viele Menschen vers\u00e4umen das kleine Gl\u00fcck, w\u00e4hrend sie auf das gro\u00dfe vergebens warten.<br \/>\nPearl S. Buck<br \/>\n1892-1973<\/p>\n<p>Jede Minute, die man lacht, verl\u00e4ngert das Leben um eine Stunde.<br \/>\nchin. Sprichwort<\/p>\n<p>Wer gegen die Dummheit k\u00e4mpft erntet das L\u00e4cheln der G\u00f6tter.<\/p>\n<p>Wer im Leben allen Versuchungen widerstehen konnte, hatte entweder einen starken Willen &#8211; oder schwache Versuchungen&#8230;<\/p>\n<p>Die Vergangenheit kann man nicht \u00e4ndern, sich selbst aber schon, f\u00fcr die Zukunft.<br \/>\nHans Fallada<\/p>\n<p>Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nutzen.<br \/>\nLucius Annaeus Seneca<br \/>\nr\u00f6mischer Philosoph und Dichter<br \/>\n4 v. Chr. bis 65 n. Chr.<\/p>\n<p>Die einzigen Diebe, die in unserer Gesellschaft nicht bestraft werden, sind Zeitdiebe.<br \/>\nNapoleon Bonaparte<br \/>\nfranz\u00f6sischer Feldherr und Kaiser<br \/>\n1769 &#8211; 1821<\/p>\n<p>Nachdem wir das Ziel endg\u00fcltig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.<br \/>\nMark Twain<br \/>\namerikanischer Schriftsteller<br \/>\n1835 &#8211; 1910<\/p>\n<p>Wer im Fr\u00fchling nicht s\u00e4t, wird im Herbst nicht ernten.<br \/>\nSprichwort<\/p>\n<p>Wenn man viel hineinzustecken hat, so hat ein Tag hundert Taschen.<br \/>\nFriedrich Nietzsche<br \/>\ndeutscher Philosoph und Schriftsteller<br \/>\n1844 &#8211; 1900<\/p>\n<p>Es ist besser die richtige Arbeit zu tun (= Effektivit\u00e4t), als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).<br \/>\nPeter F. Drucker<br \/>\namerikanischer Managementberater und Wirtschaftsautor<br \/>\n1909 &#8211;<\/p>\n<p>Wenn ich einen gr\u00fcnen Zweig im Herzen trage, wird sich der Singvogel darauf niederlassen.<br \/>\nchinesisches Sprichwort<\/p>\n<p>Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr, deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu \u00fcberwinden und dein Schiff wieder flott zu machen, als ein Monat dumpfen Br\u00fctens.<br \/>\nBenjamin Franklin<br \/>\namerikanischer Staatsmann und Schriftsteller<br \/>\n1706 &#8211; 1790<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.<br \/>\nFriedrich Nietzsche<br \/>\ndeutscher Philosoph und Schriftsteller<br \/>\n1844 &#8211; 1900<\/p>\n<p>Wer selbst arbeitet, verliert die \u00dcbersicht.<br \/>\nkroatisches Sprichwort<\/p>\n<p>Es gen\u00fcgt nicht, zum Meer zu kommen, um Fische zu fangen. Man muss auch ein Netz mitbringen.<br \/>\nchinesische Weisheit<\/p>\n<p>Die Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus den t\u00e4glichen kleinen S\u00fcnden wider die Natur. Wenn diese sich geh\u00e4uft haben, brechen sie scheinbar auf einmal hervor.<br \/>\nHippokrates<\/p>\n<p>Autogenes Training macht gelassen, aber nicht gleichg\u00fcltig.<br \/>\nJ. H. Schultz<\/p>\n<p>Gibst du jemandem einen Fisch, so ern\u00e4hrt er sich einmal. Lehrst du ihn fischen, so ern\u00e4hrt er sich f\u00fcr immer.<br \/>\nchinesische Weisheit<\/p>\n<p>Alles wahrhaft Gro\u00dfe vollzieht sich durch langsamen, unmerklichen Wandel.<br \/>\nLucius Annaeus Seneca<br \/>\nr\u00f6mischer Philosoph und Dichter<br \/>\n4 v. Chr. bis 65 n. Chr.<\/p>\n<p>W\u00e4rme, M\u00e4\u00dfigkeit und Ruh&#8216;, schlie\u00dft dem Arzt die T\u00fcre zu.<br \/>\nHeinz Erhard<\/p>\n<p>Gesundheit vorstellen hei\u00dft sie grundlegend f\u00f6rdern<br \/>\nE. Rauch<\/p>\n<p>Es muss in diesem Leben mehr als Eile geben.<br \/>\nK. A. Gei\u00dfler<\/p>\n<p>Die Kraft, Berge versetzen zu k\u00f6nnen, liegt in uns selbst.<br \/>\nCoue<\/p>\n<p>Der Glaube ist es, der die wahren Wunder bewirkt.<br \/>\nParacelsius<\/p>\n<p>Es gibt nichts Gutes, au\u00dfer: man tut es.<br \/>\nErich K\u00e4stner<\/p>\n<p>K\u00fchler Kopf und F\u00fc\u00dfe warm, macht dich gesund, den Doktor arm.<br \/>\nVolksmund<\/p>\n<p>Dass die V\u00f6gel der Sorge und des Kummers \u00fcber deinem Haupte fliegen, kannst du nicht \u00e4ndern. Aber dass sie Nester in deinen Haaren bauen, kannst du verhindern.<br \/>\nchin. Weisheit<\/p>\n<p>Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun!<br \/>\nGoethe<\/p>\n<p>Nicht weil es schwer ist wagen wir etwas nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.<br \/>\nLucius Annaeus Seneca<br \/>\nr\u00f6mischer Philosoph und Dichter<br \/>\n4 v. Chr. bis 65 n. Chr.<\/p>\n<p>Irren ist menschlich<br \/>\nLucius Annaeus Seneca<br \/>\nr\u00f6mischer Philosoph und Dichter<br \/>\n4 v. Chr. bis 65 n. Chr.<\/p>\n<p>Jeder Mensch kann irren, nur der Dumme im Irrtum verharren.<br \/>\nCicero<\/p>\n<p>Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst. Der Sinn des Lebens bist du. Was sonst k\u00f6nnte es sein?<br \/>\nMichael Barnett<\/p>\n<p>Gro\u00dfer Geist, bewahre mich davor, \u00fcber einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.<br \/>\nAlte Indianerweisheit<\/p>\n<p>Unerme\u00dflich weit ist das Spektrum menschlicher Verschiedenheiten, aber sie lassen sich nicht mit &#8220; Besser &#8211; Schlechter &#8220; messen: Jeder Mensch ist einmalig.<br \/>\nW. L. Lewi<\/p>\n<p>Mann kann nicht der Beste sein, man kann einfach nur gut sein.<br \/>\nMuddy Waters<br \/>\nBluesmusiker<br \/>\n1915-1983<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der F\u00e4higkeit, die Arbeit eines einzigen Tages zu ordnen, ist alles andere ein Kinderspiel.<br \/>\nGoethe<\/p>\n<p>So gut es ist, sich den guten Ratschl\u00e4gen zu unterwerfen, so gef\u00e4hrlich ist es, sich den guten Ratgebern zu unterwerfen.<br \/>\nBertolt Brecht<\/p>\n<p>Das Gute &#8211; dieser Satz steht fest &#8211; ist stets das B\u00f6se, was man l\u00e4\u00dft.<br \/>\nWilhelm Busch<\/p>\n<p>Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.<br \/>\nWilhelm Busch<\/p>\n<p>Musik wird oft nicht sch\u00f6n gefunden, weil sie stets mit Ger\u00e4usch verbunden.<br \/>\nWilhelm Busch<\/p>\n<p>Ach, spricht er, die gr\u00f6\u00dfte Freud&#8216; ist doch die Zufriedenheit.<br \/>\nWilhelm Busch<\/p>\n<p>Der Optimist erkl\u00e4rt, dass wir in der besten aller m\u00f6glichen Welten leben, und der Pessimist f\u00fcrchtet, dass dies wahr ist.<br \/>\nJames Branch Cabell<\/p>\n<p>Die Phantasie tr\u00f6stet die Menschen \u00fcber das hinweg, was sie nicht sein k\u00f6nnen, und der Humor \u00fcber das, was sie tats\u00e4chlich sind.<br \/>\nAlbert Camus<\/p>\n<p>Es gibt keinen Schmerz, der nicht zu \u00fcbertreffen w\u00e4re, das einzig Unendliche ist der Schmerz.<br \/>\nElias Canetti<\/p>\n<p>Man wei\u00df nie, was daraus wird, wenn die Dinge ver\u00e4ndert werden. Aber wei\u00df man denn, was draus wird, wenn sie nicht ver\u00e4ndert werden?<br \/>\nElias Canetti<\/p>\n<p>Eine gute Rede soll das Thema ersch\u00f6pfen, nicht die Zuh\u00f6rer.<br \/>\nWinston Churchill<br \/>\nbrit. Staatsmann<br \/>\n1874-1965<\/p>\n<p>Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens f\u00fchlbar. Es ist herber, ihn zu f\u00fcrchten, als ihn zu erleiden.<br \/>\nJean de La Bruy\u00e8re<\/p>\n<p>Jemanden vergessen wollen hei\u00dft an ihn denken.<br \/>\nJean de La Bruy\u00e8re<\/p>\n<p>Mit nichts ist man so freigebig wie mit seinen Ratschl\u00e4gen.<br \/>\nFrancois de La Rochefoucauld<\/p>\n<p>Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.<br \/>\nGuy de Maupassant<br \/>\nfranz. Schriftsteller<br \/>\n1850-1893<\/p>\n<p>Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.<br \/>\nKarlheinz Deschner<\/p>\n<p>Gibt es schlie\u00dflich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?<br \/>\nCharles Dickens<br \/>\nengl. Schriftsteller<br \/>\n1812-1870<\/p>\n<p>Es liegt in der menschlichen Natur, vern\u00fcnftig zu denken und unvern\u00fcnftig zu handeln.<br \/>\nAnatole France<br \/>\nfranz. Schriftsteller<br \/>\n1844-1924<\/p>\n<p>Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.<br \/>\nMahatma Gandhi<\/p>\n<p>Was deprimierend ist: Du bist wie alle anderen. Was tr\u00f6stlich ist: Alle anderen sind wie du.<br \/>\nJohannes Gross<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier sind einige Zitate, die im Rahmen der Therapie, als Aush\u00e4nge oder bei Vortr\u00e4gen verwendet werden k\u00f6nnen. Weitere Anregungen und Hinweise sind herzlich willkommen. Wenn Sie weiterhin das tun, was Sie bisher getan haben, werden Sie weiterhin das bekommen, was &hellip; <a href=\"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/service\/zitate\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1661,"menu_order":150,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1826","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P1fMVY-ts","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1826"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1851,"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1826\/revisions\/1851"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1661"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}