{"id":1239,"date":"2010-03-28T19:51:54","date_gmt":"2010-03-28T18:51:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reha-psychologie.net\/reha\/?p=1239"},"modified":"2010-03-29T20:14:44","modified_gmt":"2010-03-29T19:14:44","slug":"patientenorientierte-rehabilitation-komplexes-management-an-der-schnittstelle-zwischen-erkrankung-und-funktionalitat-eine-fallstudie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psychologie-aktuell.info\/reha\/2010\/03\/patientenorientierte-rehabilitation-komplexes-management-an-der-schnittstelle-zwischen-erkrankung-und-funktionalitat-eine-fallstudie\/","title":{"rendered":"Patientenorientierte Rehabilitation &#8211; komplexes Management an der Schnittstelle zwischen Erkrankung und Funktionalit\u00e4t &#8211; eine Fallstudie"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Die Rehabilitation \u00e4lterer und multimorbider Patienten ist eine zunehmende Herausforderung. Einen gro\u00dfen Anteil der Erkrankungen stellen muskuloskelettale Beschwerden und Schmerzen am Bewegungsapparat aufgrund chronisch-degenerativer-Prozesse dar. Hierbei ist oftmals nicht eine Heilung von der Erkrankung, sondern nur die bestm\u00f6gliche Leistungsf\u00e4higkeit mit der Erkrankung bei geringstm\u00f6glichem Leidensdruck ein realistisches Ziel. Ein optimal abgestimmtes, rehabilitatives Konzept ist daher n\u00f6tig, um die Selbstst\u00e4ndigkeit des Patienten und seine Partizipationsf\u00e4higkeit zu erhalten, eine Pflegebed\u00fcrftigkeit zu verhindern und den Leidensdruck zu minimieren. Die fr\u00fchzeitige Definition von Behandlungszielen gemeinsam durch Patient und Health Professional erm\u00f6glicht eine effektive, ressourcensparende und f\u00fcr Arzt und Patient befriedigende Zusammenarbeit mit bestm\u00f6glichem Outcome f\u00fcr die Funktionsf\u00e4higkeit und Lebensqualit\u00e4t des Patienten. <!--more-->Diese m\u00fcssen sowohl aus Sicht des Patienten als auch nach Einsch\u00e4tzung des Health Professionals realistisch zu erreichen sein, und der Weg dorthin sollte aus zeitlich \u00fcberschaubaren, idealerweise vorher festgelegten und \u00fcberpr\u00fcfbaren Zwischenschritten bestehen. Eine multidisziplin\u00e4re Zusammenarbeit und ein multimodaler Therapieansatz mit Fokussierung auf das individuelle, \u00fcbergeordnete Behandlungsziel sind essentiell. Pers\u00f6nliche Kontextfaktoren und Umweltfaktoren m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden, um ein nachhaltiges Behandlungskonzept erarbeiten zu k\u00f6nnen. Die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsf\u00e4higkeit, Behinderung und Gesundheit) stellt mit dem bio-psycho-sozialen Modell der funktionalen Gesundheit ein konzeptuelles Ger\u00fcst zur Behandlungsplanung zur Verf\u00fcgung und bietet dar\u00fcber hinaus mit ihrem Klassifikationssystem ein berufsgruppen\u00fcbergreifendes Instrumentarium zur Dokumentation der Gesundheitsprobleme wie auch der Therapieziele und Therapieerfolge. Anhand eines Fallbeispieles soll ein m\u00f6glicher Rehabilitationsansatz und die damit verbundenen Anforderungen an den teamleitenden Arzt dargestellt werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.com\/DOI\/DOI10.1055\/s-0029-1225324\">Thieme eJournals &#8211; Abstract<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Rehabilitation \u00e4lterer und multimorbider Patienten ist eine zunehmende Herausforderung. 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