In der 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) wurde u. a. die „Somatic Symptom Disorder“ (SSD) eingeführt, die das Kapitel der somatoformen Störungen neu konzeptualisiert und u. a. die früheren Diagnosen einer Somatisierungsstörung, undifferenzierten Somatisierungsstörung und Schmerzstörung ersetzen soll. Die Relevanz des Konzepts der SSD in der Schmerzmedizin haben Mediziner aus dem Saarland am Beispiel des Fibromyalgiesyndroms (FMS) untersucht.
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