Jahrestagung Rehapsychologie in Erkner

Bitte beachten: die Folien sind noch nicht auf der Seite zu finden. Es dauert noch etwas, bis die Referenten und Referentinnen uns diese zur Verfügung stellen.

Sobald die ersten Folien online sind, werde ich darauf in einer kleinen Nachricht hinweisen…

Effektivität stationärer psychosomatischer Behandlung – Ergebnisse einer naturalistischen Zweijahresuntersuchung

Hintergrund Stationäre psychosomatische Behandlung entspricht den Versorgungsbedürfnissen westlicher Gesellschaften. Untersuchungen zu ihrer Effektivität in verschiedenen Settings sind notwendig, da stationär-psychosomatische Behandlung fester Bestandteil der deutschen Versorgungslandschaft geworden ist.

Fragestellung Ziel der Studie ist die Untersuchung, ob sich die Werte für die klinischen und ressourcenbezogenen Variablen signifikant verbessern und ob es Zusammenhänge zwischen diesen Outcome-Variablen und Variablen aus einem mehrdimensionalen Patientenprofil gibt.

Quelle: Thieme E-Journals – PPmP – Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie / Abstract

Stellenanzeige: Diplom/Master-Psychologin/-en in Bad Kissingen (Rehaklinik mit Kardiologie, Angiologie, Diabetologie und Orthopädie)

Die Deegenbergklinik in Bad Kissingen ist eine moderne Rehabilitationsklinik mit den Indikationen Kardiologie, Angiologie, Diabetologie und Orthopädie. Im Rahmen einer Schwangerschaftsvertretung suchen wir für unser interdisziplinäres Team ab Februar 2018
eine/-n Diplom/Master-Psychologin/-en
(40 Stunden pro Woche).

Die Stelle ist zunächst auf 18 Monate befristet.
Der Aufgabenbereich umfasst neben psychotherapeutischen Einzel- und Gruppengesprächen die Durchführung von Seminaren zur Gesundheitsförderung sowie von Entspannungsverfahren.

Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an:
Dipl.-Psych. S. Lueger
Leitender Psychologe der Deegenbergklinik
Deegenbergklinik
Burgstr. 21
97688 Bad Kissingen
E-Mail: lueger@deegenberg.de

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Dieser Artikel ist sichtbar bis: 15.02.2018

Wenn ich nur aufhören könnte …

Kaufsucht ist weder selten noch neu. Die Betroffenen leiden unter Kaufattacken, bei denen nicht der gekaufte Gegenstand, sondern der Akt des Kaufens im Vordergrund steht. Die dadurch ausgelöste gute Stimmung lässt ­bereits Minuten bis Stunden nach dem Kauf nach, und bald stellen sich Schuld- und Schamgefühle ein. Jeder kann kaufsüchtig werden. Die Symptome entwickeln sich meist über einen langen Zeitraum.

Quelle: Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract

Therapie (ge)braucht das Gehirn

Die Neurowissenschaften haben eine Vielzahl von ­Erkenntnissen über die Entstehung und Aufrechterhaltung von ­Abhängigkeitserkrankungen hervorgebracht. Auch finden sich auf neurobiologischer Ebene Parallelen zu sog. Verhaltenssüchten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Relevanz diese ­Erkenntnisse für den therapeutischen Alltag haben. Dieser Artikel gibt einen ­kurzen Überblick über neurobiologische Befunde bei Abhängigkeitserkrankungen und diskutiert mögliche Therapieimplikationen.

Quelle: Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract

Patientenautonomie und -informiertheit in der Psychoonkologie: Computerbasiertes Belastungs-screening zur interaktiven Behandlungsplanung (ePOS-react)

Die Identifizierung belasteter onkologischer Patienten mithilfe von Screening-Instrumenten stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Bislang fehlen evidenzbasierte Empfehlungen, welches Instrument am geeignetsten ist, sowie zur Implementierung eines Screenings. Die Nutzung computerbasierter Instrumente eröffnet neben automatisierter Auswertung und Information psychoonkologischer sowie medizinischer Behandler die Möglichkeit eines reaktiven Fragebogens. Welche Faktoren die Behandlungsentscheidung in der Psychoonkologie unterstützen können ist bislang wenig untersucht.Methode Frauen mit Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren, die sich zur stationären operativen Behandlung in der Universitäts-Frauenklinik befanden, wurden konsekutiv in die Studie eingeschlossen (n=103). Bei Aufnahme erfolgte ein computerbasiertes Screening zur Belastungsmessung (ePOS-react). Hierbei wird abschließend auf dem Computer basierend auf der im Screening ermittelten Belastung eine Behandlungsempfehlung gegeben: i) psychoonkologische Beratung/Behandlung, ii) psychoonkologischer Kurzkontakt/Informationsgespräch, iii) kein Angebot. Die Patienten konnten sich für eine der 3 Optionen entscheiden (Behandlungswunsch). Am ersten postoperativen Tag wurde ferner ein klinisches Interview (Psychoonkologischen Basisdiagnostik, PO-Bado) zur Fremdbeurteilung des Behandlungsbedarfs durchgeführt.Ergebnisse 68,9% folgten der Behandlungsempfehlung, 22,3% wünschten ein „intensiveres“ (z. B. Beratung anstelle von empfohlenem Kurzkontakt) und 8,7% ein weniger „intensives“ als das empfohlene Angebot. Die Übereinstimmung zwischen Fremdbeurteilung und screeningbasierter Behandlungsempfehlung liegt bei 72,8%. Die Übereinstimmung zwischen Fremdbeurteilung und Behandlungswunsch der Patientinnen liegt bei 58,3%. Letztere ist niedriger, da sich 29,1% einen psychoonkologischen Kurzkontakt wünschten, für welche aus Sicht der Fremdeinschätzung keine akute Behandlungsindikation bestand.

Quelle: Thieme E-Journals – PPmP – Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie / Abstract

Störungen der Selbstkontrolle

Verhaltenssüchte

Traditionell wird mit dem Suchtbegriff die Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen assoziiert. Jedoch werden zunehmend auch problematische Verhaltensweisen, wie pathologisches Glücksspielen, exzessiver Internet- und Computergebrauch oder Kaufrausch, mit Sucht in Verbindung gebracht. In der heutigen Gesellschaft sind Beschäftigungen mit Inter­net, PC-Spielen, Smartphone etc. kaum mehr wegzudenken. Daher wird Suchtverhalten eher begünstigt als erschwert. Verhaltenssüchte werden in den ICD-10 als eine Form der abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (F63) klassifiziert. Betroff0ene berichten, ihr Handeln resultiere aus einem inneren dranghaften Impuls.

Quelle: Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract

Erlebte Ungerechtigkeit verschlechtert den Reha-Erfolg

Bei der traumatologischen Rehabilitation hängt die Effizienz der Maßnahmen entscheidend davon ab, wie die Betroffenen mit dem Gefühl umgehen, das Opfer ungerechter Umstände zu sein. Auf diesen Aspekt verweisen Kimberley R. Monden und Kollegen in ihrer Übersichtsarbeit.

Quelle: Thieme E-Journals – Journal Club Schmerzmedizin / Abstract

Nachsorgerealität von Brustkrebspatientinnen – standardisierte Befragung von Patientinnen und Ärzten sowie Analyse der Behandlungsdaten

Einleitung In Deutschland leben etwa 360 000 Brustkrebspatientinnen, die, nach Abschluss ihrer Primärtherapie, Nachsorgeangebote in Anspruch nehmen können. Bisher ist nur wenig darüber bekannt, inwieweit die vorhandenen Angebote genutzt werden und wie die Nachsorgerealität erlebt und beurteilt wird. Hierzu wurde eine explorative Untersuchung mit Patientinnen und Ärzten durchgeführt.

Patientinnen und Methoden Alle Patientinnen, die zwischen 2007–2013 in einem zertifizierten Brustzentrum operiert wurden, erhielten einen standardisierten Fragebogen; gleichzeitig wurden nachsorgende Ärzte zur Beantwortung eines standardisierten Fragebogens eingeladen.

Quelle: Thieme E-Journals – Senologie – Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie / Abstract

TVöD Kommunal: Frist für Antrag auf Höhergruppierung nach E14 für angestellte PP und KJP läuft aus!

Für alle KollegInnen, die nach dem TVöD-kommunal vergütet werden: Ver.di weist darauf hin, dass die Höhergruppierung in die Vergütungsgruppe E 14 gemäß TVöD bis zum 31.12.2017 beantragt werden muss, da sie nur dann rückwirkend zum 01.01.2017 gelten kann.
Spätere Anträge können dann lediglich ab Antragsdatum wirken.
Diese Option gilt grundsätzlich für alle Psychologischen PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen in Beratungsstellen, Kliniken oder Einrichtungen der Jugendhilfe, die nach TVöD-kommunal vergütet werden. Die Kammer rät dazu, eine Höhergruppierung fristwahrend zu beantragen, z.B. mit dem Satz „Hiermit beantrage ich die Höhergruppierung gemäß § 29 b TVÜ-VKA in die Entgeltgruppe 14 (Anlage 1 zum TVöD-VKA)“.
Achtung: Approbation und Ausübung psychotherapeutischer Tätigkeit erforderlich!

Quelle: Landespsychotherapeutenkammer BW

(ursprüngliche Quellen: Newsletter LPtK- Hessen 11/2017, Berarbeitung: B. Morsch, PK Saarland – 26.11.2017)

Stellenangebot: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in in Bremen (Vollzeit, befristet bis 31.12.2022)

Als Träger der gesetzlichen Rentenversicherung sind wir für über 850.000 Versicherte und Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen und Bremen der kompetente Ansprechpartner vor Ort in allen Fragen der Rente und Rehabilitation.

In § 11 Sozialgesetzbuch – 9. Buch (SGB IX) ist die Förderung von Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation (RehaPro) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgesehen. Für die Entwicklung und Umsetzung dieses Vorhabens suchen wir für unsere Geschäftsstelle in Bremen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in – RehaPro
Vollzeit, befristet bis 31.12.2022

Zu den Aufgaben gehören u. a.:
– Entwicklung, Planung, Beantragung, Durchführung und Ergebnissicherung von Modellvorhaben nach § 11 SGB IX (neu)
– Zusammenarbeit und fachlicher Austausch auf bundesweiter Ebene

Wir erwarten von Ihnen:
– ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Fachrichtungen Medizin, Psychologie, Gesundheitswissenschaften, Public Health oder einem sozialwissenschaftlichen Grundlagenfach,
– Kommunikations- und Kooperationsstärke,
– sehr gute Organisationsfähigkeit und strukturierte Arbeitsweise.

Wünschenswert sind der Nachweis von empirisch-methodischen Kenntnissen, Erfahrungen in der Projektarbeit und Projektmanagement sowie Kenntnisse der Rehabilitation der Rentenversicherung.

Haben Sie Interesse? Dann senden Sie Ihre Bewerbung bitte an:

Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen
Sachbereich 1.310 – Personal –
Huntestraße 11
26135 Oldenburg
bewerbung@drv-oldenburg-bremen.de

Wir informieren Sie vorab gerne telefonisch
Frau PD Dr. Aike Hessel – Tel. 0421/3407-208

Bewerbungsfrist: 30.12.2017

Stellenanzeige Wissenschaftlicher Mitarbeiter RehaPro

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Dieser Artikel ist sichtbar bis: 06.01.2018