Ziel der Studie: Untersuchung, welche Arbeitsbedingungen als depressiogene Stressoren fungieren können.
Methodik: Systematische Literaturübersicht und Metaanalyse von seit 2005 erschienenen Längs- und Querschnittstudien.
Ergebnisse: Ein depressiogener Einfluss konnte durch Metaanalyse für hohe Anforderungen, insbesondere in Kombination mit geringer Selbstbestimmung, gezeigt werden. Kontextfaktoren wie Tätigkeitsprofil und kognitiver Verarbeitungsstil haben moderierende Wirkung.
Schlussfolgerung: Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein Integriertes Arbeitsstress-Modell vorgeschlagen.
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