Annette M. Klein, Heide Glaesmer
Der Übersichtsbeitrag stellt Vorgehensweise und Befunde der molekularen und quantitativen Genetik für depressive Erkrankungen überblicksartig dar, und geht insbesondere auf die neueren genetischen Forschungsansätze, wie die epigenetische Forschung und die Untersuchungen zu Gen-Umwelt-Interaktionen (am Beispiel des Serotonintransportergens 5-HTTLPR), ein. Die Bedeutung der bisherigen Befunde für die Forschung und die klinische Praxis werden diskutiert und zukünftige Strategien werden abgeleitet.
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