Aktueller Entwicklungsstand der Psychoonkologie im Spannungsfeld zwischen Psychotherapie, Beratung und Sterbebegleitung

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Unter dem Fachbegriff Psychoonkologie wird eine Teildisziplin der Onkologie definiert, deren Aufgabe es ist, die Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Einflüssen in der Entstehung und im gesamten Verlauf einer Krebserkrankung zu bearbeiten und die Kenntnis in psychosoziale Diagnostik und Behandlungsansätze umzusetzen. Vor allem in den letzten Jahren hat sich die Psychoonkologie als Teildisziplin der Medizin etabliert und ist Weiterlesen

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Wie, wann und warum verändern sich Menschen in der Psychotherapie? Forschung zu integrativen und allgemeinen Ansätzen in der Psychotherapie

In der Literatur lassen sich verschiedene Arten der Integration in der Psychotherapie unterscheiden: theoretische Integration, assimilative Integration und technischer Eklektizismus. Hierfür werden drei vielversprechende praktische Ansätze beispielhaft skizziert. Die Forschung zu Unterschieden zwischen Therapieansätzen ergibt ein gemischtes Bild: Im Durchschnitt scheinen verschiedene Therapieformen häufig Weiterlesen

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Differenzielle Indikation in der psychosomatischen Rehabilitation

Die wenigen empirischen Ergebnisse zur differenziellen Indikation zwischen verhaltenstherapeutischer und psychodynamischer Psychotherapie werden zusammengefasst und als Basis für ein praktisch ausgerichtetes Vorgehen in der stationären psychosomatischen Rehabilitation dargestellt.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Rezension: Psychische Entwicklung bei chronischer Krankheit im Kindes- und Jugendalter.

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Mit den Fortschritten der Medizin und mit der Veränderung zivilisatorischer Einflüsse nehmen chronische körperliche Erkrankungen deutlich zu. Sie sind deshalb besonders bedeutsam, weil chronisches Kranksein eine lange, oft lebenslange Behandlung und Betreuung erfordert, weil betroffene Kinder geringere Entwicklungschancen haben als gesunde und weil häufig ihre Lebensqualität, nicht selten auch die Lebensqualität ihrer Familien, deutlich beeinträchtigt ist.

Der erste Teil des Buchs, „Theoretische Grundlagen“, beschäftigt sich mit der Frage, wie Kinder ihre chronische Erkrankung erleben und welche Bewältigungsanforderungen diese Erkrankungen stellen. Dies wird in den Kontext einer entwicklungspsychologischen Betrachtung gestellt, denn

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Archiv „Chronische Krankheit: Ohne Einschränkung empfehlenswert“ (10.06.2010)

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Schmerzempfindung bei Jugendlichen mit chronischen funktionellen Schmerzen

Die Schmerzempfindung ist ein zentraler Aspekt der Multidimensionalität chronischer Schmerzen. Bis dato gibt es kein validiertes Instrument zur Erfassung der Schmerzempfindung für Jugendliche im deutschsprachigen Raum. Ziel dieser Studie ist es, die bei Erwachsenen etablierte Schmerzempfindungsskala von Geissner (SES) für Jugendliche mit chronischen Schmerzen zu überprüfen und zu adaptieren, um Weiterlesen

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Reha – Bericht 2010

Die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik

Mit dem Reha-Bericht, der in dieser Form erstmals erscheint, stellen wir Ihnen die wichtigsten Daten und Fakten zur Rehabilitation der Rentenversicherung zusammen. Wir wollen damit aktuelle und übersichtliche Informationen liefern und zugleich die Bedeutung sowie die Erfolge der medizinischen und beruflichen Rehabilitation aufzeigen.

Quelle: Deutsche Rentenversicherung – Reha – Bericht 2010

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Kann man „gute” und „schlechte” Therapeuten schulenübergreifend an ihren Ergebnissen erkennen?

Die Auswertung des Therapieerfolgs einzelner Patienten in Abhängigkeit vom jeweiligen Therapeuten zeigt, dass die Wirksamkeit von Therapeuten normal verteilt ist: 80 % der untersuchten Therapeuten erzielen bei ihren Patienten durchschnittliche Erfolge. Bei einer relativ kleinen Gruppe von Therapeuten jedoch sprechen deren Patienten ungewöhnlich rasch auf die Therapie an. Bei einer weiteren, sich mit dieser überschneidenden Gruppe von Therapeuten profitieren deren Patienten überdurchschnittlich stark (jedoch langsamer) von der Therapie. Am anderen Ende des Spektrums lässt sich aber auch eine Gruppe von Therapeuten identifizieren, die sich als ungewöhnlich unwirksam erweisen. Diese Unterschiede – und die Ungewissheit, wie dieses Wissen Verwendung finden kann – werden diskutiert.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Schematherapie als Integrationsmodell für die Psychotherapie

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Die Schematherapie wurde aus der Verhaltenstherapie zur Behandlung von Patienten mit therapierefraktären Persönlichkeitsstörungen entwickelt. Dazu waren mehrere konzeptuelle Erweiterungen notwendig, die Techniken anderer Therapiemethoden in den verhaltenstherapeutischen Ansatz integrierten: So wurden z. B. das Störungsverständnis um die frühen Beziehungserfahrungen und die Grundbedürfnisse erweitert, die Beziehungsgestaltung im Sinne einer Nachbeelterung persönlicher gestaltet und emotionsaktivierende Verfahren sowie die Arbeit mit emotionalen Aktivierungen in der therapeutischen Beziehung einbezogen. Damit setzt die Schematherapie die von Grawe et al. (1994) formulierten Therapieperspektiven und therapeutischen Wirkfaktoren in einem konsistenten, verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatz um.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Evaluation eines zweijährigen Curriculums in Psychosozialer und Psychosomatischer Medizin – Umgang mit Emotionen und patientenzentrierter Gesprächsführung

Psychosomatische Betreuung in der Grundversorgung hat das Ziel, Patienten in ihren Anliegen umfassend wahrzunehmen. Dabei hilft eine patientenzentrierte Gesprächsführung. Im Rahmen des zweijährigen postgradualen Weiterbildungslehrganges „Psychosomatische Medizin” der NÖAK (Ärztekammer für Niederösterreich) an der Donau-Universität Krems werden die entsprechenden Techniken vermittelt. Die Analyse von 120 Videoaufnahmen (30 Teilnehmer, je zwei Videos prä- und postinterventorisch) mit Weiterlesen

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Psychoonkologie: Stellenwert, Prinzipien und Behandlungsansätze

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Kernaussagen

  • Psychoonkologie beschäftigt sich mit der Erforschung psychosozialer Aspekte bei der Entstehung, der Behandlung und dem Verlauf von Krebserkrankungen. Ihr Ziel ist es, diese Erkenntnisse durch spezifische Therapieansätze in die Versorgung und Betreuung von Krebspatienten in allen onkologischen Behandlungssettings umzusetzen.
  • Bei der psychoonkologischen Behandlung von Tumorpatienten müssen insbesondere die Weiterlesen
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