Stationäre psychosomatische Rehabilitationsbehandlung von Patienten mit türkischem Migrationshintergrund – Spezielle Herausforderungen und Ergebnisse der Behandlung

Die Behandlung von Patienten mit Migrationshintergrund gewinnt im Kontext psychosomatischer Rehabilitation zunehmend an Bedeutung. Dabei stellt die Gruppe der türkischstämmigen Personen die größte Migrantengruppe dar. Erste Befunde weisen den Faktor Migrationshintergrund als negativen Prädiktor des Behandlungserfolges aus, die spezifischen Hemm- und Förderfaktoren dieser Patientengruppe sind Weiterlesen

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Risikofaktoren für Untreue – warum Partner fremdgehen

In überwiegend US-amerikanischen Studien konnten individuelle, partnerschaftliche und kontextuelle Faktoren identifiziert werden, die das Eingehen einer außerpartnerschaftlichen Beziehung beeinflussen.
Welche der identifizierten Risikofaktoren können als Prädiktoren für das Eingehen von Untreue anhand einer deutschen Stichprobe repliziert werden? Weiterlesen

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Einfluss von Depression auf das Fibromyalgiesyndrom – Eine systematische Literaturanalyse

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Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) stellt für die Krankheitsbehandlung eine große Herausforderung dar. Dabei scheint v. a. eine komorbide Depression die Symptome und die damit einhergehenden Beeinträchtigungen negativ zu beeinflussen. Die vorliegende Arbeit gibt einen systematischen Überblick über den Einfluss der Depressivität auf physische und psychische Beeinträchtigungen, die Krankheitsbewältigung und den Behandlungserfolg bei Vorliegen eines FMS. Weiterlesen

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Prävention als Aufgabe der Rentenversicherung: Innovative Modelle ergänzen bewährte Konzepte

Gesundheitliche Strategien zur langfristigen Sicherung der Teilhabe am Erwerbsleben erlangen vor dem Hintergrund einer verlängerten Lebensarbeitszeit und des demografischen Wandels wachsende Bedeutung. Zu diesen Strategien gehören die medizinische und berufliche Re­habilitation der Rentenversicherung. Seit langem werden präventive Konzepte in der Rehabilitation berücksichtigt, sodass der Präventionsansatz der Rentenversicherung wesentlich auf den Erfahrungen mit präventiven Modulen in der Rehabilitation und in der Nachsorge aufbaut. Konnte die Rentenversicherung bisher Weiterlesen

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Musik in der Rehabilitation von Patienten mit onkologischen Erkrankungen

In der Rehabilitation onkologischer Patienten spielen additive, supportive und palliative Therapiestrategien – bedingt durch die ständigen Weiterentwicklungen der onkologischen Standardtherapien – eine zunehmende Rolle. Unter diesen Therapien, deren Hauptintention zumeist eine Verbesserung der Lebensqualität ist, wird u. a. auch das Medium Musik eingesetzt.

Ziel dieses Artikels ist die Beschreibung der therapeutischen Ansätze und Möglichkeiten des Einsatzes von Musik in der Rehabilitation onkologischer Patienten. Therapeutische Ansätze sind aktive und passive (rezeptive) Methoden, Musik darzubieten.

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Soziale Kontakte verlängern das Leben

[aartikel]3923614144:right[/aartikel]

Soziale Netzwerke üben offenbar eine positive Wirkung auf die menschliche Gesundheit aus. Einer Meta-Analyse in PLoS Medicine (2010; 7: e1000316) zufolge haben einsame Menschen sogar ein signifikant erhöhtes Sterberisiko.
Dass Menschen soziale Wesen sind, die die Gemeinschaft ihrer Mitmenschen suchen, ist lange bekannt. Einsamkeit kann nicht nur suizidale Gedanken auslösen, es hat auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit.
Das war bereits Charles Darwin aufgefallen, der von einem Menschen berichtete, dessen…

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten „Soziale Kontakte verlängern das Leben“

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Erste Ergebnisse des deutschen Mammografie-Screening-Programms und aktuelle Datenlage

Von Brustkrebs-Früherkennung durch qualitätsgesichertes Mammografie-Screening erwarten wir eine relevante Verringerung der Brustkrebs-Sterberate. Nach Einführung des organisierten, bevölkerungsbezogenen Mammografie-Screening-Programms in Deutschland 2005 konnte 2009 der erste Evaluationsbericht vorgelegt werden. Er umfasst die Jahre 2005-2007 und belegt, dass es auch in Deutschland erfolgreich gelungen ist, das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs auf höchstem Qualitätsniveau erfolgreich zu etablieren. Während definierte Evaluationsparameter zur Bestimmung der Effektivität von Screening-Programmen durch randomisierte Studien bestimmbar oder in etablierten Programmen zählbar sind, können andere Screening-Effekte wie Überdiagnosen nur extrapoliert werden. Um teilweise voneinander abweichenden und miteinan­der konkurrierenden Zahlenmodellen zu ent­gegnen, wurde ein standardisiertes Modell zu Kennzahlen des Mammografie-Screenings vorgestellt.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Strukturen psychoonkologischer Versorgung

[aartikel]3131542012:right[/aartikel]

Aufgrund zunehmender Fortschritte in den onkologischen Behandlungsmöglichkeiten gewinnt auch die Frage der psychoonkologischen Versorgung an Bedeutung. Dem relativ jungen Entwicklungsstand dieses Fachs entsprechend existieren allerdings noch keine allgemein anerkannten und verbindlichen Standards für die psychologische / psychotherapeutische Behandlung onkologischer Patienten. Leitlinien für spezifische Indikationen und / oder spezielle Settings werden erst nach und nach entwickelt. In den Bereichen der onkologischen Akutmedizin sowie der Nachbehandlung / Rehabilitation ist die psychoonkologische Betreuung mittlerweile gut etabliert und häufig in die jeweiligen medizinischen Behandlungskonzepte eingebunden. Es fehlt jedoch eine Vernetzung der psychoonkologischen Versorgungsangebote. Angesichts der neuen Rahmenbedingungen im Gesundheitsbereich muss die Psychoonkologie weitergehende Konzepte einer integrierten Versorgung erarbeiten. Im Interesse der Patienten darf eine solche Konzeptentwicklung jedoch nicht nur unter ökonomischen Aspekten vorangetrieben werden.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Was kann Psychotherapie bei Krebspatienten bewirken?

Die in den letzten 20 Jahren entwickelten psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten lassen sich unterteilen in 1. psychoedukative Interventionen, die jedem Patienten angeboten werden sollten, 2. kurzfristige, supportive Behandlungsangebote, zum Zeitpunkt nach Diagnosestellung, in der Nachsorge oder bei Rezidiv, spezifisch auch als Maßnahmen gegen Schmerzen, Erschöpfung, Übelkeit und Erbrechen und 3. spezifische psychotherapeutische Interventionen bei psychisch stark belasteten Patienten. Diese Behandlungsmaßnahmen Weiterlesen

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Psychoonkologie als Psychotherapie körperlich Kranker

[aartikel]3131542012:right[/aartikel]

Auf dem Hintergrund psychodynamischer Konzepte (Abwehr, Übertragung und Gegenübertragung, Affektregulation, Körpererleben) werden konkrete Ansätze zur Psychotherapie Krebskranker formuliert. Aus den Anforderungen an Psychotherapeuten ergeben sich eine Reihe von Schlussfolgerungen für die Fort- und Weiterbildung in diesem wichtigen Versorgungsbereich.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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