Behandlungsleitlinie Persönlichkeitsstörungen

[aartikel]379851853X:right[/aartikel]

Die Behandlungsprinzipien für Persönlichkeitsstörungen, wie sie in der S2-Leitlinie Persönlichkeitsstörungen (DGPPN 2009) beschrieben sind, werden zusammenfassend dargestellt. Bei der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen sollten neben dem klinischen Gespräch (halb-)strukturierte Interviews und ergänzend zur kategorialen Diagnostik störungsspezifische Selbstbeurteilungsinstrumente zum Einsatz kommen. Es wird empfohlen, die Diagnose, Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Behandlungsleitlinie Persönlichkeitsstörungen

Mentalisierungsdefizite bei stationären Patienten

Fonagy (2009) sieht die Verbesserung der Mentalisierungsfähigkeit als ein schulenübergreifendes, die psychische Struktur veränderndes Ziel psychotherapeutischer Behandlung. Über die Ausprägung der Mentalisierungsfähigkeit in klinischen Populationen existieren bisher nur wenige empirische Befunde.
Die Mentalisierungsfähikeit von 201 Patienten bei Aufnahme zur stationären psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mentalisierungsdefizite bei stationären Patienten

Mentalisierung und externalisierende Verhaltensstörungen in der Adoleszenz

[aartikel]3608941517:right[/aartikel]

Soziale Kognitionen sind die Grundlage für ein erfolgreiches soziales Miteinander. Externalisierende Verhaltensstörungen zeichnen sich durch ein Scheitern des zwischenmenschlichen Umgangs aus; deshalb erweist sich die Betrachtung der Rolle der sozialen Kognition als fruchtbar zum Verständnis externalisierender Symptome sowie ihrer Ätiologie und Behandlungsmöglichkeiten. In dem vorliegenden Beitrag wird zunächst die klinische Theorie der Mentalisierung erläutert und dann mit den Forschungsergebnissen zu externalisierenden Verhaltensstörungen im Feld der „theory of mind“ und zur sozialen Informationsverarbeitung verbunden. Es zeigt sich, dass je nach Ausprägung proaktiver bzw. reaktiver Aggressivität Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mentalisierung und externalisierende Verhaltensstörungen in der Adoleszenz

Mentalisierung und chronische Depression

Mentalisierung, operationalisiert als reflexive Kompetenz (RK), wurde bisher hauptsächlich bei Patienten mit Borderline-Störungen untersucht. In der vorgestellten Studie wurde die Mentalisierungsfähigkeit von ambulanten, chronisch depressiven Patienten (n=20) zu Beginn einer psychoanalytischen Behandlung mit der Reflective Functioning Scale (RFS) im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen untersucht. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass chronisch Depressive Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mentalisierung und chronische Depression

Konzept der Mentalisierung

[aartikel]3608943846:right[/aartikel]

Mentalisieren ist die menschliche Fähigkeit, sich auf sich selbst und andere als Personen mit inneren Zuständen wie Gefühlen, Wünschen und Überzeugungen zu beziehen. Erst dadurch wird das Verhalten anderer Menschen bedeutungsvoll und sinnhaft. Das Mentalisierungskonzept der Arbeitsgruppe um P. Fonagy basiert auf den Ergebnissen der Bindungsforschung und Annahmen zur Entwicklung des Selbst. Ein daraus abgeleitetes Therapiekonzept wurde für die Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen manualisiert und erfolgreich evaluiert. Darüber hinaus beanspruchen die Autoren, dass das Konzept der Mentalisierung für die psychotherapeutische Behandlung allgemeine Bedeutung habe (Allen et al. 2008). Innovativ am Mentalisierungskonzept ist die Integration verschiedener empirisch fundierter Erkenntnisse zu einem kohärenten Behandlungsansatz.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Konzept der Mentalisierung

Fragebogen zu Gedanken und Gefühlen (FGG) – Ein Screening Instrument für Borderline-spezifisches Denken

Basierend auf kognitiven Ansätzen sowie dem bio-sozialen Modell von Linehan zur Borderline Störung wurden eine Kurz- (14 Items) und eine Langversion (37 Items) des Fragebogens zu Gedanken und Gefühlen (FGG; Renneberg et al., 2005) entwickelt. Die psychometrischen Kennwerte beider Versionen sowie die Eignung der Kurzversion als Screening Verfahren sollten überprüft werden. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Fragebogen zu Gedanken und Gefühlen (FGG) – Ein Screening Instrument für Borderline-spezifisches Denken

Multimodale Interventionsprogramme in der Rehabilitation von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen – Ein Vergleich

Für die Wirksamkeit multimodaler Interventionskonzepte bei chronisch unspezifischen Rückenschmerzen gibt es internationale Belege. Mittlerweile liegt in Deutschland eine Reihe von multimodalen Interventionsprogrammen für die Rehabilitation von Rückenschmerzpatienten vor. Im Beitrag werden manualisierte multimodale Interventionsprogramme dar- und gegenübergestellt, die in der ambulanten und stationären Rehabilitation chronischer Rückenschmerzpatienten eingesetzt werden. Für die Auswahl wurden die wesentlichen Online-Ressourcen mit Stand September 2008 verwendet. Weiterhin wurden Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Multimodale Interventionsprogramme in der Rehabilitation von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen – Ein Vergleich

Wenn nur das Verhalten Aufschluss über Schmerzen gibt

[aartikel]354022890X:right[/aartikel]

Schmerzen bei Patienten mit starken Einschränkungen der kognitiven, sprachlichen oder mimisch-gestischen Fähigkeiten aufgrund fortgeschrittener neurologischer Erkrankungen zu beurteilen ist häufig schwierig – vor allem dann, wenn die Betroffenen selbst nicht mehr in der Lage sind, sich zu ihren Schmerzen zu äußern. In diesen Fällen haben sich Fremdbeurteilungsskalen in Kombination mit den Beobachtungen von Angehörigen oder Pflegenden bewährt.

Quelle: Wenn nur das Verhalten Aufschluss über Schmerzen gibt

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Wenn nur das Verhalten Aufschluss über Schmerzen gibt

Chronischer Rückenschmerz – Replikation reaktionsdifferenter Gruppen

[aartikel]3540722815:right[/aartikel]
Die Klassifikation von Rückenschmerzpatienten hinsichtlich ihrer Schmerzreaktionen ist essenziell, da sie ein Prädiktor für den Erfolg der Rehabilitation sein kann. Ziel der Studie war es demnach, die reaktionsdifferenten Gruppen Fröhlicher/Depressiver Durchhalter (FD/DD) und Depressiver Vermeider (DV) – erstmals mit dem begrenzt testökonomischen Kieler Schmerzinventar (KSI) ermittelt – durch praktikablere Methoden der Rehabilitationsforschung zu replizieren.
Die Stichprobe umfasst n=290 Versicherte nach 1. Nukleotomie zu Beginn der medizinischen Rehabilitation (AHB). Die Auswahl der verwendeten Variablen richtete sich nach kognitiv-emotionalen und behavioralen Schmerzcharakteristika. Dabei kamen 14 selektierte Skalen generischer Fragebögen zum Einsatz. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Chronischer Rückenschmerz – Replikation reaktionsdifferenter Gruppen

Subjektive Belastung und Religiosität bei chronischen Schmerzen und Brustkrebs

Studien zeigen, dass sich insbesondere kranke Menschen ihrem religiösen Glauben zuwenden. Allerdings ist davon auszugehen, dass Religiosität bei unterschiedlichen Belastungsarten unterschiedlich ausgeprägt und wirksam ist.
Um Belastungs- und Verarbeitungsmuster differenzieren zu können, wurde eine Stichprobe von 178 Probanden mit chronischen Schmerzen mit 167 Brustkrebspatientinnen verglichen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Subjektive Belastung und Religiosität bei chronischen Schmerzen und Brustkrebs