Orthopädische Aspekte in der multimodalen Therapie chronischer Rückenschmerzen

L. Weh und U. Marnitz Der Effekt der interdisziplinären multimodalen Therapie chronischer Rückenschmerzen ist gut belegt. Bei zunehmender Dauer der Rückenschmerzen sind veränderte diagnostische Akzente, therapeutische Strategien und Zielsetzungen zu bedenken. Die Chronifizierung ändert die Relevanz der strukturbezogenen Diagnostik und … Continue reading

Schmerztherapie bei chronisch schmerzkranken, schwer beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen – Langzeiterfolge einer 3-wöchigen stationären Schmerztherapie

M. Dobe, T. Hechler, J. Behlert, J. Kosfelder und B. Zernikow Es wurde prospektiv der Erfolg einer 3-wöchigen stationären Schmerztherapie für 200 Kinder und Jugendliche mit schwer beeinträchtigenden chronischen Schmerzen in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht 3, 6 und 12 … Continue reading

Randomisierte klinische Studie zur Wirksamkeit einer Kombination aus Matrix/Rhythmus-Therapie und multimodaler stationärer Schmerztherapie bei Patienten mit chronischen lumbalen Rückenschmerzen

F. Krummenauer, B. Konrad, K. Prate, R. Funk, K.-P. Günther,  U. Ettrich In einer randomisierten klinischen Studie sollte geprüft werden, ob die Matrix/Rhythmus-Therapie (MR) zur rhythmischen Muskel- und Bindegewebslockerung (8-12 Hz) in Kombination mit einer zweiwöchigen stationären multimodalen Schmerztherapie bei … Continue reading

Behandlungsverlauf bei depressiven Störungen

Marcel Schär, Guy Bodenmann Derzeit ist unklar, auf welche Faktoren frühe Symptomveränderungen während einer Psychotherapie zurückzuführen sind. Die vorliegende Studie untersucht verschiedene intrapsychische und interpersonelle Prädiktoren des Patienten und seines Partners auf den Symptomverlauf während einer Depressionsbehandlung.

Verelendung psychotherapeutischer Rahmenbedingungen

Micha Hilgers Rolle von Armut und Reichtum in der therapeutischen Beziehung Abhängigkeitsverhältnisse in der Psychotherapeutenausbildung, ihre hohen Kosten sowie die Tabuisierung von Geld und Macht verhindern, dass Psychotherapeuten angemessen mit ihrer Gegenübertragung bei besonders reichen und mächtigen sowie umgekehrt armen … Continue reading

Einfluss präoperativer Patienteninformationen auf postoperative Schmerzen unter Berücksichtigung individueller Stressverarbeitung

Die S3-Leitlinie zur Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen empfiehlt die präoperative Vermittlung von Informationen zu postoperativen Schmerzen und deren Beeinflussung. Es ist zu erwarten, dass die Wirkung von psychologischen Patientenmerkmalen modifiziert wird. Ein solches Patientenmerkmal ist die individuelle Stressverarbeitung. … Continue reading

Ambulante Psychotherapie in Deutschland aus Sicht der Patienten – Wirksamkeit

In einer naturalistischen Studie wurde die Versorgungssituation bezüglich ambulanter Psychotherapie in Deutschland analysiert. Telefonisch gaben 1212 Personen, die im Zeitraum der letzten 6 Jahre in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung waren oder derzeit noch in ambulanter Psychotherapie sind, zu ihren Erfahrungen mit … Continue reading

Alternative Therapien in der Onkologie – Können sie die konventionelle Medizin ersetzen?

Unter der Alternativmedizin versteht man verschiedene medizinische und pseudomedizinische Behandlungskonzepte, die als Ersatz für konventionelle Methoden eingesetzt werden. Die meisten der aktuellen alternativen Methoden basieren auf Konzepten, die kaum schlüssig und darüber hinaus nicht evaluiert sind.

Erfassung psychotherapeutischer Kompetenzen

Die Cognitive Therapy Scale (CTS) ist ein international etabliertes Verfahren zur Erfassung psychotherapeutischer Kompetenzen. Ziel der Studie war es, neuere Entwicklungen der CTS in eine deutschsprachige Version zu integrieren und deren psychometrische Eigenschaften zu überprüfen.

Die Rolle der Übungshäufigkeit in der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie

Der Übungshäufigkeit wird im Rahmen der Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) eine große Bedeutung zugeschrieben. Üben MBCT-Patienten den Vorgaben entsprechend und weisen Patienten, die häufiger üben, ein geringeres Rückfallrisiko auf? Die Übungshäufigkeit der 24 ehemals depressiven Patienten wurde direkt nach der … Continue reading

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