Seelische Gesundheitsvorsorge für Kinder krebskranker Eltern – Manualisiertes Interventionskonzept kindzentrierter medizinischer Familienberatung

Georg Romer, Franziska Kühne, Corinna Bergelt und Birgit Möller Kinder krebskranker Eltern erfahren als Zielgruppe familienbasierter Hilfsangebote im Rahmen der seelischen Gesundheitsvorsorge zunehmende Aufmerksamkeit in der psychosozialen Onkologie. Aufbauend auf den langjährigen Erfahrungen der Beratungsstelle „Kinder körperlich kranker Eltern“ am … Continue reading

Traumatherapie in Krisenregionen und Katastrophengebieten – Eine kritische Auseinandersetzung mit standardisierten Interventionsverfahren am Beispiel der Narrativen Expositionstherapie

Adrian  Mundt, Petra  Wünsche, Andreas  Heinz, Christian  Pross Die von Neuner et al. an von Kriegen und Naturkatastrophen betroffenen Populationen erprobte Narrative Expositionstherapie (NET) wird den Forschungsergebnissen anderer Autoren und von diesen entwickelten Interventionsmethoden gegenübergestellt. Aus diesem Vergleich ergeben sich … Continue reading

Gesundheitsökonomische Aspekte psychischer Komorbidität bei somatischen Krankheiten

T. Lehnert, A. Konnopka, S. Riedel-Heller und H.-H. König Psychische Komorbidität bei somatischen Erkrankungen ist oftmals mit schlechteren klinischen und psychosozialen Outcomes, Beeinträchtigungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und erhöhter Leistungsinanspruchnahme assoziiert. Der vorliegende Beitrag widmet sich gesundheitsökonomischen Aspekten psychischer Komorbidität bei … Continue reading

Psychotherapeutische Gruppenintervention für Patienten in der zweiten Lebenshälfte

Beate  Wild, Julia  Hausmanns, Rosemarie  Hoevels, Wolfgang  Herzog, Brigitte  Schlehofer Psychische Störungen im Alter stehen oft in Wechselwirkung mit sozialen und körperlichen Veränderungen. Bei älteren Menschen mit chronischen Erkrankungen sind Depressivität und Angststörungen häufig zu beobachten. Inzwischen weiß man, dass … Continue reading

Entwicklung, Implementierung und Umsetzung einer Intervention zur bedarfsgerechten Patienteninformation für Rehabilitandinnen und Rehabilitanden

M. Glattacker, K. Heyduck, C. Meffert Patienten haben ein starkes Informationsbedürfnis, dem eine „Standardinformation” häufig nicht gerecht wird. Um die Patienten besser zu erreichen, wird zunehmend gefordert, Patienteninformationen individuell auf die Informationsbedarfe von Patienten maßzuschneidern und dabei patientenseitige Erklärungsmodelle stärker … Continue reading

Internetbasierte Therapie der sozialen Phobie

Thomas Berger, Eleonore Hohl, Franz Caspar Ergebnisse einer 6-Monate-Katamnese Internetbasierte psychotherapeutische Interventionen haben sich bei verschiedenen Angststörungen, insbesondere der sozialen Phobie, als wirksam erwiesen. Ziel dieser Untersuchung ist die Überprüfung der mittelfristigen Wirksamkeit eines internetbasierten verhaltenstherapeutischen Programms in einer 6-Monate-Katamnese.

Die Patient-Behandler-Kommunikation bei chronischen Krankheiten

E. Farin – Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Überblick über den Forschungsstand in ausgewählten Themenbereichen Die Kommunikation zwischen Patienten und Behandlern ist insbesondere bei der Behandlung chronisch Kranker, die durch ein biopsychosoziales Krankheitsmodell charakterisiert ist, von zentraler Bedeutung. Der … Continue reading

Internetbasierte Psychotherapien

[aartikel]354075735X:right[/aartikel] Kernaussagen Internetbasierte therapeutische Interventionen können auf einem Kontinuum zwischen internetbasierten Kommunikationsanwendungen (z. B. E-Mail-, Chat-Therapie) und webbasierten Selbsthilfeprogrammen, die ohne Kontakt zu Therapeuten auskommen, verortet werden. In den meisten Ansätzen werden die Möglichkeiten des Internets als Kommunikations- und Informationsvermittlungsmedium … Continue reading

Krisenintervention – den Helfern helfen

Kriseninterventionsteams betreuen bei Katastrophen, Großschadensereignissen und regulären Einsätzen auch das Einsatzpersonal. Notfallhelfer sind gravierenden psychischen Belastungen ausgesetzt und tragen ein hohes Risiko, sekundäre Traumatisierungen (PTSD) auszubilden. Eine systematische Stressprävention und -nachsorge sind unerlässliche Bestandteile professioneller Krisenintervention. Quelle: Eingang zum Volltext … Continue reading

Verkürzt eine frühzeitige Elektrokrampftherapie bei schweren depressiven Episoden die weitere stationäre Behandlungsdauer?

Die Elektrokrampftherapie ist eine effektive, schnell wirksame und gut verträgliche Behandlung bei depressiven Erkrankungen. Trotzdem wird sie meistens nur bei Therapieresistenz eingesetzt. Es liegen Hinweise für einen Zusammenhang zwischen raschem Wirkungseintritt und besserer Wirksamkeit einer antidepressiven Behandlung vor. In dieser … Continue reading

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