Gender-Medizin im Ruhrgebiet

Die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Münster und Essen-Duisburg möchten Medizinstudierende stärker auf die Unterschiede in den Krankheitsverläufen bei Männern und Frauen vorbereiten. Studien belegten, dass zum Beispiel ein Herzinfarkt bei Frauen später erkannt werde als bei Männern. Männliche Patienten mit … Continue reading

Angst, Herzkrankheit und Verhaltenstherapie

Volker Köllner, Franziska Einsle, Heinz Rüddel Die körperlichen Symptome von Panikanfällen sind denen, die bei Herzinfarkt, Angina-pectoris-Anfall oder Herzrhythmusstörungen auftreten, teilweise sehr ähnlich. Dies begünstigt Fehlattributionen bei Herzgesunden und erschwert die Behandlung bei Patienten, die an einer Herzerkrankung mit komorbider … Continue reading

Welche Stärken und Schwächen sehen Mütter mit einer gynäkologischen Krebserkrankung und gesunde Väter bei ihren Kindern?

[aartikel]3867390258:right[/aartikel] Nina Heinrichs, Tanja Zimmermann, Peter Herschbach Psychische Erkrankungen bei Eltern werden als Risikofaktor für die psychische Entwicklung von Kindern angesehen. Ob und in welchem Ausmaß dies auch für ernsthafte körperliche Erkrankungen der Eltern gilt, ist bisher seltener untersucht worden. … Continue reading

Bewegungstherapie und Depression

[aartikel]3407857691:right[/aartikel] Alexander Heimbeck, Gerd Hölter Evaluationsstudie zu einer unspezifischen und einer störungsorientierten bewegungstherapeutischen Förderung im klinischen Kontext Körperorientierte Konzepte erlangten in den letzten Jahren in der Therapie psychischer Erkrankungen zusehends mehr Bedeutung. Dennoch ist eine weitverbreitete Skepsis in Bezug auf … Continue reading

Adipositas – Fit oder fett

[aartikel]3540483500:right[/aartikel] C. Graf Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas steigt zunehmend. In Deutschland sind etwa 66% der Männer und 50% der Frauen betroffen; eine Adipositas findet sich in etwa 21%. Je höher der BMI, desto höher ist das Risiko für … Continue reading

Die Kommunikation von Patienten mit einer chronischen Erkrankung

B. Zimmer, M. Moessner, H. Kordy Die Kommunikation von Patienten mit einer chronischen Erkrankung in einem Internet-Chat zur Nachsorge einer stationären psychosomatischen Behandlung E-Health-Anwendungen öffnen neue Wege für eine sektorenübergreifende, nahtlose Behandlung von Patienten mit einer chronischen Erkrankung. In dieser … Continue reading

Lebensqualität von Kindern psychisch kranker Eltern

Kinder psychisch kranker Eltern weisen im KINDL-R eine schlechtere Lebensqualität auf als eine Referenzstichprobe. Der Einfluss der Diagnosegruppe der elterlichen Erkrankung erweist sich als bedeutsam. Es gibt einige Zusammenhänge zu den unspezifischen elterlichen Erkrankungsvariablen: Je höher der

Fertilität und Krebs – Skizzierung des Problemfeldes

Die Thematik Fertilität und Krebs gewinnt aufgrund steigender Überlebensraten junger Krebspatienten an Bedeutung. Entscheidend ist es, mögliche Konsequenzen der Krebserkrankung und der Behandlung in Bezug auf eine zukünftige Elternschaft zu kennen. Einschränkungen der Fertilität bedeuten für Patienten eine zusätzliche psychische … Continue reading

Progredienzangst bei chronischen Erkrankungen

[aartikel]3794527909:right[/aartikel] Chronisch Kranke haben ein erhöhtes Risiko unter psychischen Störungen oder ausgeprägten psychosozialen Belastungen, insbesondere der Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung, „Progredienzangst” (PA), zu leiden. Ziel der Studie ist, die Ausprägung von PA bei Patienten mit verschiedenen chronischen Erkrankungen … Continue reading

Niemand ist alleine krank Perspektiven der Systemischen Familienmedizin

Körperliche Erkrankungen stellen Anforderungen nicht nur an den Betroffenen selbst, sondern in hohem Maße auch an die Partner und Angehörigen. Die Systemische (Familien-)Medizin bildet den Kontext, der die Integration der bio-psycho-sozialen Dimensionen widerspiegelt, in deren Spannungsfeld sich die PatientInnen mit … Continue reading

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