Posttraumatische Belastungsstörungen – EMDR hilft auch ohne Augenbewegungen

Individuelle traumafokussierte Verhaltenstherapie und EMDR (Eye ­Movement Desensitization and Reprocessing) sind die psychotherapeutischen Methoden der 1. Wahl bei Posttraumatischen ­Belastungsstörungen (PTBS). Die bilaterale Stimulation durch die Augenbewegungen bei der EMDR soll die Verarbeitung der ­traumatischen Erinnerung fördern. Diesen Aspekt hat … Continue reading

Modifikation der IES-R zur Diagnostik posttraumatischer Belastung bei Traumatisierung durch die Diagnose Krebs

Annette F. Bölter, Julia Lange, Bernd Anger, Christian Geiser, Heinz-Martin Süß, Jörg Frommer Nach DSM-IV können lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) auslösen. Der Erfassung mit üblichen PTSD-Diagnoseinstrumenten wie der Impact-of-Event-Scale (IES-R) mangelt es jedoch an Validität. Ein … Continue reading

Reviktimisierung: Ein bio-psycho-soziales Vulnerabilitätsmodell

Estelle Bockers, Christine Knaevelsrud Personen, die in ihrer Kindheit interpersonellen Traumatisierungen ausgesetzt waren, haben im Erwachsenenalter ein signifikant erhöhtes Risiko erneut traumatisiert zu werden. Trotz der hohen Prävalenz sowohl von Traumatisierungen in der Kindheit als auch von Reviktimisierungen im Erwachsenenalter … Continue reading

Traumatherapie in Krisenregionen und Katastrophengebieten – Eine kritische Auseinandersetzung mit standardisierten Interventionsverfahren am Beispiel der Narrativen Expositionstherapie

Adrian  Mundt, Petra  Wünsche, Andreas  Heinz, Christian  Pross Die von Neuner et al. an von Kriegen und Naturkatastrophen betroffenen Populationen erprobte Narrative Expositionstherapie (NET) wird den Forschungsergebnissen anderer Autoren und von diesen entwickelten Interventionsmethoden gegenübergestellt. Aus diesem Vergleich ergeben sich … Continue reading

Intrusive Memories and Modality-Specific Mental Imagery in Posttraumatic Stress Disorder

Lena Jelinek, Sarah Randjbar, Michael Kellner, Angnes Untiedt, Jana Volkert, Christoph Muhtz, Steffen Moritz Posttraumatic stress disorder (PTSD) is characterized by vivid intrusive memories of the trauma. Among these, visual sensations of the trauma are most commonly reported. However, intrusions … Continue reading

Does Remembering Cause Forgetting in Chronically Stressed People?

Susanne Koessler, Christian Wöhrmann, Bastian Zwissler, Anett Pfeiffer, Verena Ertl, Johanna Kissler People suffering from posttraumatic stress disorder (PTSD) often have reduced episodic memory performance as well as intrusions and flashbacks of traumatic events. Hippocampal and prefrontal dysfunctions are assumed … Continue reading

Dissociation Following Traumatic Stress

Maggie Schauer, Thomas Elbert We postulate that the cascade “Freeze-Flight-Fight-Fright-Flag-Faint” is a coherent sequence of six fear responses that escalate as a function of defense possibilities and proximity to danger during life-threat. The actual sequence of trauma-related response dispositions acted … Continue reading

Separation and Traumatic Distress in Prolonged Grief: The Role of Cause of Death and Relationship to the Deceased

Jason M. Holland and Robert A. Neimeyer A distinction has been drawn between symptoms of separation distress (e.g., yearning/longing for the lost relationship) and traumatic distress (e.g., numbness, anger/bitterness) in prolonged grief disorder (PGD), a chronic and severe form of … Continue reading

Die deutsche Version des „Early Trauma Inventory” (ETI)

Katja Wingenfeld, Martin Driessen, Christoph Mensebach, Nina Rullkoetter, Camille Schaffrath, Carsten Spitzer, Nicole Schlosser, Thomas Beblo, Christine Heim Für den deutschsprachigen Raum stehen derzeit kaum evaluierte Instrumente zur Erfassung traumatischer Ereignisse in der Kindheit und Jugend zur Verfügung. Während das … Continue reading

Einfluss präoperativer Patienteninformationen auf postoperative Schmerzen unter Berücksichtigung individueller Stressverarbeitung

Die S3-Leitlinie zur Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen empfiehlt die präoperative Vermittlung von Informationen zu postoperativen Schmerzen und deren Beeinflussung. Es ist zu erwarten, dass die Wirkung von psychologischen Patientenmerkmalen modifiziert wird. Ein solches Patientenmerkmal ist die individuelle Stressverarbeitung. … Continue reading

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