Die Kurzform des Brief Symptom Inventory (BSI -18): erste Befunde zu den psychometrischen Kennwerten der deutschen Version

C. Spitzer, S. Hammer, B. Löwe, H. J. Grabe, S. Barnow, M. Rose, K. Wingenfeld, H. J. Freyberger, G. H. Franke Die Kurzform des Brief Symptom Inventory (BSI-18) ist ein anwendungsökonomisches, reliables und valides Selbstbeurteilungsverfahren, das zunehmende internationale Verbreitung findet. … Continue reading

Soziale Lebenssituation und Gesundheit von Müttern in Deutschland – Ergebnisse einer Bevölkerungsstudie

S. Sperlich, S. Arnhold-Kerri und S. Geyer Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht die Frage, welche sozialen und familiären Lebensbedingungen mit erhöhten gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Müttern verbunden sind. Anhand einer für die Merkmale Bundesland, Schulbildung, Erziehungsstatus, Alter der Mutter und … Continue reading

Kardiologische Rehabilitation mit strukturierter Schulung bei Herzinsuffizienz – Akzeptanz bei Patienten und Veränderungen in Krankheitswissen und Wohlbefinden

B. Muschalla, J. Glatz, G. Karger Herzinsuffizienz ist ein häufiges klinisches Syndrom mit wachsender Bedeutung und schlechter Prognose. Patientenschulung ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Rehabilitation mit dem Ziel, die Folgen chronischer Krankheiten durch gezielte Förderung von Krankheitskompetenz und Selbstmanagement … Continue reading

Der Einsatz des Brief Symptom Inventory 18 (BSI-18) bei Psychotherapiepatienten

Gabriele Helga Franke 1, Annegret Ankerhold 2, Matthais Haase 3, Susanne Jäger 4, Christfried Tögel 5, Cornelia Ulrich 2, Jörg Frommer 3 1 Hochschule Magdeburg-Stendal, Rehabilitationspsychologie, Stendal 2 SALUS gGmbH Fachklinikum für Psychiatrie und Neurologie, Klinik für Psychosomatik, Psychotherapie und … Continue reading

Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs

Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes Risikoverhalten kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit … Continue reading

Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs

Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer Universität Leipzig, Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes … Continue reading

Validierung des Vereinfachten Beck-Depressions-Inventars (BDI-V) an Fremdeinschätzungen

Manfred Schmitt, Andreas Hübner, Jürgen Maes An N = 177 Dyaden wurden Selbst- und Fremdeinschätzungen der Depressivität anhand des vereinfachten Beck-Depressions-Inventars (BDI-V) und Moderatoren des Realistic Accuracy Model erhoben. Moderatoren der Urteilsperson waren Offenheit, Empathie, Perspektivenübernahme und Alter, Moderatoren der … Continue reading

Sind Vergleiche im Depressions- und Somatisierungsausmaß zwischen Migranten und Deutschen möglich?

Ricarda Mewes, Oliver Christ, Winfried Rief, Elmar Brähler, Alexandra Martin, Heide Glaesmer Zur Erfassung der psychischen Gesundheit von Migranten im Vergleich zu Deutschen sind Untersuchungen in der Allgemeinbevölkerung zentral. Für diesen Ansatz hat sich die Verwendung des Depressivitäts- und des … Continue reading

Psychotherapeutische Gruppenintervention für Patienten in der zweiten Lebenshälfte

Beate  Wild, Julia  Hausmanns, Rosemarie  Hoevels, Wolfgang  Herzog, Brigitte  Schlehofer Psychische Störungen im Alter stehen oft in Wechselwirkung mit sozialen und körperlichen Veränderungen. Bei älteren Menschen mit chronischen Erkrankungen sind Depressivität und Angststörungen häufig zu beobachten. Inzwischen weiß man, dass … Continue reading

Psychische Komorbidität bei Tinnitus

Gerhard  Goebel Kernaussagen Psychische Belastungen und behandlungsbedürftige psychische Störungen sind v. a. beim dekompensierten Tinnitus häufige Komorbiditäten. Diese Beeinträchtigungen sind nicht nur als Reaktion auf den Tinnitus zu verstehen, sondern sie sind in ein komplexes, miteinander interagierendes Beziehungsgefüge eingebunden. In … Continue reading

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