Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Prädiktoren zur Förderung der körperlichen Leistungs­fähigkeit bei Patienten mit akutem koronarem Ereignis in der kardiologischen Rehabilitation

Hintergrund: Patienten mit koronarer Herzkrankheit verfügen über eine altersentsprechend reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit. Um in Abhängigkeit bestehender Patientencharakteristika ein zielgruppenspezifisches Training während kardiologischer Rehabilitation zu ermöglichen, ist die Kenntnis von Einflussgrößen auf die Steigerung der Leistungsfähigkeit wünschenswert. Methodik: In einem bundesweiten … Weiterlesen

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Ein national gefördertes Onlinelabor als Infrastruktur für die psychologische Forschung

Momentan besteht hohes wissenschaftspolitisches Interesse an der Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen in allen Wissenschaftsbereichen. Wir plädieren dafür, ein national gefördertes Onlinelabor für die psychologische Forschung in diesen Diskurs einzubringen. Dieses Labor sollte einen großen Teilnehmerpool, notwendige Software-Tools, edukative Komponenten (Methodenberatung) sowie … Weiterlesen

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Komorbidität – Depressionen bei Diabetes erhöhen das Mortalitätsrisiko

Menschen mit Diabetes haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Depression zu entwickeln, als Gesunde. Umgekehrt ist das Risiko depressiver Menschen für einen Diabetes vom Typ II erhöht, und die Kombination von Depression und Diabetes kann die Mortalitätsrate steigern. Doch ab wann … Weiterlesen

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Suizid und Geschlechterrollen: Berichterstattung verzerrt die Realität

Männer wütend und zurückgewiesen, Frauen umgänglich und psychisch krank – eine aktuelle Studie der MedUni Wien zeigt, dass diese Geschlechtsstereotypen vorherrschen, wenn österreichische Tageszeitungen über Suizide berichten. Das hat weitreichende Folgen. Beim Suizidverhalten gibt es ein deutliches Gender-Paradox: Bei vollzogenen … Weiterlesen

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Implementationsforschung in der Klinischen Psychologie, Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie

Die Wirksamkeit klinisch-psychologischer und psychotherapeutischer Interventionen ist für eine Vielzahl psychischer Belastungen und Störungen sowie verhaltensabhängiger Gesundheitsrisikofaktoren und körperlicher Erkrankungen gut belegt. Entsprechend wenig spricht gegen eine flächendeckende Implementation dieser Interventionsmaßnahmen. Versorgungsepidemiologische Studien verdeutlichen jedoch, dass die Verbreitung evidenzbasierter psychologischer … Weiterlesen

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Die S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Zwangsstörungen

Die erste deutschsprachige evidenz- und konsensbasierte S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Zwangsstörungen verfolgt das Ziel, die Versorgung der betroffenen Patienten zu verbessern und die Entscheidungsgrundlage für die Berufsgruppen zu optimieren, die an der Behandlung und Betreuung von Personen mit … Weiterlesen

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Neurobiologie des Zwangs – Erkenntnisse und Bedeutung für die Psychotherapie

Die neurobiologische Basis von Zwangsstörungen gilt mittlerweile als gut abgesichert, auch wenn noch nicht alle beteiligten ­Faktoren ­bekannt sind. Im Rahmen der Psychotherapie können neuro­biologische Aspekte des Zwangs wertvoll sein, um Betroffenen die Entstehung und Aufrechterhaltung ihrer aufdringlichen Gedanken und … Weiterlesen

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Somatoforme Störungen – Kognitiv-behaviorale Einzeltherapie verbessert gesundheitsbezogene Lebensqualität

Jeder 6. Patient in der Allgemeinarztpraxis hat Symptome, die ­medizinisch nicht erklärbar sind. Die Einschränkungen sind für die Betroffenen jdeoch häufig genauso groß wie „echte“ körperliche ­Erkrankungen. M. Gili und Kollegen der Universität der Balearen, Palma de Mallorca, zeigten nun … Weiterlesen

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Belastende Lebensereignisse – Emotionaler Missbrauch in der Kindheit erhöht Depressionsrisiko

Körperlicher und sexueller Missbrauch in der Kindheit sind Gegenstand vieler Studien. Die Folgen emotionalen Missbrauchs werden ­dagegen weitaus seltener erforscht, obwohl sie nicht unbedingt ­weniger schwer wiegen. So hat etwa eine US-amerikanische Studie kürzlich gezeigt, dass Menschen, die als Kinder … Weiterlesen

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Rauchen und psychische Gesundheit – Rauchstopp ist ähnlich effektiv wie Antidepressiva

„Rauchen schadet der Gesundheit“ verrät jede Zigarettenpackung. Das gilt nicht nur für Krebs, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, sondern auch für die Psyche. Zumindest belegen Studien, dass es um die psychische Gesundheit von Rauchern nicht so gut bestellt ist – und dass … Weiterlesen

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