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Die körperdysmorphe Störung: aktuelle Entwicklungen zu Diagnostik, Störungswissen und Therapie

Kernaussagen Die körperdysmorphe Störung ist eine psychische Erkrankung, die häufig unentdeckt bleibt. Gründe dafür können ein hohes Schamgefühl vonseiten der Betroffenen sein, eine in den Vordergrund tretende komorbide Erkrankung oder ein fehlendes Screening vonseiten des Behandlers. Die Symptomatik der KDS … Weiterlesen

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Welche Arbeitsbedingungen begünstigen die Entwicklung einer depressiven Störung?

Ziel der Studie: Untersuchung, welche Arbeitsbedingungen als depressiogene Stressoren fungieren können. Methodik: Systematische Literaturübersicht und Metaanalyse von seit 2005 erschienenen Längs- und Querschnittstudien. Ergebnisse: Ein depressiogener Einfluss konnte durch Metaanalyse für hohe Anforderungen, insbesondere in Kombination mit geringer Selbstbestimmung, gezeigt … Weiterlesen

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Wie stellen sich Psychotherapeuten im Internet dar?

Hintergrund: Patienten nutzen zunehmend das Internet, um Therapeuten zu finden und sich über diese zu informieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Qualität der Webpräsenzen nichtärztlicher Therapeuten und vergleicht die Homepages von Heilpraktikern und psychologischen Psychotherapeuten. Material und Methoden:Anhand … Weiterlesen

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Häufigkeit und psychiatrische Komorbiditäten von selbstberichtetem diagnostiziertem Burnout-Syndrom

Ziel: Darstellung der Häufigkeit von selbstberichtetem diagnostiziertem Burnout-Syndrom und psychiatrische Komorbiditäten. Methode: Bundesweite Studie, n = 7987. Burnout-Syndrom: selbstberichtete ärztl./psychother. Diagnose. Psychische Störungen: diagnostisches Interview, n = 4483. Ergebnisse: Prävalenz: Lebenszeit 4,2 %, 12 Monate 1,5 %. Irgendeine psychische Störung: 70,9 % derer mit Burnout-Diagnose. Assoziierte Störungen: … Weiterlesen

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Arbeitsmotivation und Interesse bei depressiven Störungen

Antriebslosigkeit und Motivationsdefizite im Beruf sind für viele Personen wichtige Aspekte bei depressiven Störungen. In der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) der Depression nach Beck ist die Förderung der berufsbezogenen Motivation bislang ein untergeordnetes Ziel. Dieser Beitrag stellt Aussagen und Wirkungen der … Weiterlesen

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Tun oder lassen? Tun und lassen! Depression und Motivation

Motivationale Einschränkungen sind ein zentrales Merkmal der Depression. Zunehmend wird dabei die Bedeutung von Vermeidungszielen betont. Fragestellung: Zeigen depressive Patienten mehr Vermeidungsziele als gesunde Kontrollprobanden? Hängen vermehrte Vermeidungsziele mit Misserfolgserleben zusammen? Depressive Patienten (N = 49) und Kontrollprobanden (N = … Weiterlesen

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Verlauf depressiver Erkrankungen in Abhängigkeit von belastenden Kindheitserfahrungen und Zurückweisungsempfindlichkeit

Belastende Kindheitserfahrungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für psychopathologische Entwicklungen. Misshandelte Kinder weisen ein mehrfaches Risiko auf an Depressionen zu erkranken. Der Krankheitsverlauf beginnt früher, ist schwerer und die Behandlungserfolge sind verringert. Personen, die besonders zurückweisungsempfindlich sind, berichten außerdem mehr belastende Kindheitserfahrungen. … Weiterlesen

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Psychotherapie als Weg zum Seelen-Enhancement?

Der weitverbreitete Selbstoptimierungstrend wird auf psychotherapeutischer Seite häufig psychologisch zu erklären versucht – als Ausdruck von Narzissmus. Tatsächlich ist der Umstand, dass Selbstoptimierung zu einem verbreiteten Imperativ geworden ist, erst vor dem Hintergrund der „Individualisierung der Lebensverhältnisse“ (Beck) verständlich. In … Weiterlesen

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Dialog jenseits der Worte – Demenzbedingte Veränderungen der verbalen Kommunikationsfähigkeit

Im Zuge einer demenziellen Erkrankung verändern sich die Gedächtnisleistungen und das Denkvermögen der Betroffenen. Dies hat schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Sprache und ihre Fähigkeit zu kommunizieren: Sprachverständnis und Sprachproduktion nehmen im Verlauf der Erkrankung sukzessive ab, wobei die Symptome von … Weiterlesen

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Computergestützte Interventionen bei depressiven Symptomen. Eine Übersicht zu verfügbaren und evidenzbasierten Angeboten

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, mithilfe einer systematischen Literaturrecherche die derzeit zugänglichen evidenzbasierten computergestützten Interventionen zur Reduktion depressiver Symptome zu identifizieren. Insgesamt ließen sich 37 Interventionen ausfindig machen, welche überwiegend (51,4 %) ausschließlich auf Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie basieren. … Weiterlesen

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