„Bei der Versorgung mit psychotherapeutischen Leistungen existiert eine im Vergleich zu anderen Ärztegruppen besondere Situation, die eine spezifische Antwort bei der Bedarfsplanung sowie dem Abbau von Unter- und Überversorgung erforderlich macht“, so Bender Mitte Juli in Berlin.
Sie kommentierte damit die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Über- und unterversorgte ärztliche Planungsbereiche in Verbindung mit der Relation Ärzte/Ärztinnen zur Bevölkerung“ vom Juli 2011.
Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten „Bender fordert eigene Bedarfsplanung für Psychotherapie“