Monatsarchive: Mai 2014

Depressionen – Männer leiden anders

Männer erkranken genauso häufig an Depressionen wie Frauen, allerdings sind betroffene Frauen doppelt so häufig in psychischer Behandlung. Das dies vorallem daran liegt, dass sich bei Männern andere Symptome äußern, haben die Forscher um L. A. Martin nun herausgefunden. Quelle: … Weiterlesen

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Polizei-Interventionen – jeder dritte Tote war psychisch krank

Seit 2007 sind in Deutschland 16 psychisch Kranke in Auseinandersetzungen mit der Polizei ums Leben gekommen. Sie wurden erschossen, weil die Einsatzkräfte keine andere Möglichkeit sahen, die Kranken, die fast alle Messer bei sich trugen, auf andere Weise zu entwaffnen. … Weiterlesen

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Impulse für die Versorgungsforschung: Was folgt auf die DGPPN S3-Leitlinie zu psychosozialen Therapien?

Es gibt ein breites und vielfältiges Angebot an psychosozialen Therapien in Deutschland. Die Inanspruchnahme dieser Therapien scheint sich aber weniger an wissenschaftlicher Evidenz als vielmehr an regionalen Gegebenheiten zu orientieren. Eine exemplarische Studie der Versorgungslage in 4 unterschiedlichen deutschen Regionen … Weiterlesen

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Achtsamkeitsbasierte Therapie

Kernaussagen Unter Achtsamkeit versteht man die absichtsvolle, bewusste und nicht wertende Lenkung der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick. Grundsätzlich besitzt jeder diese Fähigkeit und ist in der Lage sie weiter zu kultivieren. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene verhaltenstherapeutische und … Weiterlesen

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Brauchen wir immer neue diagnostische Störungsgruppen?

Klassifikationssysteme wie die International Classification of Diseases (ICD) der World Health Organisation (WHO) bzw. das Diagnostic and Statistical Manual (DSM) der American Psychiatric Association (APA) unterliegen einem stetigen Wandel. Früher wurden ca. alle 10 Jahre Veränderungen in Form von Neuauflagen … Weiterlesen

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Gibt es eine Verbindung zwischen der Amygdala und dem präfrontalen Kortex bei unmedizierten Patienten mit einer schweren depressiven Episode?

In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass eine verminderte Konnektivität des linken präfrontalen Kortex mit der Amygdala bei Patienten mit einer schweren depressiven Episode eine Rolle in der Pathophysiologie der Major Depression spielen könnte. Quelle: Thieme E-Journals – PSYCH up2date … Weiterlesen

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Depressive Störungen bei Jugendlichen: Diagnostik und Therapie

Kernaussagen Aus den Leitlinien der DGKJP lassen sich folgende Hinweise für die Praxis ableiten: Für die Diagnosestellung einer depressiven Episode bei Jugendlichen können die bei Erwachsenen gültigen Kriterien der ICD-10 (F3) herangezogen werden, auch wenn besondere Symptome für jede Altersgruppe … Weiterlesen

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Die sozioökonomische Schicht ist wichtiger für das Behandlungsergebnis in der psychosomatischen Rehabilitation als der Migrationshintergrund

Hintergrund: Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung des Migrationshintergrundes und der Schichtzugehörigkeit für den Behandlungserfolg in der psychosomatischen Rehabilitation. Ergebnisse: Das Behandlungsergebnis der psychosomatischen Rehabilitation ist mit sozioökonomischen Faktoren assoziiert. Der Einfluss des Migrationshintergrund ist demgegenüber deutlich geringer als erwartet. … Weiterlesen

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Bandscheibenvorfall – Teure Rezidive verhindern

Nach einer Diskektomie können als Komplikation Bandscheibenvorfälle auf derselben Ebene vorkommen, die Morbidität und Kosten der Versorgung erhöhen. Scott L. Parker et al. untersuchten, ob sich dies durch einen speziellen Anulusverschluss, das Barricaid, verhindern lässt. Quelle: Thieme E-Journals – Gesundheitsökonomie … Weiterlesen

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Forschungsergebnisse – Werden Effektgrößen überschätzt?

Viele Studien liefern aufgrund verschiedener Faktoren verzerrte Ergebnisse. Dabei bezeichnet der Begriff „Bias“ die Verzerrung eines Studienergebnisses. Grund für verschobenen Ergebnisse von Studien können verschiedene Faktoren sein. Besonders betroffen sind US-amerikanische Verhaltensstudien, wie die britischen Wissenschaftler um D. Fanelli und … Weiterlesen

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