Monatsarchive: November 2016

Welche Relevanz spielt der Arbeitsplatzbezug in der Rehabilitation? Eine Zusammenfassung der Evidenz am Beispiel von Rückenschmerzen

Die Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation ist eine intensivierte, auf die individuellen beruflichen Anforderungen ausgerichtete Reha-Strategie. Sie hat sich im Vergleich zur herkömmlichen medizinischen Rehabilitation als effektiver hinsichtlich der beruflichen Wiedereingliederung bei Patienten erwiesen, die ausgeprägte berufliche Probleme aufweisen. Der Beitrag macht … Weiterlesen

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Placebo wirkt auch ohne Täuschung

Pillen ohne Wirkstoff können erstaunlich hilfreich sein: Sie lindern Schmerzen, senken den Blutdruck, helfen gegen Depressionen. Lange ging man davon aus, dass der Glaube, ein echtes Medikament zu erhalten, Grundlage des Effektes ist. Doch offenbar entfaltet er sich auch bei … Weiterlesen

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Multimodale Schmerztherapie

Österreich erfüllt die internationalen Standards der Schmerztherapie nicht mehr. In der Behandlung hat sich ein Paradigmenwechsel vom biomedizinischen zum bio-psychosozialen Therapieansatz vollzogen. Dafür bräuchte es interdisziplinäre Behandlungsnetzwerke, durch die der Arzt des Vertrauens eher als Lotse denn als Akteur führt. … Weiterlesen

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Rechtssicherheit und Selbstbestimmung durch Patientenverfügung?

Hintergrund: 2009 trat das Patientenverfügungsgesetz in Kraft um Rechtssicherheit zu schaffen und das Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Wir gehen der Frage nach, ob nach Einschätzung der Ärzte die Ziele des Gesetzgebers erreicht wurden. Methode: Es erfolgte die Analyse des spezifisch ärztlichen … Weiterlesen

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Hilfe bei Depressionen – DFB stellt „EnkeApp“ vor

Unterstützung bei Depressionen verspricht eine neue App der Robert-Enke-Stiftung. „Das Krankheitsbild ist für so viele noch ein Tabuthema, und die App soll dazu beitragen, das Thema zu enttabuisieren“, sagte Teresa Enke bei der Vorstellung des Programms für Smartphones. Sie ist … Weiterlesen

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Psychologie – Sexualität nach gynäkoonkologischen Krebserkrankungen und Mammakarzinom

Angesichts der existenziellen Bedrohung durch eine Karzinomerkrankung konzentrieren sich Patientinnen zunächst auf die notwendige Therapie und die damit verbundenen Nebenwirkungen und körperlichen Veränderungen. Fragen nach der anstehenden Diagnostik, Therapie und den Überlebenschancen stehen im Vordergrund. Für die betroffenen Frauen bedeutet … Weiterlesen

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Psychologie – Brustkrebs – traumatische Diagnose

Der Befund Brustkrebs führt bei den meisten Patientinnen zu posttraumatischen Belastungssymptomen. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen halten diese mindestens ein Jahr an. Quelle: Thieme E-Journals – Senologie – Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie / Abstract

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Erweiterte kognitive Verhaltenstherapie der Essstörungen

Kernaussagen Bei der CBT-E handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansatzes zur Behandlung der Essstörungen. Dabei sind sowohl neue Erkenntnisse aus der Nosologie und Psychopathologie als auch Fortschritte innerhalb der Verhaltenstherapie eingegangen. Wesentliche Punkte sind: transdiagnostischer Ansatz … Weiterlesen

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Kognitive Verhaltenstherapie und Assertive Community Treatment reduzieren die Anzahl stationärer Tage und verlängern die Zeit bis zu einer stationären Aufnahme bei schweren psychotischen Störungen

Anliegen: Prüfung der klinischen Effektivität von Integrierter Versorgung (IV, Kognitive Verhaltenstherapie, Pharmakotherapie und Assertive Community Treatment) im deutschen Versorgungssystem. Methode: Abgleich einer klinischen Kontrollgruppe (n = 13) zu eingeschriebenen IV-Patienten (n = 13) mittels Propensity Score Matching für die Primären Endpunkte (PE) und intraindividueller … Weiterlesen

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Einschränkungen der Teilhabe in der Bevölkerung – Normdaten für den IMET auf der Basis eines Bevölkerungssurveys in Norddeutschland

Hintergrund: Die medizinische Rehabilitation in Deutschland ist durch das bio-psycho-soziale Denkmodell der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) geprägt. Für einen Einsatz in rehabilitationswissenschaftlichen Studien ist die Anwendung der ICF aufgrund ihrer Komplexität jedoch weniger geeignet. Die Umsetzung … Weiterlesen

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