Monatsarchive: Februar 2017

Psychosoziale Belastungen, Stressempfinden und Stressbewältigung von Studierenden der Sozialen Arbeit: Ergebnisse einer quantitativen Studie

Im Rahmen der vorliegenden quantitativen Untersuchung wurden die Daten von 746 Studierenden der Sozialen Arbeit hinsichtlich ihres aktuellen Stresserlebens, erlebter psychosozialer Belastungsfaktoren sowie deren Nutzung spezifischer Bewältigungsverfahren erhoben. Zum Einsatz kam die Perceived Stress Scale (PSS) sowie das Trierer Inventar … Weiterlesen

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Zur Verwendung des sozioökonomischen Status in der Gesundheitsforschung am Beispiel Rückenschmerz – systematisches Review

Ziel der Studie: Welche Indikatoren zur Messung des SES werden in sozialepidemiologischen Studien zum Thema Rückenschmerzen wie häufig eingesetzt, wie wird dies begründet und zeigen sich systematische Unterschiede in den Ergebnissen abhängig von der verwendeten Operationalisierungsweise? Methodik: Um diese Frage … Weiterlesen

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Erhöhtes Sterberisiko durch häufiges Fernsehen

Internationale Untersuchungen zur sitzend verbrachten Freizeit kamen zu dem Schluss, dass das Fernsehen in diesem Zusammenhang eine dominierende Rolle spielt. Ob eine Assoziation besteht zwischen Fernsehen und der Gesamtmortalität, konnte in bisherigen epidemiologischen Studien nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine Metaanalyse … Weiterlesen

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Bedeutung willentlicher Steuerungsprozesse in Gutachten zu psychisch bedingter Berufsunfähigkeit

Die Studie untersucht, in welcher Form und welchem Umfang willentliche Prozesse in Gutachten zur Beurteilung psychisch bedingter Berufsunfähigkeit dokumentiert und in gutachterliche Bewertungen integriert sind. Da psychische Störungen durch das Verhältnis aus willentlichen und der willentlichen Steuerung entzogenen Prozessen bestimmt … Weiterlesen

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Zusammenhänge zwischen Leistungsprognosen, Ergebniseinschätzungen, erzielten Leistungen in Konzentrationstests und subjektiver Auffassung der eigenen Konzentrationsfähigkeit.

Die Studie überprüfte anhand mehrerer Konzentrationstests die Beziehungen zwischen Konzentrationseinschätzungen im Alltag, aktuellen subjektiven Leistungsprognosen vor sowie Ergebniseinschätzungen nach der Testung mit den erzielten Leistungen in den Konzentrationstests. In der Regel lassen sich signifikante Korrelationen zwischen Testergebnis und Leistungsprognose wie … Weiterlesen

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Bindung in der modernen kognitiven ­Verhaltenstherapie

Die 3. Welle der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) hat im Sinne einer wirkfaktorenorientierten Therapie zu verschiedenen Weiter­entwicklungen geführt. Gemeinsam ist diesen Ansätzen, dass sie ­frühe Bindungserfahrungen und aktuelle Bindungsmuster im ­Rahmen ätiologischer Störungsmodelle verstärkt beachten. ­Klassische ­Standardinterventionen werden zudem durch Techniken … Weiterlesen

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Bindung und Mentalisierung

Mentalisierung wird als Schlüsselbegriff psychischer Gesundheit und Widerstandsfähigkeit betrachtet. Sie ermöglicht es uns, auf die ­immer komplexer werdenden sozialen Beziehungen adäquat zu reagieren. Die Mentalisierungstheorie hat die Bindungsforschung deutlich erweitert: Die Entwicklung einer sicheren Bindung wird seither nicht länger als … Weiterlesen

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Bindungsdiagnostik – Eine komplexe Aufgabe

In ihren Empfehlungen für Psychotherapeuten, die ihre Behandlungsstrategien an der Bindungstheorie orientieren wollen, stellen Levy et al. (2011) den Einsatz verlässlicher und erprobter Instrumente zum Erfassen von Bindung an erste Stelle. Dies bringt Schwierigkeiten mit sich: Zum einen bietet die … Weiterlesen

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Mind and Brain – Bindungsmuster und bildgebende Verfahren

Prospektive Longitudinalstudien und viele ­retrospektive ­Erhebungen ­belegen, dass insbesondere früh einwirkende psychosoziale Stress­faktoren – an erster Stelle das Fehlen einer ­zuverlässigen Bezugs­person – Langzeitfolgen für psychische und ­körperliche ­Erkrankungen bis in die molekulare Ebene haben. ­Insel & Young heben bereits … Weiterlesen

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Therapie im Kontext – Von der professionellen Beziehungsdyade zur sozialen Einbettung

In der Psychotherapie hat man es nie mit isolierten Individuen zu tun, sondern mit einem „Gefüge psychischer Sicherheit“. Eine ­darauf ­ausgerichtete psychosoziale Intervention arbeitet ­daher nicht nur in und an der Beziehungsdyade, sondern ­gestaltet nach dem ­Sozialitäts­prinzip durch diese Beziehung … Weiterlesen

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