Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Depressive Störungen bei Jugendlichen: Diagnostik und Therapie

Kernaussagen Aus den Leitlinien der DGKJP lassen sich folgende Hinweise für die Praxis ableiten: Für die Diagnosestellung einer depressiven Episode bei Jugendlichen können die bei Erwachsenen gültigen Kriterien der ICD-10 (F3) herangezogen werden, auch wenn besondere Symptome für jede Altersgruppe … Weiterlesen

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Die sozioökonomische Schicht ist wichtiger für das Behandlungsergebnis in der psychosomatischen Rehabilitation als der Migrationshintergrund

Hintergrund: Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung des Migrationshintergrundes und der Schichtzugehörigkeit für den Behandlungserfolg in der psychosomatischen Rehabilitation. Ergebnisse: Das Behandlungsergebnis der psychosomatischen Rehabilitation ist mit sozioökonomischen Faktoren assoziiert. Der Einfluss des Migrationshintergrund ist demgegenüber deutlich geringer als erwartet. … Weiterlesen

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Bandscheibenvorfall – Teure Rezidive verhindern

Nach einer Diskektomie können als Komplikation Bandscheibenvorfälle auf derselben Ebene vorkommen, die Morbidität und Kosten der Versorgung erhöhen. Scott L. Parker et al. untersuchten, ob sich dies durch einen speziellen Anulusverschluss, das Barricaid, verhindern lässt. Quelle: Thieme E-Journals – Gesundheitsökonomie … Weiterlesen

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Forschungsergebnisse – Werden Effektgrößen überschätzt?

Viele Studien liefern aufgrund verschiedener Faktoren verzerrte Ergebnisse. Dabei bezeichnet der Begriff „Bias“ die Verzerrung eines Studienergebnisses. Grund für verschobenen Ergebnisse von Studien können verschiedene Faktoren sein. Besonders betroffen sind US-amerikanische Verhaltensstudien, wie die britischen Wissenschaftler um D. Fanelli und … Weiterlesen

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Die Einstellung zur Psychotherapie in der Allgemeinbevölkerung

Einstellungen zu Psychotherapie sind Prädiktoren für die Annahme bzw. Ablehnung von Psychotherapie. Anhand einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung von 2 089 Personen im Alter von 14–92 Jahren wurden Einstellungen zur Psychotherapie mittels Fragebögen ermittelt. Die Bevölkerung steht Psychotherapie zu etwa zwei Dritteln überwiegend … Weiterlesen

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Gefühle im Griff – Emotionen intelligent regulieren

Emotionsregulationsprozesse sind von zentraler Bedeutung für psychische und körperliche Gesundheit. Das von uns entwickelte Interventionsprogramm „Gefühle im Griff“ greift diesen Zusammenhang auf und vermittelt Teilnehmern der Gruppenintervention systematisch spezifische Emotionsregulationsstrategien. Vorgestellt werden Konzept und Inhalte des 9-Wochen-Programms sowie erste Wirksamkeitsbelege … Weiterlesen

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Depressionen – Verhaltenstherapie hilft bei häufigen Rezidiven

Patienten mit Depressionen erleiden immer wieder Rückfälle. Je mehr depressive Episoden ein Patient durchgemacht hat, desto höher ist sein Rückfallrisiko. U. Stangier et al. haben anhand eines Vergleichs mit der Psychoedukation untersucht, ob und in welchem Ausmaß eine kognitive Verhaltenstherapie … Weiterlesen

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Die Rolle der Stressachsen in der Entstehung und Proliferation einer Krebserkankung

Psychosoziale Stressoren können das neoplastische Geschehen modulieren. Etabliert ist, dass es unter Stress zu Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren- und der Sympatho-adrenomedullären Achse kommt, wobei proliferationsfördende Wirkungen auf das maligne Tumorgeschehen über betaadrenerge Rezeptoren bekannt sind. Ein neues Tiermodell fokussiert den positiv … Weiterlesen

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Soziale Phobie – Kognitive Verhaltenstherapie vs. psychodynamische Therapie – was ist effektiver?

Die soziale Phobie mit ihren quälenden Symptomen wie Angst vor Bloßstellung oder vor anderen Menschen hat oft weitere Erkran­kungen, z. B. Depressionen, zur Folge. Um den Teufelskreis zu durch­brechen, kommen sowohl die kognitive Verhaltenstherapie (CBT) als auch die psychodynamische Psychotherapie zum … Weiterlesen

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Somatoforme Störungen – Suizidgedanken können auch Folge einer dysfunktionalen Krankheitswahrnehmung sein

Fast jeder 4. Patient mit medizinisch nicht erklärbaren chronischen körperlichen Symptomen hat Suizidgedanken, jeder 6. hat bereits einen Suizidversuch hinter sich. Die Autoren einer deutsch-niederländischen Studie haben ein Modell entwickelt, wie somatoforme Störungen und Suizidalität zusammenhängen könnten. Quelle: Thieme E-Journals … Weiterlesen

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