Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Psychotherapie der Posttraumatischen Belastungsstörung nach sexuellem Missbrauch: Ein Überblick über die Datenlage

Kathlen Priebe, Regina Steil, Nikolaus Kleindienst, Anne S. Dyer, Antje Krüger, Martin BohusDie Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung nach sexuellem Missbrauch wird kontrovers diskutiert. Im deutschsprachigen Raum ist ein psychodynamisch-orientiertes Vorgehen mit langer Stabilisierung vor der Exposition verbreitet. Die Anzahl randomisiert … Weiterlesen

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Reha-Bericht 2012 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Erscheinungsdatum: 20. Februar 2012 Mit dem Reha-Bericht 2012 stellt die Deutsche Rentenversicherung wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur Rehabilitation der Rentenversicherung zusammen. Ziel ist, das Leistungsgeschehen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation transparent und nachvollziehbar aufzuzeigen. Der Bericht schreibt … Weiterlesen

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Essstörungen im Internet: Eine experimentelle Studie zu den Auswirkungen von Pro-Essstörungs- und Selbsthilfewebsites

Florian Theis, Markus Wolf, Peter Fiedler, Matthias Backenstrass, Hans KordySogenannte Pro-Essstörungs-Websites (Pro-ES) gelten als gesundheitsschädlich, da Essstörungen dort häufig als erstrebenswerter Lebensstil dargestellt werden und ein extremes Schlankheitsideal sowie essgestörte Verhaltensweisen propagiert werden. In einer experimentellen Studie wurden die Auswirkungen … Weiterlesen

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Vergleichende Analyse psychosomatischer Beschwerden bei Personen mit spanischem, italienischem, türkischem und russischem Migrationshintergrund

Isaac Bermejo, Leonhard Nicolaus, Levente Kriston, Lars Hölzel, Martin HärterAnliegen: Zusammenhang psychosomatischer Beschwerden und migrationsbezogene Faktoren.Methode: Querschnittsanalyse bei Personen aus der Türkei (n = 77), aus Spanien (n = 67), Italien (n = 95) und Aussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion … Weiterlesen

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Kosten medizinischer Leistungen bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen: Selbstbericht vs. Kostenträgerangaben

Nadja Zentner, Ildiko Baumgartner, Thomas Becker, Bernd PuschnerAnliegen: Ermittlung der Unterschiede zwischen Selbstbericht und Kostenträgerangaben hinsichtlich der Kosten für die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen.Methode: 82 der 294 Teilnehmer der Studie „EMM“ waren Mitglieder der AOK Schwaben … Weiterlesen

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Politische und soziale Verantwortung von Psychotherapeuten

Werner KöppPsychotherapeuten sollten sich immer wieder vergegenwärtigen, welche Rolle sie selber und/oder Vertreter ihres Fachs in verschiedenen politischen Kontexten spielten und spielen. Dazu können sich orientierend folgende drei Grobkategorien eignen: 1) allgemeine politische Partizipation, 2) Anwendung spezifischer psychotherapeutischer Perspektiven

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Wo sind die 26% „unbehandelte“ psychisch Kranken?

Rainer KrauseNeueste epidemiologische Studien zeigen, dass fast 40% der Bevölkerung in den westlichen Ländern psychisch krank sind. Nur 7% davon nehmen Psychotherapie in Anspruch. Wo verbleiben die restlichen etwa 33%? Ein Teil findet wahrscheinlich Hilfe in der Esoterik, in Selbsthilfegruppen … Weiterlesen

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Stationäre kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen: Effektivität und Erfolgsprädiktoren in der Routineversorgung

Sascha Gönner, Klaus Limbacher, Willi Ecker Effektivitätsstudien zur Behandlung von Zwangsstörungen unter klinischen Routineversorgungsbedingungen sind im ambulanten und stationären Bereich bisher rar. Multimorbide, bereits vorbehandelte Patienten werden in randomisierten, kontrollierten Studien (RCTs) meist ausgeschlossen. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, … Weiterlesen

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Künstliche Welten gegen Angst und Schmerz bei kranken Kindern

Virtuelle Welten, die im kanadischen Montreal entstehen, sollen einst die Ängste und Schmerzen traumatisierter Kinder lindern helfen. Patrick Dubé, der ein Team von Medizinern des Sainte-Justine-Krankenhauses und Computerfachleuten in der franko-kanadischen Stadt leitet, erklärt: „Man könnte ein Kind, das unter … Weiterlesen

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Nur jeder Dritte geht zur Hautkrebs-Früh­erkennung

In den Jahren 2009 und 2010 hat rund jeder dritte (37 Prozent) Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) ab 35 Jahren die Hautkrebs-Früherkennung in Anspruch genommen. Das berichtete die Kasse heute nach einer Auswertung ihrer Versichertendaten.

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