Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Psychotherapie: Hilfe für traumatisierte Bundeswehrsoldaten

Um Soldaten nach belastenden Einsätzen bestmöglich zu unterstützen, hat die Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München und dem Bundeswehrkrankenhaus Berlin eine Smartphone-App entwickelt. Der „CoachPTBS“ zeigt Wege in … Weiterlesen

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Mein Partner ist depressiv – was tun?

Woran kann ich erkennen, dass ein Angehöriger depressiv ist? Hauptsymptome sind Antriebsverlust, Freudlosigkeit und gedrückte Stimmung. Betroffene haben keine Lust mehr auf Dinge, die sie früher gern gemacht haben und kapseln sich ab: Freunde und Bekannte sehen sie immer seltener. … Weiterlesen

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Erfüllung von Informationsbedürfnissen onkologischer Patienten

Bei onkologischen Patienten gibt es kaum Erkenntnisse darüber, welche Fragen in Bezug auf die Narkose vorhanden sind und wie gut diese im Prämedikationsgespräch der Anästhesie erfüllt werden. Die Autoren setzten eine zuvor mit guten psychometrischen Kennwerten entwickelte anästhesiebezogene Fragenidentifikationsliste (FIL-A) … Weiterlesen

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Zahl der Psychotherapeuten an die Häufigkeit psychischer Erkrankungen koppeln – BPtK fordert Einstieg in die morbiditätsorientierte Bedarfsplanung

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert, zukünftig in der Bedarfsplanung psychotherapeutischer Praxen zu berücksichtigen, ob in einer Region mehr oder weniger Menschen psychisch erkranken. „Ein Einstieg in eine solche morbiditätsorientierte Bedarfsplanung ist machbar“, stellt BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz zum IGES/Jacobi-Gutachten, das heute … Weiterlesen

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RehaFuturReal®: Evaluation der Implementierung und Umsetzung – Ein Ergebnisüberblick

Hintergrund: Mit dem Entwicklungsprozess RehaFutur (BMAS) wurden angesichts aktueller Herausforderungen Empfehlungen für eine zukunftsorientierte, innovative berufliche Rehabilitation formuliert. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Westfalen setzte diese Empfehlungen mit dem Beratungskonzept RehaFuturReal® in die Praxis um. Mittels einer am Case Management (CM) … Weiterlesen

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Förderfaktoren, Barrieren und Barrierenmanagement zur Umsetzung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen von Rehabilitanden mit chronischem Rückenschmerz – Eine qualitative Analyse

Ziel der Studie: Der langfristige Rehabilitationserfolg bei chronischem Rückenschmerz ist bislang nicht gegeben. Die vorliegende Studie untersuchte die Förderfaktoren, Barrieren sowie das Barrierenmanagement von Rehabilitanden zur Umsetzung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen. Methodik: Insgesamt konnten die Dokumente von 35 Rehabilitanden aus 4 stationären … Weiterlesen

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Effekte einer Verbund-Rehabilitation Orthopädie-Psychosomatik

Ziel: Die Verbund-Rehabilitation Orthopädie-Psychosomatik (VOP) ist eine spezielle Form der verhaltensmedizinisch-orthopädischen Rehabilitation (VMO). Ziel der Studie ist ein Vergleich der Effekte der VOP mit denen der orthopädischen sowie psychosomatischen Rehabilitation. Methodik: In einer 3-armigen Fall-Kontroll-Studie wurden der psychische und körperliche … Weiterlesen

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Stärken und Schwächen der ICD-10 bei der Depressionsdiagnostik aus Sicht von HausärztInnen

Zielsetzung: HausärztInnen sind für die Versorgung depressiv erkrankter Menschen häufig wichtige AnsprechpartnerInnen. Einige Studien geben Hinweise auf eine Unterdiagnostizierung dieser PatientInnengruppe in der hausärztlichen Praxis. Umstritten ist, welche Bedeutung die ICD-10 für die Diagnostik hat. Die BMBF-geförderte Studie „PSYTIA – … Weiterlesen

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Prävention psychischer und psychosomatischer Erkrankungen in der Arbeitswelt

Lernziele: Kenntnisse über Prognosen zur demografischen Entwicklung in Deutschland, Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf den Arbeitsmarkt, Prävalenz und Relevanz psychischer Erkrankungen, die Evidenzlage von Interventionen zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz, die Evidenzlage von Interventionen zur Prävention psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz, präventive … Weiterlesen

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Woran man eine bipolare Störung erkennt

Menschen mit einer bipolaren Störung schwanken zwischen Manie und Depression. Eine frühe Diagnose und Therapie ist wichtig. Bis dahin vergeht in den meisten Fällen aber zuviel Zeit Quelle: Woran man eine bipolare Störung erkennt | Apotheken Umschau

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