Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Rechtssicherheit und Selbstbestimmung durch Patientenverfügung?

Hintergrund: 2009 trat das Patientenverfügungsgesetz in Kraft um Rechtssicherheit zu schaffen und das Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Wir gehen der Frage nach, ob nach Einschätzung der Ärzte die Ziele des Gesetzgebers erreicht wurden. Methode: Es erfolgte die Analyse des spezifisch ärztlichen … Weiterlesen

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Hilfe bei Depressionen – DFB stellt „EnkeApp“ vor

Unterstützung bei Depressionen verspricht eine neue App der Robert-Enke-Stiftung. „Das Krankheitsbild ist für so viele noch ein Tabuthema, und die App soll dazu beitragen, das Thema zu enttabuisieren“, sagte Teresa Enke bei der Vorstellung des Programms für Smartphones. Sie ist … Weiterlesen

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Psychologie – Sexualität nach gynäkoonkologischen Krebserkrankungen und Mammakarzinom

Angesichts der existenziellen Bedrohung durch eine Karzinomerkrankung konzentrieren sich Patientinnen zunächst auf die notwendige Therapie und die damit verbundenen Nebenwirkungen und körperlichen Veränderungen. Fragen nach der anstehenden Diagnostik, Therapie und den Überlebenschancen stehen im Vordergrund. Für die betroffenen Frauen bedeutet … Weiterlesen

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Psychologie – Brustkrebs – traumatische Diagnose

Der Befund Brustkrebs führt bei den meisten Patientinnen zu posttraumatischen Belastungssymptomen. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen halten diese mindestens ein Jahr an. Quelle: Thieme E-Journals – Senologie – Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie / Abstract

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Erweiterte kognitive Verhaltenstherapie der Essstörungen

Kernaussagen Bei der CBT-E handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansatzes zur Behandlung der Essstörungen. Dabei sind sowohl neue Erkenntnisse aus der Nosologie und Psychopathologie als auch Fortschritte innerhalb der Verhaltenstherapie eingegangen. Wesentliche Punkte sind: transdiagnostischer Ansatz … Weiterlesen

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Kognitive Verhaltenstherapie und Assertive Community Treatment reduzieren die Anzahl stationärer Tage und verlängern die Zeit bis zu einer stationären Aufnahme bei schweren psychotischen Störungen

Anliegen: Prüfung der klinischen Effektivität von Integrierter Versorgung (IV, Kognitive Verhaltenstherapie, Pharmakotherapie und Assertive Community Treatment) im deutschen Versorgungssystem. Methode: Abgleich einer klinischen Kontrollgruppe (n = 13) zu eingeschriebenen IV-Patienten (n = 13) mittels Propensity Score Matching für die Primären Endpunkte (PE) und intraindividueller … Weiterlesen

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Einschränkungen der Teilhabe in der Bevölkerung – Normdaten für den IMET auf der Basis eines Bevölkerungssurveys in Norddeutschland

Hintergrund: Die medizinische Rehabilitation in Deutschland ist durch das bio-psycho-soziale Denkmodell der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) geprägt. Für einen Einsatz in rehabilitationswissenschaftlichen Studien ist die Anwendung der ICF aufgrund ihrer Komplexität jedoch weniger geeignet. Die Umsetzung … Weiterlesen

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Implementierung medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation: Ein Propensity Score gematchter Vergleich zweier Kohorten aus 2012 und 2014

Ziel der Studie: Überprüft wurde, inwiefern sich das berufsorientierte Therapiegeschehen in norddeutschen Rehabilitationszentren 2014 im Vergleich zu 2012 verändert hat, inwiefern sich das Leistungsgeschehen in herkömmlicher medizinischer Rehabilitation (MR) und medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation (MBOR) unterschied, und, inwiefern die im Anforderungsprofil … Weiterlesen

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Einflussfaktoren für den Erfolg von Rehabilitation

Ob eine Rehabilitationsmaßnahme erfolgreich ist und das angestrebte Ziel dauerhaft erreicht wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab, die teilweise wiederum einander bedingen. Das sind zum einen Rahmenbedingungen der Rehabilitationsmaßnahme selbst, das sind zum anderen aber auch subjektive Voraussetzungen, die der … Weiterlesen

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Diagnostik und Therapie der „Sexsucht“

Durch die leichte Verfügbarkeit sexueller Stimuli im Internet erreicht die hypersexuelle Störung eine neue Dimension: der sogenannten gelegenheitsinduzierten Sexsucht. Die hypersexuelle Störung ist besonders durch das Leiden der Patienten an Partnerschaftsproblemen und sozialem Rückzug charakterisiert. Eine Therapie verlangt neben einer … Weiterlesen

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