Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Rehabilitationsziele von Patienten mit koronarer Herzerkrankung und chronischen Rückenschmerzen – Eine inhaltliche Analyse freitextlicher Zielnennungen

Hintergrund und Ziele: Die partizipative Vereinbarung von Rehabilitationszielen gilt als wichtiger Behandlungsschritt der Rehabilitation. Als Barriere wird in der Praxis häufig die patientenseitige Fähigkeit, eigene Zielvorstellungen zu entwickeln, diskutiert. Hier wird der Frage nachgegangen, ob Rehabilitanden im Vorfeld der stationären … Weiterlesen

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Reha abgelehnt – und dann?

Hintergrund: Etwa ein Drittel aller Reha-Anträge bei der Deutschen Rentenversicherung werden abgelehnt. Es wird vermutet, dass sich Versicherte, deren Antrag abgelehnt wurde, gesundheitlich oder beruflich ungünstig entwickeln. Bislang finden sich keine publizierten Untersuchungen zur Gruppe der Antragsteller[1] mit abgelehntem Antrag. … Weiterlesen

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Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation – eine Einführung

Rehabilitation und Behandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen im Bereich der Haltungs- und Bewegungsorgane ist nachhaltig und erfolgreich, wenn die Patienten nicht nur eine angemessene Physiotherapie erhalten, sondern wenn es ihnen auch gelingt, ihren Lebensstil angemessen zu gestalten. Dies betrifft … Weiterlesen

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Fibromyalgie-Schulung – Eine partizipative Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der S3-Leitlinie

Patientenschulung wird in der S3-Leitlinie der AWMF 2012 zum Fibromyalgie-Syndrom als Basismaßnahme in der Behandlung empfohlen. Bisherige Schulungsansätze aus dem nationalen und internationalen Bereich wurden gesichtet und analysiert. Zur Erfassung des Bedarfs aus der Betroffenenperspektive wurde eine qualitative Erhebung mit … Weiterlesen

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Wirkt kognitive Verhaltenstherapie so, wie wir denken?

Psychosoziale Behandlungsansätze verbessern bei chronischen Schmerzpatienten Schmerz, Stress und Funktionsbeeinträchtigung. Wie und warum sie aber genau wirken, war bisher zweitrangig. So wird angenommen, dass maladaptive Denk- und Verhaltensmuster chronische Schmerzen aufrechterhalten. Viele Betroffene vermeiden z. B. aus Angst vor Schmerzen körperliche … Weiterlesen

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Motive für Angst-Vermeidung bei chronischem Rückschmerz

Angst-Vermeidungs-Überzeugungen können maßgeblich dazu beitragen, dass ein anfänglich banaler, unspezifischer Rückenschmerz chronisch wird. Die Tampa Scale of Kinesiophobia (TSK), ein Fragebogen zur schmerzbezogenen Bewegungsangst, wird als wichtiger Prädiktor für die Chronifizierung von Schmerzen und schmerzbezogenen Beeinträchtigungen bei Patienten mit unspezifischen … Weiterlesen

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Antidepressiva könnten Schmerzchronifizierung unterstützen

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (NARI) können über eine spinale Aktivität analgetisch wirken, die Effekte auf supraspinale Schmerzkontrollregionen sind weniger gut erforscht. Eine Studie an einem Tiermodell des neuropathischen Schmerzes analysierte die noradrenerge Modulation im dorsalen Nucleus retikularis (DRt), einer medulären pronozizeptiven Region. … Weiterlesen

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Empathie und selbstempfundener Schmerz: ähnliche funktionelle Basis

Bei der Empfindung von Empathie für die Schmerzen anderer Menschen werden die gleichen Hirnareale rekrutiert, die auch bei der Schmerzempfindung aus erster Hand aktiviert werden. Bisher wurde dies so interpretiert, dass bei der Empathie die gleichen neuralen Prozesse ablaufen wie … Weiterlesen

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Früheres Psychotrauma wirkt auf somatosensorische Funktionen

Psychologische Traumatisierungen gehen mit einem erhöhten Risiko der Chronifizierung eines nicht spezifischen Rückenschmerzes einher – unabhängig vom Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Die Rolle der psychologischen Traumatisierung bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des chronischen nicht spezifischen Rücken-schmerzes ist dabei jedoch nicht … Weiterlesen

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Schmerzen, Depressionen und Angststörungen

Schmerzen führen häufig zu Depressionen und Angststörungen und umgekehrt. Wie sieht aber der langfristige Zusammenhang aus? Trotz aller Parallelen scheinen die Patienten auch nach Abklingen der Depression und / oder der Angststörung Schmerzen immer noch stärker wahrzunehmen als gesunde Kontrollpersonen. Beide Krankheiten … Weiterlesen

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