Stress beginnt im Darm – Studien zeigen: Probiotika erhöhen die Stressresistenz.

Gespräch mit Mag. Anita Frauwallner, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Probiotische Medizin und Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Holzer, Neurogastroenterologe und Forschungsleiter am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Graz.

Stress beginnt im Darm – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Der schnelle, billige Kick – Methamphetamin

Crystal Meth putscht auf und lässt einen tagelang durchfeiern. Doch hinter dem Rausch lauert eine zerstörerische Abhängigkeit. Der gespenstischen Droge verfallen immer mehr Menschen in Deutschland – quer durch alle Gesellschaftsschichten.

Thieme E-Journals – physiopraxis / Abstract

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Einfluss von Musik auf die Lebensqualität von palliativen TumorpatientInnen

In einer kleinen prospektiven Multizenter-Studie wurde die Auswirkung einer perzeptiven akustischen Reizeinwirkung (Musik) auf die Lebensqualität von palliativen Tumorpatienten unter besonderer Berücksichtigung von Schmerzen untersucht.
14 ProbandInnen (m = 4, w = 10; Alter 67,6 (s = 9,7)) in stationärer oder mobiler Betreuungssituation wurden eingeschlossen. Die laufende Therapie wurde nicht modifiziert.
Jeder Proband erhielt eine CD mit 12 Musiktiteln, einen Informationsfolder, eine Anleitung zur Verwendung der CD sowie einen Fragebogen.
Die angebotene Musiktherapie wurde von alle Studienteilnehmern (100 %) als hilfreich erlebt. Der Einfluß wurde dabei im Bereich der seelischen, körperlichen, spirituellen und sozialen Lebensqualität unterschiedlich wahrgenommen. Das Schmerzempfinden konnte bei 11 von 14 Teilnehmern spürbar gesenkt werden.
Aus der Erfahrung der Autoren ergibt sich die Forderung, dass Musiktherapie in der Palliativmedizin jedem Patienten anzubieten und zu ermöglichen, aber auch seinen individuellen Bedürfnissen anzupassen ist.

Einfluss von Musik auf die Lebensqualität von palliativen TumorpatientInnen – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Unmittelbare Auswirkungen einzelner Bewegungseinheiten auf das Bedürfnis zu rauchen

Beurteilung der Datenlage zu den unmittelbaren Auswirkungen einer Bewegungseinheit in der Raucherentwöhnung bzw. bei temporärer Nikotinabstinenz, auf die Entzugssymptomatik, sowie auf das Verlangen nach Zigaretten. Es wurde eine systematische Bewertung von im Zeitraum Dezember 1975 – Dezember 2011 veröffentlichten Fachartikeln, die den Einfluss einer Bewegungseinheit im Vergleich zu einer
Kontrollbedingung auf die Nikotinabstinenz untersuchten, durchgeführt. Neben einer Beschreibung der Studiendesigns werden die Ergebnisse zu den verwendeten Zielvariablen, die durchschnittliche Nikotinabstinenzdauer, Art und Ausmaß der Bewegungseinheit und verwendete Erhebungsinventare tabellarisch dargestellt. 23 von 24 Studien, die akute Auswirkungen von körperlicher Aktivität mit einer passiven Kontrollsituation bei Rauchern verglichen, berichten von positiven Einflüssen der Bewegungseinheit auf das Verlangen zu rauchen. Eine Reduktion des Verlangens nach Zigaretten wurde sowohl bei Bewegungseinheiten von hoher (60 – 80 % Herz Frequenz Reserve [HRR]
über einen Zeitraum von ca. 30 min.) und moderater Intensität (24 % HRR über einen Zeitraum von ca. 15 Minuten) als auch bei geringer Intensität (isometrische Übungen für ca. 5 min.) festgestellt. 13 Studien zeigten eine signifikante Reduktion der Entzugssymptomatik
während und nach Bewegung. In 5 Studien wurde ein 2- bis 3- mal längerer Zeitraum bis zum Rauchen der ersten Zigarette nach der
Bewegungseinheit beobachtet. Zudem berichten 6 Studien von einer Verbesserung der Stimmungslage während und nach der Bewegungseinheit. Einzelne Bewegungseinheiten können in der Raucherentwöhnung zur Reduktion der Entzugssymptomatik und des Bedürfnisses zu rauchen beitragen. Bei nicht vorhandener Abstinenzmotivation kann durch einzelne Bewegungseinheiten eine Verringerung der Anzahl konsumierter Zigaretten erreicht werden.

Unmittelbare Auswirkungen einzelner Bewegungseinheiten auf das Bedürfnis zu rauchen – Zeitschrift für Gesundheitspsychologie – Volume 21, Number 3 / 2013 – Hogrefe Verlag

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Belastet, aber hochzufrieden?

Der Lehrerberuf wird mit viel Freizeit, aber auch mit einer hohen Stressbelastung assoziiert. Bisherige Befunde zu Belastungen im Lehrerberuf sind  widersprüchlich und weisen Interpretationsgrenzen auf. Basierend auf den repräsentativen Daten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) kontrastierten wir Arbeitszufriedenheit und -belastung von 425 Lehrkräften mit Vergleichsgruppen anderer Berufe (u. a. Erzieher, Ärzte) im Querschnitt (2006) und Längsschnitt (bis 2011). Querschnittlich war die Arbeitszufriedenheit in keiner Gruppe höher als bei den Lehrkräften; ihre berufliche Anerkennung differierte kaum von den Vergleichsgruppen.
Über die Hälfte der Lehrkräfte bekundete Belastung durch Zeitdruck. Arbeitszufriedenheit, fehlende Anerkennung und empfundener Zeitdruck der Lehrkräfte veränderten sich im Längsschnitt nicht signifikant. Die längsschnittliche Veränderung dieser Variablen korrelierte nicht bedeutsam mit Persönlichkeitseigenschaften (Big Five), Geschlecht, Alter und Berufserfahrung. Die hohe Arbeitszufriedenheit spricht zusammen mit der überwiegend ausreichenden Anerkennung gegen eine massive Gratifikationskrise im Lehrerberuf.

Belastet, aber hochzufrieden? – Zeitschrift für Gesundheitspsychologie – Volume 22, Number 2 / 2014 – Hogrefe Verlag

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Den Gesundheitszustand einschätzen

Mit dem Feeling Thermometer können Therapeuten einfach und schnell herausfinden, wie Patienten ihren Gesundheitszustand bewerten, zum Beispiel vor und nach einer Behandlung. Das Assessment kann bei nahezu jeder Erkrankung Anwendung finden. Allerdings ist die Studienlage zu dessen Qualität noch dürftig.

Thieme E-Journals – physiopraxis / Abstract

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Den Lebensstil beeinflussen Klinische Psycho-Neuro-Immunologie (KPNI)

Manche Patienten wünschen sich von Therapeuten Beratung, wie sie ihren Lebensstil gesünder gestalten können. Dabei kann die klinische Psycho-Neuro-Immunologie helfen. Sebastian Schwarz und Tom Fox beschreiben, wie sie die Einflussfaktoren auf das Wohlbefinden des Menschen im Blick haben und in die Therapie integrieren.

Thieme E-Journals – physiopraxis / Abstract

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Eng verknüpft: Fibromyalgie und posttraumatische Belastungsstörungen

Die zeitlichen Zusammenhänge zwischen dem Einsetzen von posttraumatischen Belastungsstörungen und Fibromyalgie wurden bisher noch nicht untersucht. Die vorliegende Studie kommt zu dem Schluss, dass beide Erkrankungen durch traumatische Erfahrungen begünstigt werden und dass das Vorhandensein der einen ein hohes Risiko für die jeweils andere darstellt.

Thieme E-Journals – Journal Club Schmerzmedizin / Abstract

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Krebs: Reha erleichtert Wiedereinstieg in den Beruf

Eine Rehabilitation macht es Krebspatienten deutlich leichter, nach der Krankheit den Sprung zurück ins Berufsleben zu schaffen. 85 Prozent sind anschließend wieder erwerbsfähig. Trotzdem nimmt nur ein Drittel der Patienten die Reha-Leistungen in Anspruch. Hans-Helge Bartsch, Vorsitzender der Deutschen Krebsgesellschaft, macht Informationsdefizite dafür verantwortlich. „Vielen ist gar nicht bewusst, wie wichtig die Rehabilitation ist“, so Bartsch.

Ein möglicher Grund: Seit einigen Jahren folgt auf die Akutbehandlung bei Krebs nicht mehr automatisch eine Reha-Maßnahme. Dafür muss der Patient einen gesonderten Antrag stellen.

Krebs: Reha erleichtert Wiedereinstieg in den Beruf – NetDoktor.de

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Jahrestagung Erkner – AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Die 33. Jahrestagung wird unter dem Tagungsthema Optimierung der Rehabilitation – Beiträge der Psychologie vom 26.-28. September 2014 im Bildungszentrum Erkner in der Nähe von Berlin stattfinden.

Die Einladung und die Anmeldeformulare sind nun auch online.

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