Freizeitsport hält Hypertonie in Schach

Bewegung ist gut für den Blutdruck. Wer sich in seiner Freizeit regelmäßig sportlich betätigt, hat in der Folge weniger mit Bluthochdruck zu kämpfen, so das Ergebnis einer umfangreichen Metaanalyse publizierter Studiendaten. Für die körperliche Aktivität im Beruf scheint dies allerdings nicht zu gelten.

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Stimmung als Abwärtsspirale

Antriebslosigkeit, unbestimmte Traurigkeit bzw. ein ungewohnter Eindruck der emotionalen Abgestumpftheit können Symptome einer depressiven Verstimmung sein. Die kürzeren Tag im Herbst und Winter mit ihren wenigen Sonnenstunden führen dazu, dass solche Stimmungstiefs gerade in diesen Jahreszeiten häufiger auftreten.

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Stress & Burnout – Wege aus der Krise brauchen umfassende Unterstützung

Als häufig gebrauchte Begriffe spiegeln Stress und Burnout scheinbar den Zustand unserer Gesellschaft wider. Überlastung und Erschöpfungszustände sind freilich Erscheinungen, die den Menschen schon viel länger begleiten und je nach aktueller Weltsicht und Kulturkreis unterschiedliche Erklärungsmuster nach sich zogen.

Quelle: Stress & Burnout – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Raus aus dem Dauerstress!

Vorübergehender Stress kann positive Effekte auslösen und eine Leistungssteigerung ermöglichen. Lange anhaltender Stress schadet jedoch der körperlichen und seelischen Gesundheit. Warnsignale hierfür sind anhaltende Nervosität, innere Unruhe bis hin zu Schlafstörungen und dem Nachlassen der Belastbarkeit.

Quelle: Raus aus dem Dauerstress! – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Morbus Mann

Das Robert-Koch-Institut geht der Frage nach, warum Männer im Schnitt weniger alt werden als Frauen.

Warum sterben Männer früher als Frauen? Diese Frage hat das Robert-Koch-Institut erforscht – und viele Gründe gefunden. Männer können aber aufatmen: Seit Jahren steigt ihre Lebenserwartung stärker als die der Frauen.

Objektiv geht es den Männern schlecht. Sie sterben fünf Jahre früher als Frauen, der Anteil der vorzeitig gestorbenen Männer (unter 65 Jahre) ist doppelt so hoch wie bei Frauen.

Quelle: Morbus Mann – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Schmerz als Symptom und Krankheit

Multimodale Therapie und Mitarbeit des Patienten erfordern Verständnis und Beratung.
Neben Kopfschmerzen zählen Rückenschmerzen zu den häufigsten Schmerzlokalisationen. Bei 85 Prozent der Patienten mit Rückenschmerzen ist eine spezifische Diagnose jedoch nicht möglich. In den meisten Fällen liegen mehrere Schmerzursachen vor, die vollkommen unterschiedliche Therapiekonzepte erfordern.

Quelle: Schmerz als Symptom und Krankheit – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Bei der Diabetestherapie kommt dem Patienten die entscheidende Rolle zu, da dieser die wesentlichen Therapiemaßnahmen des Diabetes in seinem persönlichen Alltag dauerhaft und eigenverantwortlich umsetzen muss. Die Prognose von Betroffenen des Diabetes hängt daher zu einem großen Teil davon ab, inwieweit ihnen dies vor dem Hintergrund ihres sozialen, kulturellen, familiären und beruflichen Umfeldes gelingt.

Quelle: Thieme E-Journals – Diabetologie und Stoffwechsel / Abstract

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Libidoverlust nach Brustkrebs

Brustkrebstherapien bereiten Frauen oft Probleme mit der Sexualität. Diese sollten nicht stillschweigend als Komplikation akzeptiert werden. Beim Senologiekongress in München gab Prof. Dr. Annette Hasenburg von der Universitätsklinik Freiburg Tipps, wie man betroffene Frauen unterstützen kann.

Quelle: Libidoverlust nach Brustkrebs – Springer Professional Media, Bereich Medizin

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Burnout – Realität oder Modewort? – Zwei Sichtweisen auf ein Phänomen

Wird der Begriff „Burnout“ inflationär verwendet und verschwimmt dadurch die Abgrenzung zur Diagnose Depression? Oder ist er ein Phänomen des Zeitgeistes und ermöglicht häufiger Therapie und mehr Akzeptanz? XX stellt Ihnen zwei Blickwinkel auf das Burnout-Syndrom vor.

Quelle: Thieme E-Journals – XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin / Abstract

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Ausgebrannt und erschöpft – Burnout-Syndrom erkennen und behandeln

Der Begriff Burnout ist heutzutage in aller Munde – Google liefert dazu innerhalb von 0,14 Sekunden über 51 Millionen Treffer. Und obwohl Burnout bis heute keine medizinische Diagnose ist, ist der Nutzen einer spezifischen Therapie aus klinischer Sicht unbestritten. Dieser Beitrag informiert Sie über charakteristische Symptome und Verläufe sowie empfohlene therapeutische Ansätze.

Quelle: Thieme E-Journals – XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin / Abstract

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