Multizentrische Evaluationsstudie zur medizinisch-beruflichen Rehabilitation (MEmbeR)

Bei der MEmbeR handelt es sich um eine prospektive multizentrische Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-beruflicher Rehabilitationseinrichtungen (BAG MBR Phase II).

Methodik:

In die Studie wurden n=196 Rehabilitanden aus den Indikationsgruppen Neurologie, Psychiatrie/Psychosomatik, Orthopädie und Innere Medizin von 21 Zentren aus dem gesamten Bundesgebiet eingeschlossen. Primärer Outcome-Parameter war die berufliche Teilhabe. Des Weiteren wurden Lebensqualitätsparameter (SF-12) und ein Mini-ICF-Rating durchgeführt. Der Beobachtungszeitraum umfasste 24 Monate nach Beendigung der Rehabilitationsbehandlung.

Quelle: Thieme E-Journals – Die Rehabilitation / Abstract

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Psychologische Leistungsdiagnostik

Der Begriff „Leistung“ ist aus der Alltagssprache nicht mehr wegzudenken. Ob in der Schule, im Sport, in der Ausbildung oder am Arbeitsplatz – Leistung wird überall gefordert und soll optimiert werden. Aber auch die Leistungsmessung ist mit sehr unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen assoziiert: sei es die Überprüfung von Schul- oder Ausbildungsleistung durch Klausuren, die Leistungszulage im Beruf oder auch die Feststellung der Leistungsfähigkeit im Rahmen von Begutachtung oder Rehabilitation.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Gesundheitsökonomische Evaluation der Gesundheitsförderung – am Beispiel „fit für pisa“

Die zunehmende Prävalenz der mit körperlicher Inaktivität assoziierten Risikofaktoren führen zu einer ökonomischen Belastung der Gesellschaft. Der vorliegende Beitrag zeigt am Beispiel der Präventionsmaßnahme „fit für pisa“ auf, inwieweit eine vollständige gesundheitsökonomische Evaluation eine Basis für Entscheidungsträger bilden kann. Die Intervention integriert täglichen Schulsport an 5 Göttinger Grundschulen während der gesamten Grundschulzeit. Die Studie soll Aufschluss über kurz- und langfristige Einsparpotentiale geben.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Gutachten zur Erwerbsfähigkeit im Spannungsfeld medizinischer und sozialer Problemlagen

Das Gesundheitsamt Bremen erstellt für Bremer Jobcenter Gutachten zur Leistungs- und Erwerbsfähigkeit im Rahmen des § 8 SGB II. Seitens der Gutachter wurde die Frage aufgeworfen, inwieweit diese Gutachten tatsächlich medizinisch begründet sind. Vor diesem Hintergrund wurden im Zeitraum eines halben Jahres die Gutachten des Bremer Gesundheitsamtes dokumentiert und ausgewertet. Erfasst wurden Sozialdaten, weitere individuelle soziale Merkmale und relevante Diagnosen der Begutachteten, Einschätzungen der Gutachter zur Leistungsfähigkeit, zur gesundheitlichen Prognose und zur medizinischen Begründung der Gutachten. Die Zusammensetzung der begutachteten Personen nach Geschlecht und Staatszugehörigkeit entsprach der Gesamtheit der Bremer Leistungsempfänger. Die Begutachteten hatten im Vergleich zur deutschen Bevölkerung eine deutlich schlechtere Schul- und Berufsbildung. Hinweise auf soziale Belastungsfaktoren fanden sich in stärkerem Maß bei Frauen.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz aus Sicht von Unternehmensmitarbeitern

Ziel der Studie: Einstellung von Unternehmensmitarbeitern mit Personalverantwortung zum Thema psychische Erkrankungen.

Methodik: Querschnittsbefragung von 348 Personen.

Ergebnisse: Mitarbeiter werden als psychisch belastet angesehen, 14 % als psychisch krank eingeschätzt, wobei es in den letzten Jahren zu einer Zunahme gekommen sei. Es erfolge kein offener Umgang mit psychischen Erkrankungen und Betroffene würden häufig diskriminiert.

Quelle: Thieme E-Journals – Psychiatrische Praxis / Abstract

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Training sozialer Fertigkeiten bei schweren psychischen Erkrankungen

Anliegen: Differenzierte Darstellung verschiedener Ansätze des Trainings sozialer Fertigkeiten und Beurteilung von Wirksamkeit und Wirkfaktoren bei Menschen mit schweren psychischen Störungen.

Methode: Systematische Literaturrecherche nach systematischen Reviews und randomisierten Studien (RCTs) in elektronischen Datenbanken und Bewertung der Evidenz.

Quelle: Thieme E-Journals – Psychiatrische Praxis / Abstract

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Depression und Angst bei älteren russischstämmigen Menschen mit jüdischem Hintergrund in Deutschland: Wie wirken sich Diskriminierung und Religiosität aus?

Anliegen: Bei älteren jüdischen Menschen wurde der Einfluss von Diskriminierung und Religiosität auf psychische Gesundheit untersucht.

Methodik: Angst- und Depressionswerte (PHQ-4) wurden erhoben (n = 110) und Regressionsmodelle als statistische Analysen berechnet.

Quelle: Thieme E-Journals – Psychiatrische Praxis / Abstract

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„Burnout“ statt „Depression“ – eine Strategie zur Vermeidung von Stigma?

Ziel: Inwieweit wird das Krankheitsbild Depression in der Allgemeinbevölkerung als Burnout bezeichnet, und hat dies Auswirkungen auf die Einstellungen zu den Betroffenen sowie auf die Behandlungsempfehlungen?

Methode: Repräsentative Bevölkerungsumfragen in Deutschland 2001 und 2011.

Ergebnis: Die Verwendung der Bezeichnung Burnout für eine Depression hat deutlich zugenommen.

Quelle: Thieme E-Journals – Psychiatrische Praxis / Abstract

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Jahrestagung 2014 des AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Die 33. Jahrestagung des AK wird unter dem Tagungsthema

Optimierung der Rehabilitation – Beiträge der Psychologie

vom 26.-28. September 2014 in Erkner bei Berlin stattfinden.

Bitte den Termin vormerken 🙂

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Der Zusammenhang zwischen Selbstkonzept und psychischer Belastung bei türkischen und deutschen Frauen mit Depression

Anliegen: Die Untersuchung kultureller Unterschiede im Zusammenhang zwischen Selbstkonzept und psychischer Belastung.

Methode: Insgesamt wurden 56 türkische und deutsche stationäre Patientinnen mit Depression untersucht.

Quelle: Thieme E-Journals – Psychiatrische Praxis / Abstract

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