Epidemiologie psychischer Störungen

Während die deskriptive Epidemiologie sich u. a. mit Inzidenz- und Prävalenzraten, dem Verlauf sowie den sozioökonomischen Beeinträchtigungen durch psychische Erkrankungen befasst, will die analytische Epidemiologie die Kenntnis über Ursachen und Risikofaktoren erweitern. Zur Erreichung dieser Ziele kommen verschiedene Erfassungsmethoden zum Einsatz, z. B. Quer- oder Längsschnittuntersuchungen, Beobachtungsstudien und Risikoberechnungen.

Quelle: Thieme E-Journals – PSYCH up2date / Abstract

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Verhaltensstörungen nach Frontalhirnschädigung

Nach einer Frontalhirnschädigung kommt es häufig zu „Verhaltensstörungen“. Gemeint sind Veränderungen im Sozialverhalten, die in der Partnerschaft, der Familie, dem Freundeskreis und in der Arbeit als „störend“ oder als „befremdlich“ empfunden werden. Die Betroffenen halten sich zum Beispiel nicht mehr wie zuvor an die Regeln und Gepflogenheiten der sozialen Gemeinschaft. Solche Veränderungen werden häufig nicht als Symptom einer Erkrankung oder Verletzung erkannt.

Quelle: Thieme E-Journals – neuroreha / Abstract

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Aus-, Fort- und Weiterbildung „Psychologie in der Rehabilitation“

Die Kommission für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Rehabilita­tionswissenschaften (DGRW) hat zum Ziel, Fragen der Aus-, Fort- und Weiterbildung verschiedener in der Rehabilitation tätiger Berufsgruppen zu diskutieren und Empfehlungen vorzulegen. Die Arbeitsgruppe unter Leitung und Moderation von J. Bengel/Freiburg und M. Morfeld/Magdeburg-Stendal erstellte eine Bestandsaufnahme für die Psychologie in der Rehabilitation. Basierend auf einem Tätigkeitsprofil der Psychologen in der medizinischen und beruflichen Rehabilitation werden die rehabilitationspsychologischen Ausbildungsangebote an Universitäten und Hochschulen in Deutschland beschrieben.

Quelle: Thieme E-Journals – Die Rehabilitation / Abstract

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Schlafstörungen: Kaffee am frühen Nachmittag ist schuld

Kaffee ist für viele Menschen ein Lebenselixier – weil er gut schmeckt und das in ihm enthaltene Koffein Körper und Geist in Schwung bringt. Doch Vorsicht: Zu spät am Tag getrunken, raubt Kaffee seinen Liebhabern den Schlaf. Das gilt sogar, wenn er sechs Stunden vor dem zu Bett gehen getrunken wird, wie US-Forscher nun berichten.

Quelle: Schlafstörungen: Kaffee am frühen Nachmittag ist schuld – NetDoktor.de

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Depression: Vergleichbare Wirksamkeit unterschiedlicher Psychotherapien

Auch mit dieser interessanten, neuen, metaanalytischen Technik bestätigt sich die Beobachtung, dass sich die Psychotherapien unabhängig von der Therapieschule nur wenig in ihrer Wirksamkeit unterscheiden. Es zeigt sich aber auch, dass die Kognitive Verhaltenstherapie deutlich intensiver beforscht wird als andere Psychotherapien.

Quelle: Thieme E-Journals – PSYCH up2date / Abstract

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Gesegnete Nachtruhe? – Umfrage: Mehrheit schläft allabendlich ohne Probleme ein – Üppiges Abendessen kann für Schlafstörungen sorgen

Die Deutschen haben überwiegend einen gesunden Schlaf. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ hat ergeben, dass zwei Drittel der Bevölkerung (65,1 %) meist sofort einschlafen können, wenn sie sich abends ins Bett legen.

Quelle: www.apotheken-umschau.de – Gesegnete Nachtruhe? – Umfrage: Mehrheit schläft allabendlich ohne Probleme ein – Üppiges Abendessen kann für Schlafstörungen sorgen

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Achtsamkeit in der Onkologie

Achtsamkeit bedeutet nach Jon Kabat-Zinn, die Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, mit Absicht, ungeteilt, und ohne zu urteilen. Aus diesem ungeteilten Gegenwärtigsein entwickelt sich die Fähigkeit, möglichst vorurteilsfrei zu verweilen, zu akzeptieren. Patienten lernen, bei der momentanen Erfahrung zu verweilen, sie weder verändern noch bewerten zu wollen. Das kann v. a. bei schwierigen Situationen und schmerzhaften Erlebnissen hilfreich sein.

Quelle: Thieme E-Journals – Erfahrungsheilkunde / Abstract

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Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR): Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie

Die EMDR-Methode hat sich als effektive und zeitökonomische Behandlungsmethode für die posttraumatische Belastungsstörung etabliert. Die Methode ist in alle Richtlinien-Psychotherapien gut integrierbar. Für den guten Erfolg bedarf es vor allem einer qualifizierten Ausbildung der Therapeuten.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR): Eine ungewöhnliche Form der Psychotherapie (10.11.2013)

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Medizinische Rehabilitation: Arbeitswelt wird zum Kernthema

Die Deutsche Rentenversicherung will das Angebot der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation flächendeckend etablieren. Eine Studie in ausgewählten orthopädischen Kliniken hat dazu wesentliche Eckdaten geliefert.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Medizinische Rehabilitation: Arbeitswelt wird zum Kernthema (15.11.2013)

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Psychotherapeutenumfrage: Mit dem Beruf zufrieden, mit dem Einkommen nicht

Die meisten Psychotherapeuten sind sehr zufrieden mit ihrem Beruf, aber unzufrieden mit ihrem Einkommen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) unter 2 972 niedergelassenen und angestellten Psychotherapeuten, die von Februar bis April 2013 bundesweit durchgeführt wurde.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Psychotherapeutenumfrage: Mit dem Beruf zufrieden, mit dem Einkommen nicht (10.11.2013)

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